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ARD Marktcheck

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E-Auto günstig laden: So sparst du bis zu 900 € im Jahr an der Ladesäule! | Die Ratgeber HR

Video Overview & Insights

E-Auto fahren macht Spaß – bis es ans Laden geht. Und plötzlich stehst du mit Smartphone und Ladekarten ratlos an der Ladesäule. Warum das Laden von Elektroautos oft frustrierend ist und wie du trotzdem entspannt und günstig Strom laden kannst, zeigen wir dir in diesem Video.

Also neeeee bazowe.
Wen schon dann Plugin Hybrid nur Zuhause laden, lange Strecken immer einspannt und preis zuverlässig mit Benzin !⛽

— @TWARDOWSKY.

Gemeinsam mit ADAC-Experte Oliver Reidegeld erklären wir:

⚡welche 3 Möglichkeiten zum E-Auto-Laden es gibt (Zuhause, AC, DC),

GEZ Gebühren für sein einen beschissenen Bericht 🤮🤮🤮

— @axelvonlampe

⚡wie groß die Preisunterschiede pro kWh wirklich sind,

⚡wie du mit der richtigen Ladestrategie bis zu 900 € im Jahr sparst,

EnbW im Abo für 48ct DC, Vattenfall mit 44-39ct DC und EWEgo als Backup für fast anderen DC Säulen ist meine Kombi.

— @martinsteffens3400

⚡welche Apps und Ladekarten sinnvoll sind

⚡und worauf du bei Roaming-Fallen und Blockiergebühren unbedingt achten musst.

Meine Rückfragen:
1:22 Woher kommen die angegeben Preise von 49-66 Cent? Es gibt deutlich günstige, als auch teurere Tarife
1:27 Was hat das Thema Gleich- und Wechselstrom mit dem Thema Preis zu tun? Die Aussagen sind von der Sache korrekt, jedoch hat das in meinen Augen nicht mit dem Preis zu tun und verwirren nur den Zuschauer.
1:46 Warum sind 39 Cent (MIT Abo) ein fairer Preis? Viele würden sagen 39 Cent OHNE Abo ist gerade so fair. Wenn man die Abokosten von 10-15 Euro (je nach Anbieter) in die tatsächlich geladene Energiemenge umrechnet, können hier auch schnell 44 oder 49 Cent pro kWh rauskommen.
1:48 Warum wird nicht erklärt das Ad hoc so viel deutlich mehr kostet?

Anmerkung:
4:02 Hier spricht er besonders vom eigenen ADAC Tarif. Hier kommen bereits nach 2h Blockiergebühren von 15 Cent pro Minute dazu. Also 9 Euro pro Stunde!

Hr. Reidegeld vom ADAC hier die meiste Sprechzeit zu geben ohne seine Aussagen zu Hinfragen ist keine guter Journalismus. Ich fahre seit 3,5 Jahren elektrisch und laden fast nur öffentlich. In meinen Augen ist der ADAC ein Teil des Problems, weil die selbst seit Jahren im Markt der Ladetarife aktiv sind. Anstatt sich hier an Konzerne zu binden erst EnBW und jetzt Aral, kommt halt nicht gut an. Er redet das System mit App und Ladekarten hier ziemlich schön. Man müsse sich nur etwas damit beschäftigen und dann hat man die richtigen Ladekarten oder Apps. Wozu braucht es Ladekarten und Apps? An Tankstellen das auch keine und bezahlt einfach mit Giro-/Kreditkarte oder bar.

— @Klopfkissen

00:00 E-Auto fahren macht Spaß – bis zum Laden

00:26 Warum Preisvergleich beim E-Auto-Laden so schwer ist

Für 18,36€ Zwangsgebühr pro Monat, ein grottenschlechter Report.

— @herbertsax7169

00:51 Die 3 Möglichkeiten, ein E-Auto zu laden

01:11 AC-Laden im Alltag & typische Kosten

Tja, wer Tesla fährt, kennt diese Probleme nicht. Da gibt es kein Preiswirrwarr oder überzogene Preise.

— @norbertdiel8555

01:27 DC-Schnellladen: Funktionsweise & Preisunterschiede

01:56 Beispielrechnung: So sparst du 900 € im Jahr

Lade bei Tesla für 25cent und bei Lidl für 29cent. Wenn ich mal weitere Strecken fahre können es auch mal 46cent sein. Lade nie über 50cent.

— @Pfanny

02:31 Gute Tarife ohne eigene Wallbox

02:47 Apps & die richtigen Ladekarten auswählen

4:20 0,73€ pro kWh ist doch Wucher!

— @ilm91

03:22 Roaming-Falle: Teure Überraschungen mit Fremdkarten

03:42 Blockiergebühren verstehen und vermeiden

Die richtige app muss man haben, die richtige Karte muss man haben, Blockiergebühren...
an was man alles zu denken hat, irgendwelche Strategien auswählen?!
Das macht einen doch Kirre !

— @theicetea4405

04:09 Neue Regeln: Kartenzahlung & bessere Preisanzeigen

04:26 Die perfekte Ladestrategie für den Alltag

Sorry aber diese Sendung trägt nicht unbedingt zu einer größeren Akzeptanz der E-Mobilität bei da doch einiges nicht korrekt dargestellt wird.
Zu Hause laden mit 31-36ct ist mE zu hoch gegriffen, ich habe z.B einen Vertrag zu 28ct und es soll noch billiger gehen.
Der Preis bei einer eigenen PV mit 24ct zu beziffern ist ebenfalls deutlich zu hoch. Die Stromgestehungskosten einer privaten PV liegen bei 10ct. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Redaktion Reichehörig in die Zukunft gerechnet hat.
Unbeachtet wurde auch eine bereits seit längerem kostenlos erhältliche App, die Ad-Hoc Map, welche nur Ladestationen anzeigt, bei denen das Abofreie Adhocladen mit EC- oder Kreditkarte möglich ist und maximal 50ct je KWh kostet. Auch wird angezeigt um welche Ldesäule bzw Ladestärke es sich handelt.

— @mini2021

04:44 Fazit: Entspannt und günstig laden statt Glückssache

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Ich zahle lieber 10.000,00 € im Jahr mehr aus für Benzin als das ich mich nur 1 Minute an eine Ladesäule stelle, um das Auto zu laden.

— @Cristiano21Brasil

Hinweis: Bei diesem Film handelt es sich um einen Beitrag der "Die Ratgeber” vom HR. Er ist zuerst am 22.06.2026 im TV gelaufen.

Verbraucherinhalte von allen Rundfunkanstalten der ARD werden hier im Kanal gebündelt.😊

Die öffentlich Rechten Medien könnten auch mal hinterfragen, warum Sachen in diesen Land sind wie sie sind.
Hinterfragen ist hier aber offenbar zuviel verlangt. So stellt sich doch z.b. die Frage, warum wir "Strom verschenken" und zum gleichen Zeitpunkt unser Auto teuer laden sollen. Es stellt sich auch die Frage, warum die BuReg an interessanten Ladepunkten Ihr völlig überteuertes "Deutschlandnetz" installiert. Soll etwa günstige Konkurrenz ausgeschalten werden? Nach den Beitrag ist wieder klar geworden; wir können von den öffentlich Rechten Medien nichts erwarten. Fragen werden nicht gestellt. Es wird nur widergekäut

— @stevegiver2136

Übrigens: Da MARKTCHECK zur ARD gehört, könnt ihr dieses Video kostenlos im WLAN herunterladen und unterwegs offline schauen!

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Ich lade dir 25,3ct Zuhause

— @TomatenMark78

📢 Habt ihr ein E-Auto? Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Laden gemacht? Schreib es in die Kommentare!

Habe meinen Tesla Model Y jetzt seit letztem Samstag, geladen momentan nur am Supercharger, sonst würde ich auch mal an die Lidl / Aldi Stationen und das wars. Einfacher gehts nicht

— @Magerquark

🔔 Wenn euch das Video gefallen hat, lasst gerne ein Like da und abonniert ARD Marktcheck für weitere spannende Recherchen. Zum Abo: youtube.com/@marktcheck

👋 WILLKOMMEN BEI “Die Ratgeber” vom HR

Sicherlich kennt ihr schon die spannenden Verbrauchertipps von den Kolleginnen und Kollegen von Markt NDR und Markt WDR, Marktcheck SWR, SUPER.MARKT rbb, Servicezeit WDR, Voss & Team, buy better, ECHT? Und FYI – Unsere Recherche, Dein Vorteil.

Ich Lade im Alltag komplett kostenlos 😂😂😂 Dafür ein fettes Danke an meinen Arbeitgeber 🎉

— @balzaccoffeevb

Bei "Ratgeber" vom HR findet ihr

✔ ... unabhängige Tests und Checks,

Wat? PV liegt bei etwa 10 Cents und nicht bei 25 Cents.

Und es braucht nicht zwingend ne Wallbox, es reicht oftmals aus, ein Steckernetzteil zu nutzen.

— @MrQwertz007

✔ ... praktische Tipps für den Alltag und

✔ ... die wichtigsten Infos, um euch vor aktuellen Betrugsmaschen und Verbraucherfallen zu schützen!

Habe keine Milionen für ne E-Gurke .

— @andi0815

Autor/in: Britta Bär

Bildquelle:  IMAGO, Adobe Stock | agusraharj / rh2010

1:00
Hilfreicher wäre zu erfahren, wie wir Zwangsgelder von der linksextremen ARD umgehen könnten.

— @JeromeBenton1960

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► https://youtu.be/eGnYcA2s4Ss

Die ARD beweist mal wieder eindrucksvoll, dass sie beim Thema E-Mobilität schlecht recherchiert - da könnte man fast Vorsatz unterstellen.
Da passt der E-Autofahrer mit dem BMW Ií3 im Video gut ins Bild - wer vor dem Ladevorgang nicht weiß was er an der Ladesäule zu zahlen hat und erst am Monatsende eine böse Überraschung erlebt, sollte sich entweder besser informieren oder nicht jammern.
Wer lesen kann war schon immer klar im Vorteil, das gilt auch für das lesen der Preise in den Lade-Apps oder an den Displays der HPCs.
Natürlich gibt es in der E-Mobilität nach wie vor noch etliche Baustellen, die es wert gewesen wären angesprochen zu werden und dieses Video hätte wirklich die Chance gehabt, Lösungsmöglichkeiten aus dem Tarifchaos - günstige ad-hoc Lademöglichkeiten - günstige Hausstromtarife mit speziellen Angeboten für E-Autofahrer mit stark vergünstigtem Nachtstrom etc. aufzuzeigen.
Statt dessen eine Beispielrechnung bei der die meisten Dieselfahrer wahrscheinlich freundlich abwinken würden.
In diesem Fall war auch der ADAC nicht unbedingt geeignet Werbung für günstiges Laden zu machen, denn mit seiner eigenen Kooperation mit ARAL gehört das Angebot des ADAC nicht wirklich zu den günstigen Angeboten am Markt.
Hier wurde eine sehr große Chance die Lademöglichkeiten differenziert zu erklären leider vertan - die ARD hätte ihre Reichweite positiv nutzen können aber so war es eher ein Werbe-Video gegen die E-Mobilität.

— @skipperf2889

► https://youtu.be/4mFBYJKsSv8

► https://youtu.be/UCQXAcQrgFE

Die Empfehlungen aus dem Beitrag sind zu Glück nicht mehr ganz aktuell. Abos und mehrere Ladekarten braucht man nur noch selten, in der Regel reicht die Ad-Hoc Map App. Damit findet man schnell eine Ladestationen bei der man für max. 50 Cent die kWh direkt per EC oder Kreditkarte laden kann ohne Registrierung und Abo.

— @elmar_de

► https://youtu.be/dU_Ce_0O4eo

► https://youtu.be/C9R5GEXBlkw

Ich kann die beiden Apps "Ladefuchs" und "Chargeprice" nur wärmstens jedem E-Auto-Lader empfehlen. Dort kann man sich anzeigen lassen, wieviel man mit welcher Ladekarte an welcher Säule bzw. Anbieter bezahlen muss.

— @krischan3341

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► Mehr aktuelle Infos auf unserer Homepage: https://marktcheck.ard.de

Man sollte unbedingt erst zusehen, dass man günstig laden kann, bevor man eine private Ladeinfrastruktur hat, bevor man ein E-Auto kauft, z.B. eigene Wallbox oder bei LIDL oder Kaufland (über LIDL Plus App für 29 Cent/kWh, aber mit Blockiergebühren nach x Stunden).

Ich habe seit 3,5 Jahren einen ID.3 und habe vielleicht alles zusammengerechnet insgesamt 25 Minuten an öffentlichen Ladesäulen geladen, die nicht sowieso kostenlos waren.

Wer im MFH wohnt, hat ein Recht auf den Bau einer Wallbox. Die Dinger sind inkl. Einbau relativ günstig, wenn man es mal mit dem Fahrzeugpreis vergleicht und wertet auch die Immobilie mega auf. Man zahlt dann den normalen Arbeitspreis vom normalen Haushaltsstrom, also eher Richtung 25 Cent/kWh (das entspricht 1 Euro/L Diesel je km gerechnet) und es geht sogar günstiger, wenn man eine Wärmepumpe hat an einem separaten Zähler hat, denn man darf die Dinger auch über den Zähler mit dem günstigeren Wärmepumpentarif laufen lassen, also dann eher Richtung 20 Cent/kWh, und von PV habe ich noch nicht mal gesprochen....

Eine Wallbox mit kostet neu 250 € (z.B. Vestel EVC04 mit Ladekabel und 11 kW Ladeleistung und RFID, damit keine Fremden laden können) und über Kleinanzeigen bekommst du die auch für fast neu für 150 €. Der Vermieter kann auch einen günstigen Elektriker vermitteln, da er ja sein Handwerker-Netzwerk hat.

Eine Wallbox braucht man auch nicht unbedingt, wenn man jeden Tag an der Steckdose lädt. Man lädt ja nie von 0 auf 100 %, sondern 40 km zur Arbeit und zurück sind ja dann eher 30 % Hub, entsprechend muss man auch nur von 50 auf 80 % laden und die Leistung von der Steckdose über die ganze Nacht reicht da völlig aus dafür. Und viele unterschätzen auch, wie toll es ist, dass dein Fahrzeug morgens immer vollgetankt ist für 50 € mehr im Monat. Beim Verbrenner bekommst du den Tank nicht einmal voll für 50 € (und man tankt ja mehr als einmal im Monat für dieselbe Strecke).

Laden beim Arbeitgeber ist auch steuerlich extrem vergusbtigt. Manche AG machen es sogar kostenlos, wenn man sie darauf anspricht.

— @TulgaD5

► Mehr praktische Alltagstipps und Tricks auf unserer Facebook-Seite:  https://facebook.com/ard.marktcheck

► Wir freuen uns auf eure Kommentare – aber bitte unter Beachtung der Netiquette: https://www.swr.de/home/netiquette-100.html

Wie kommt man mit Pv auf 25 Cent? Diese Rechnung möchte ich mal sehen…

— @MiChaDU87

► Unser Impressum: https://www.swr.de/impressum/

Ist das ein Reupload? Ich finde meinen vorherigen Kommentar? Denn meiner Erinnerung nach habe ich bereits vor dem Upload-Datum von diesem Video einen zu dem Preisen verfasst und finde ihn nicht.

— @TulgaD5

► Unsere Datenschutzerklärung: https://www.swr.de/datenschutz

Wieso bezahlt man mit PV Anlage 0,25€/kWh?
Ich Verbrauch mit 3 e-autos und Haus bei 11.000kwh/Jahr für ca 3.500 kWh Strom bei 0,32€/kWh macht 1.120€ auf 11.000 kWh sind das 0,102€/kWh und im letzten Jahr sogar noch 600€ Einspeisevergütung bekommen macht dann 520€ auf 11.000 kWh und sind 0,047€/kWh!

— @elektrikcar9988

#eauto #ladeinfrastruktur #emobilität

Wer nicht zu Hause laden kann, sollte den Umstieg auf ein E-Auto gut überdenken. Am Ende soll einem das Auto den Alltag erleichtern und nicht noch komplizierter machen.

— @virtualnico

More User Perspectives

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Die Adhoc Map informiert über Ladestationen ab 50 kw und mit Preis von maximal 50 ct/kwh UND Bezahlung so bequem wie an jeder Ladenkasse mit Karte. EWE Go ist das Sicherheitsnetz gegen überhöhte Roaming-Preise. Das Thema teures Schnellladen an Autobahnen existiert für mich als Tesla-Fahrer nicht wirklich…

@user-wz1tc9rz2j
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meine rechnung zum vergleich strom vs. diesel... 20kwh pro 100 km vs. 5l diesel auf 100km. strom 25 cent ist 5 euro pro 100km - da brauchst einen dieselpreis vom 1 euro. (und das ist noch gerundet um es leichter zu rechnen) ich verbrauche keine 20 und kostet keine 25 cent. aber so kann man das über den daumen nehmen. nur ein anhaltspunkt.... keine wissenschaft

@dadang1514
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Warum ist der Beitrag so unkritisch bzgl. der Differenz zwischen Abo- und Ad-hoc-Preisen und Abo-Zwang? Und sich jemanden als "Experten" vom ADAC zum Thema zu holen ist genauso wie den Brandstifter zu fragen, wie man das Feuer löscht. Der ADAC ist mit seiner Partnerschaft mit Aral selbst Teil des Problems.

In den Verbrauchersendungen der ARD wird jede Ungereimtheit z.B. im Lebensmittelhandel angeprangert. Beim Ladetrom wird alles als unkritisch gegeben hingenommen. Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Was ist aus dem kritischen Journalismus geworden?

@Stromkastenfahrer
@

Habe seit paar Monaten ein Elektrofahrzeug und das Laden stellt weder in Deutschland noch in Frankreich, Italien oder Schweiz ein Kostenproblem dar.
Der ADAC sagst es genau richtig, einen Anbieter für den Bereich um die Wohnung und einen für lange Fahrten. Wenn an der Heimadresse EnBW geht, so kann man es eigentlich für ganz Deutschland auch an Autobahnen nutzen. Fürs Ausland am besten einen Monatstarif von ionity an abschließen und nach einem Monat direkt kündigen.

@stan6033
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solche berichte schrecken ab für das einsteigen in die e-mobilität. autobahnladen mit dc machst nur im urlaub. ac an der öffentlichen nur wenn musst. zumindest dür den grösseren anteil der nutzer. ich lade zu 95% wallbox und hab dynamischer tarif 18 cent jahresschnitt pro kilowattstunde. also, das wird nun im sommer bissl runter gehen, im winter wieder etwas hoch. letztes jahr 22 cent im schnitt. das was ein durchschnittlicher e-fahrer laden muss, machst an der wallbox. im urlaub muss dir egal sein, aber das schlägt nicht allzu deutlich auf die urlaubskasse. wenn keine wallbox zu hause haben kannst - kauf dir kein elektro. ist nicht nur teuer, auch äusserst umständlich. eine app reicht - mobility plus z.b. kein dschungel nötig.

@dadang1514
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Leider werden die Leute durch dumme Videos verunsichert, die permanent von Anbieter-, Preis-und Karten-Chaos faseln.
Habe beim Kauf auch diesen Unsinn geglaubt und mir sechs Karten und weitere Apps gesorgt.völlig unnütz.
Die erste Woche habe ich beim Arbeitgeber geladen und dann geschaut, was für Schnelllader dort sind, wo ich regelmäßig das Auto beim Einkaufen stehen habe.
In 16 Monaten habe ich niemals mit einer Ladekarte gezahlt und immer schon lange vorher gewusst, wie teuer es ist.
Habe mich leider verunsichern lassen, das Abogebühren was Schlechtes seien und dann nachgerechnet, was im Nachhinein das günstigste gewesen wäre. Habe jetzt ein EnBW-Abo und zahle überall 39 Cent. Das Abo macht es umgerechnet drei, vier Cent teurer. Am Schnelllader habe ich quasi keine Ladeverluste.
Mir reichen wenige Einkäufe, um meine Wochenration nachzuladen. Ohne großen Heckmeck, weil die Säule mein Auto kennt. 5 Sekunden für Stecker rein und 5 für Stecker raus. Wird von Kreditkarte abgebucht, einmal im Monat kommt die Rechnung.
Im Auslandsurlaub werde ich bei ELECTRA und TESLA laden. Jeweils ein Monatsabo, dass sich schon bei einmal Vollladen amortisiert.
In unserem Dorf gibt es zwar keine Läden aber zwei AC-Lader, direkt vor meinem Wohnzimmer. Für den Notfall mal ausprobiert, aber viel zu teuer für normal.
Die großen Anbieter gaben genügend Ladeparks, um bei Fernstrecken genügend Möglichkeiten zu haben, nicht bei irgendwem zu laden.

@Gilb-qi6uu
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2-3 Ladekaren dann geht das ganz einfach? Schön jeden Monat 2-3 Abos bezahle. So treibt man seien Kosten auch hoch und die Anbeiter kassieren ohne Gegenleistung. EC Karte ohne Aufpreis verpflichtend machen, dann wird das auch endlich was. An jedem Grill oder Eierautomaten geht das doch auch.

@HemiZockt
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Achtung vor Parkgebührabzockern! Die machen auch beim LadenKasse!

@uweseher6673
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AC laden, haha, der ist gut. Mit der neuen Ladesäulenregelung, nach der AC-Punkte von der Leistung her zu einem DC-Punkt mit hoher Leistung zusammengefasst werden können wird man in Zukunft bestimmt viele AC-Punkt sehen. Also, vielmehr Standorte an denen ein AC-Punkt war und jetzt nichts mehr. Und kommt mir nicht mit "ja, aber da geht es auch schneller". Wer bitte geht Klamotten kaufen und rennt nach 20 Minuten wieder raus um seinen Karren umzuparken, weil er schon voll ist. Bei AC hat man locker 1-2 Stunden Zeit, bei DC muss der Karren nach 20 Minuten wieder ab da voll. Gleiches gilt für Arzttermine und ähnliches. DC ist supersinnvoll - wo ein extrem hoher Durchgangsverkehr bei minimalen Aufenthaltszeiten ist: Autobahn, McD, ... . Aber völliger Quatsch an Orten wo die Leute länger als 45 Minuten sind.

@bjoernwuest7483
@

Mit EWEgo bezahlt man maximal 62ct/kWh bei anderen Anbietern. Wie kommt man da auf 75ct/kWh?

@tino27
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Keine Ahnung, wen der Beitrag ansprechen soll. E-Fahrer laden bestimmt nicht dauerhaft ad hoc und über Roaming, Verbrenner-Fahrer bekommen keinen Vergleich zum Diesel/Benzin. Schwach.

@FakeChristianity
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Naja, nicht wirklich gut recherchiert. Es gibt so viele Orte, wo man für 29 Cent pro kWh laden kann. Bei Lidl derzeit sogar Schnellladen für 0,27€

@Elektrifiziert
@

Wieso macht Laden kein Spass? In 25 Minuten vollgetankt am Charger. Genau passend für eine Netflix Folge. Und dann Benzinkosten vs. Stromkosten. Ich hab noch nie über 60ct getankt. Wer macht sowas???? Und dann im Sommer gemütlich Strom kostenlos tanken. Bin total zufrieden gewechselt zu sein.

@AEckey
@

Mit einem Tesla hast das Problem nicht.
Da schwankt der Preis zwar auch aber ich sehe den Preis schon bevor ich an die Säule fahre

@ride8eyond
@

Beitrag ist schlecht recherchiert. 1) wir laden einmal wöchentlich bei Aldi/Lidl zum Discounterpreis und mehr brauchen wir nicht. 2) ADAC mit mit Partnerschaft Aral Teil des Problems eines intransparenten Marktes 3) eAuto Fahrer wünschen sich Ad-Hoc-Laden ohne Ladekarte 4) Unser Staat verhindert seit Jahren nötige Marktransparenz wie man es von günstiger Tanken kennt 5) Blockierungsgebühren machen Sinn - tagsüber oder zu Stoßzeiten, aber nachts sollten diese Gebühren verboten werden

@DirkM-h4k
@

Vergleichbar mit dem Hausstromanbieter, ok, aber muss ich über 50x im Jahr meinen Hausstromtarifanbieter wechseln? Ich fahre doch nicht immer die gleiche Strecke und suche mir danach den Anbieter raus, selbst wenn, und sind die Ladesäulen dann besetzt muss ich wieder zum nächsten Anbieter. Das ist ein unhaltbarer Zustand, stellt man sich das an deutschen Tankstellen vor würden die Leute Amok laufen, hier wird nichts gemacht und dann gibt es auch noch so eine verharmlosende Berichterstattung. Was kostet der Strom den Konzerne im Einkauf und zu wieviel wird er verkauft? Das ist doch eine Frechheit. Mit 0,19 Cent DC würden sich alle weiterhin dumm und dämlich verdienen und weiterhin die Ladesäuleninfrstruktur ausbauen können. Man bekommt den Hals nicht voll und das bei einer so schönen Sache wo sich bei den richtigen Preisen immer mehr Menschen für elektromobilität entscheiden würden, wir weniger Umwelt Belastung haben und die Lebensqualität von allen steigt, DARAN wird schamlos Geld verdient und man macht es wieder Leuten mit wenig Geld unnötig schwer mit zu partizipieren. In Grund und Boden schämen, das sollten die großen Konzernchefs und Leute die dafür mitverantwortlich sind ihren Familien und Freunden Weihnachten erzählen.

@RGLett
@

Das größte Problem sind die städtischen Ladesäulenbetreiber, die sind nicht nur besonders teuer, die haben auch keine Preistransparenz.

@phelanwolf6747
@

Also dass eine eigene Wallbox große Vorteile bringt, kann man so pauschal nicht sagen. Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und eine Wallbox inkl. Montage und dem Verlegen aller Leitungen würde mich ca. 3500€ kosten. Danach müsste ich bei EON aktuell 32 Cent je kWh zahlen. (bei einem eigenen Haus sind die Installationskosten natürlich niedriger, ebenso wenn man nicht vom eigenen Stromzähler in der zweiten Etage nach draußen verkabeln muss und stattdessen einen seperaten Zähler nimmt, der aber wieder über 150€ Grundgebühr im Jahr kostet)
Ich fahre jetzt seit ziemlich genau einem Jahr rein elektrisch und lade, aufgrund der hohen Investitionskosten, nur fremd. Ich lade in der Regel bei Lidl während des Einkaufs für 44 Cent je kWh DC (alternativ geht auch Aldi Süd zum gleichen Preis) und unterwegs am Tesla Supercharger für 40-55 Cent je kWh.
Man kommt also auch ohne jegliches Abo gut durch die Welt zu einem "fairen" Preis. Wer das Tesla SC Netz nicht kann/will, kann bei EnBw mit Abokosten (knapp unter 10€ wenn ich nicht irre) für 39 Cent je kWh DC laden. Das rechnet sich ab ca. 400-500 km im Monat.
Das ist alles gar nicht kompliziert, wenn man einmal geschaut hat, wo man zu welchen Konditionen in seiner Gegend laden kann. Ganz ohne Kartengedöns.
Und ganz grundsätzlich würde ich jedem ohne eigene Wallbox das Laden während des Einkaufs empfehlen. Da steht das Auto eh sinnfrei herum und man kann die Zeit vom Wocheneinkauf prima nutzen

@Phoenix-wg2hy
@

15.000km im Jahr!!! Natürlich... das sind im Monat 1250km

@Darkcroos
@

Dann soll man endlich die Energie kosten senken!!! Meine Güte

@Darkcroos
@

"Nicht ganz so einfach..." 🤣

@Falk4711
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Unfassbar, was ist das für ein absolut bescheuerter Bericht.
Niemand ist so doof und zahlt dauerhaft Ad-hoc und dann auch noch 75 Cent.
Die meisten können zum Glück günstig zuhause laden, mit PV Strom sogar sehr preiswert.
Ich spare mir aktuell sogar die WallBox für unseren Q6 etron, nutze den Ladeziegel, reduziert auf 10A (Leitungsschutz). Dafür aber zu hause fast 100% PV Strom. Kostet mich "fast nix" und die ~ 1000 Euro für die Wallbox spare ich mir aktuell auch.

Und ja, die meisten E-Auto Besitzer sind nicht doof und laden günstig.


Das Video ist eher für die ARD Zielgruppe... 70+.

@m.s.1475
@

@marktcheck eure Preise sind leider größtenteils falsch.
Wallbox laden mit PV ist deutlich günstiger, eher 8-12ct. Wie bereits geschrieben adhoc oftmals auch deutlich günstiger ab 29ct

@felixet5209
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Also AC Laden kostet doch nicht 0,49€-0,66€. Wenn man bei Aldi/Lidl/Kaufland lädt 0,29€ pro KW und bei der ENBW mit Lade Abo (Monatlich 11,99€ und Monatlich Kündbar) 0,39€ pro KW. Ich kann noch viel mehr an Preisen durchgeben wo es günstig ist.

@dominikpetermann16