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DDR Museum

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20 Jahre DDR Museum – Buchvorstellung und Gespräch »Die neue Mauer«

Video Overview & Insights

Anlässlich des 20. Jubiläums des DDR Museum diskutieren der ehemalige Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, und die Kulturredakteurin Natascha Freundel über den Zustand der Demokratie, den Umgang mit Geschichte und die Bedeutung historischer Erinnerung für die Gegenwart.

Dummschwätzer!

— @juanaustriaco8744

Ursprünglich war das Gespräch als Podiumsdiskussion mit dem Historiker Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk geplant, der seine Teilnahme jedoch kurzfristig absagen musste. Dennoch entwickelte sich ein facettenreicher Austausch über demokratische Werte, gesellschaftliche Verantwortung und den Blick auf die DDR-Geschichte.

Die Veranstaltung fand am Vorabend unseres 20. Museumsgeburtstags im Konferenzraum des DDR Museum statt und stieß auf großes Interesse. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Er war ja 10 Jahre Landesvater In Thüringen. 10:00 Für mich persönlich der beste MP Thüringens, sachkundig, volksnah ehrlich und aufrichtig die Interessen seines Bundeslandes vertretend. Ich hatte die Chance Bodo bei seinen Kreisbereisungen mehrmals zu treffen daher mein Eindruck. Was hat der Kremlzar wirklich gesagt: 55:10 ? Stimmt nicht ganz ! gesagt hat er: Zitat: „Wer die Sowjetunion nicht vermisst, hat kein Herz. Wer sie sich zurückwünscht, hat keinen Verstand.“ Trotzdem für mich ein Ehrenmann durch und durch. Ich wünsche ihm persönlich alles Gute !

— @Jens_H-i1f

📍 Mehr über das DDR Museum erfahrt ihr unter: https://www.ddr-museum.de

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DDR MUSEUM 😂😂😂. Macht mal bitte ein 3 Reich Museum. Da gibt es echt Leistung. Rammelo. Bitte mavh dem Kopf zu

— @renekleppel8569

More User Perspectives

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Die DDR war unser Staat. Alle Macht dem Proletariat.

@meistereder-c3b
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Die Zerstörer und Räuber der DDR erdreisten sich, sich ihres Erbes und ihrer Deutung zu bemächtigen. Die Annexion der DDR ist ein Verbrechen, das deutlicher aufgearbeitet gehört als alles andere.

@DeltaZinnia
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Wir haben auch vieles im Westen nicht verstanden. Vielleicht hätte sich 1990 mal jemand die Mühe machen sollen eine Gebrauchsanweisung zu schreiben. Vielleicht hätte das einige Dinge erleichtert. Klar war das mit den Kaninchen komisch. Für 45 Mark an den Staat verkauft und für 25 Mark zurückgekauft. So war das nunmal in der DDR. Dafür gab es aber auch in fast jedem Dorf einen Konsum und oft auch eine Kneipe. Obendrein noch eine öffentliche LPG Küche. Dort konnte man für wenig Geld etwas warmes essen. Die DDR war die Schweiz des Ostblocks. Natürlich gab es auch sehr viel wiederspüchliches und vorallem Ungerechtigkeit. Aber der Arbeiter war König in diesem Land. Er wurde hofiert. Als ich 1977 zur Schule kam wurde gerade unsere neue Schule gebaut. Es gab viele verschiedene Fachschulräume und Kabinette. Später wurde eine Sporthalle gebaut und ein Sportplatz. Ich kann mich an viele schöne Klassenfahrten und Ausflüge erinnern. Auch an Weihnachtsfeiern, Schuldisco, Fasching und viele weitere gemeinsame Aktivitäten. Problematisch wurde es dann in der Jugend. Wenn man anfängt zu hinterfragen und Zukunftspläne hatte. Schwierig war es auch sich modisch zu kleiden oder seine Freizeit sinnvoll zu gestalten. Sport war nichts so für jeden. Oft bleib dann nur Disco oder abhängen. Hier noch eine kleine Anekdote zur Gemeindeschwester. Ich hatte mir beim Spielen den Fingernagel verletzt und er war zu zweidrittel ab. So stand ich heulend und blutende vor der Dame. Sie hat mir keine Hilfe geleistet und mir den Arzt empfohlen den es nicht gab. Ende vom Lied, mein Vater hat ihn mir unter Tränen gezogen.😢

@hobby_tt-bahn_fan
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Minute 17:40...ohne Margot Honecker hätte es das "einheitliche sozialistische Bildungssystem" nicht gegeben, weil sie dessen wichtigste Initiatorin war...ohne die bevormundende und entmündigende Berufslenkung hätte die POS nicht funktioniert...der Schwerpunkt auf der naturwissenschaftlich-technischen Berufspraxis vernachlässigt die geisteswissenschaftlich-sprachlich-musische Allgemeinbildung...Warum soll Finnland ein Vorbild sein...Bildung ist Ländersache und hätte im Einigungsvertrag nicht geregelt werden können...wie sieht es denn mit dem Erziehungsauftrag der Eltern und ihrer Selbstverantwortung aus...in die der Staat nicht hineinregieren darf...? Reiner Haseloff ist Ostalgiker, seit 1976 Mitglied der Block-CDU, vehementer Oschmann-Verehrer und ein ziemlich autoritärer Knochen!

@hanns-joachim