Kampf um jeden Gast - Berliner & Brandenburger Gastronomie in der Krise | rbb24 Reportage
Video Overview & Insights
Steigende Preise, hohe Mieten, Personalmangel – und Gäste, die immer genauer rechnen: Die Gastronomie in Berlin und Brandenburg steht unter massivem Druck. Während Fastfood und Take-away boomen, kämpfen Inhaber von klassischen Restaurants, Kneipen und Gasthöfen ums Überleben. Was bedeutet dieser Wandel für Esskultur, Nachbarschaft und regionale Identität?
Ausgetanzt - Berliner Clubs in der Krise: https://youtu.be/wQQ66htL9nU?si=ws4llst-rLzKA4UD
Mehr Dokus in der Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLUHc4OKsFsN-DCR1tlHGvFd0uAgi4qbef
Noch mehr Dokus in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/dokus
Ausgetanzt - Berliner Clubs in der Krise: https://youtu.be/wQQ66htL9nU?si=ws4llst-rLzKA4UD
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Bulette 6 Euro 😂nein danke
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Die Reportage blickt auf mutige Erfolgsgeschichten, boomende Nachbarkneipen wie den „Tresentreff“ in Wilmersdorf und erzählt vom harten Kampf von Traditionshäusern wie dem „Hotel Fliegerheim“ in Borkheide und dem leisen Verschwinden jahrhundertealter Gasthöfe in Brandenburg. Sie zeigt, warum einige Konzepte derzeit noch funktionieren – und andere trotz großer Anstrengungen scheitern. Am Ende steht eine zentrale Frage: Welche Zukunft hat die Branche – und was muss sich ändern.
Bei den ganzen Kommentaren wird einem schlecht und man weiß wieso es an vielen Stellen nicht läuft. Jeder der n bisschen seinen Kochlöffel zu Hause schwingen kann denkt er kann alles besser. Bitte dann macht nen eigenen Laden auf, zahlt Gehälter, zahlt Mieten, zahlt die Waren und Vorallem die Steuern. Nicht zu vergessen die tollen Energiekosten. Schon lustig wie das jeder vergleicht mit seinem 3 oder 4 Personen Haushalt. Die Deutschen wollen einfach viel und billig „fressen“. Anders kann man das nicht ausdrücken. Aber ab zu Mces und co, dass geht dann. Schön den Mist reindrücken. Für sowas wie Gastronomie gibt es nunmal keine Kultur in unserem Land
Film von Marvin Wenzel und Valentina Repetto
Bild:
Für essen aus Industrie pampe gehe ich nicht ins Restaurant und imbiss und zahle 30.euro und die Getränke Mond Preise da spare ich mir 😂😂😂😂😂😂😂
Erstsendung: 27.01.2026/rbb
#berlin #brandenburg #gastronomie #restaurantsberlin #mehrwertsteuer #gastro #gastrokrise
Sorry aber nur weil man 200k Follower hat , sollte man über Essen anderer Kulturen nicht bestimmen, was schmeckt und was nicht. Koch dein eigenes Zeug und Verkauf es ….
More User Perspectives
Ich kann ganz gut zu Hause kochen und essen. Dabei werde ich dann auch nicht über den Tisch gezogen. Ein paar Nudeln mit Käse drüber müssen keine 15,00 € kosten.
@Bürger-r8h-e5xSystemgastro ist das letzte. Meckes denkt doch wiklich sie seien ein Restaurant. Sau teuer nicht sättigend und zusammengeklatscht. Gruselig
@norbertharm5804Es ist nicht die Aufgabe des Staates den Traum einer Sozialarbeiterin zu finanzieren
@mirkowelsch3028Mit den Arbeitnehmern wird in der Gastro leider auch sehr, sehr schlecht umgegangen und es wird sehr wenig Gehalt gezahlt. Da müssen sie sich nicht wundern, wenn sie kein Personal bekommen.
Ich arbeite bei Burgermeister und habe den Eindruck, dass dort gezielt Studierende sowie Menschen aus dem Ausland eingestellt werden, die stark auf das Einkommen und den Arbeitsplatz angewiesen sind. Bei Letzteren spielt zudem die Angst eine Rolle, den Job zu verlieren, weil ihr Aufenthaltsstatus oder Visum daran gekoppelt ist.
Per Meurling sollte weniger koksen
@karlakolumna9846Hauptsache die Hipster mit Sterneambiente übernehmen die Eckkaschemme. Elitär ohne Ende... 🥱
@karlakolumna9846das redo xxl läuft super
@RickyBlumekleiner Tipp: zB im schönen Nürnberg bekomme ich das beste Bier der Welt ( 0,5 L ) für 4,50 Euro ( zB beim Wanderer) .. trinke es da an einem wunderschönen Platz, der nicht zugeschi .. ist, sondern friedlich mit internationalem Publikum, welches dieses auch so schätzt :- )
@lookinsideschon1872Kann da der Rach nichts machen. Der kocht mit 5€.
@enricolorenz39Wenn die Kneipen die MwSt nicht weiter geben, ändert sich nichts. Sie sind nur 3 Monate später pleite. Und viele arbeiten mit Fertigfutter.
@enricolorenz39In NRW sind die Kneipen fast alle tot. Dank eurer Freunde beim RBB: den Grünen. Rauchverbot.
@holz6661Krise im Sh*thole?
@holz6661Lieferdienst 2 Euro
Mindesbestellwert der günstigste hier ab 15 Euro.
Da zahlste für ein Wienerschnitzel mit Pommes 10.50 brauchst aber noch 4.50 damit sie liefern,da nimmste 3mal Majo für je 1 Euro.
Da bin ich bei 17 Euro mit Lieferung.
Ein Schnitzel im Einkauf für Betreiber kostet 1,26 Euro....was die dann mal 4 rechnen ,alles wird abgewogen und das ist nur der Wareneinkauf,dann Strom Personal Gehälter u.s.w
Die Gastroscheisse braucht halt niemand. Dieser dümmliche "Wirtschaftszweig" kann komplett weg.
@OstdeutscherHartzerDer "Air Fryer" hat alles verändert
@larzkruber822Flensburg: 40% Pleiten werden 2026 erwartet
@mortenh.o.703Und jetzt wird noch mal alles teurer, wie soll man sich das noch leisten?
@dennisb8397Systemgastro heisst vorallem systematische ausbeutung . Bin selbst im system
@RubbelloskönigDieser ganze human interest Kram ist leider überhaupt nicht informativ.
@mausklick1635Generell setzt sich Qualität durch. Keine Monsterkarte. Kleine feine Karte mit tollen Gerichten. Stammgerichte und Jahreszeitenangebote. "Normale" und nachvollziehbare Preise. Ein Schnitzel mit Fertigkartoffeln von Selgros für über EUR 20,- in der Gartenkneipe ist Verarsche. Der Wirt verdient an Ausschank und nicht anders.
@alexandersylvester5986lol, senkung auf die Getränke. Wird doch alles eh nicht weitergegeben. Wenn mir überlege das manche für ne 0,5 cola schon 6 euro nehmen. Der Markt soll regeln, dann passt nur pleite gehen .
@Fanatic9372 Köche, 1 Sozialarbeiterin! Wer ist ständig am schwafeln, obwohl keine Ahnung?
Die Sozialarbeiterin......
Wie typisch
Ich bin beruflich mindestens 4 mal im Jahr in Berlin. Das Problem beginnt ja bereits am BER - warum gibt es dort keine gescheiten Restaurants?
Mehrfach habe ich nun mit großer Enttäuschung mein Geld in Berliner Restaurants gelassen. Furchtbar!
Zum Glück haben die guten Hotelketten noch eigene Restaurantbetriebe, bei denen man weiß, dass die Qualität und der Serice stimmt. Da bezahle ich gerne mehr.
Für die "Mittelschicht" ist die Party halt vorbei, aber ich gehe mal ganz fest davon aus, dass es die Berliner Bürgerschaft exakt so gewollt hat.
Hab leider oftmals nicht den Eindruck, dass „um jeden Gast gekämpft“ wird. Zumindest in Berlin eher das Gegenteil. Dabei vergessen die Herrschaften zu oft, dass ich dann eben einfach eine Ecke weitergehe. Oft schlechte Qualität, viel zu hohe Preise und dazu unfreundlicher Service.
@quantumleap80Die sollen alle krachen gehen 😂
@MateBasa11:30 "ist das nicht etwas größenwahnsinnig?" Was für eine Frage ist das an einem Geschäftsführer? Es heißt Kapitalismus. Mit solchen Fragen und Stimmung wird Deutschland nie wachsen.
@TR-nj5dhWir gehen extrem viel essen zuletzt auch ln der Viktoria Bar in Berlin - sehr teuer. Service nicht ausreichend und nicht richtig eingearbeitet, Essen war ok aber kriege ich selber besser hin und in anderswo besser. Danach Lebensmittelvergiftung. Die Preise sind crazy und man bekommt insgesamt Enttäuschungen.
@truecrimerip7936Mittlerweile kostet bei den meisten 0,4l Bier schon über 5eur. Wir reden hier noch nicht mal von 0,5l. Warum soll ich da noch in ne Gaststätte rennen, wenn ich noch nicht mal für nen halben Liter das 5-fache zahlen soll, was es mich im Supermarkt kosten würde?
@maximilianklopsch5361Seit Jahrzehnten sinkende Reallöhne, steigende Steuerbelastung, steigende Gesundheitskosten, dazu steigende Energiekosten, steigende Sekundärkosten z.B. Versicherungen, teilweise deutlich fühlbare Inflation - z.B. bei Lebensmitteln..von einem verdienten Euro bleiben am Ende (aktiv/passiv belastet) ca. 25 Cent Kaufkraft 😂..da kann einem durchaus schon mal der Appetit vergehen..😂
@RübenroderFür den Preis für einmal Pizza Essen gehen mit 2 Personen im Restaurant mach ich das ganze 6 mal Zuhause und sogar noch besser. Noch Fragen?
@KdkdkikdkFür was denn 😂😂😂😂
@Zeldalink10Wer für eine Currywurst mit Pommes € 10,00 verlangt braucht sich nicht wundern…
@andreash9416Dieser verfluchte Mindestlohn......kein Wunder das alles so teuer ist. Können nicht mal zurückstecken.
@froschel1904Humanoiden Robotor einstellen ihr Vögel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@t-18ToniNaja. Bin 25 Jahre alt habe nen festen Job und kann es mir trotzdem nicht leisten essen zu gehen. Vor 5 Jahren bin ich mit meiner Frau 1x die Woche essen gegangen.
@legoclon100Logisch, wer will schon in Syrien-Afghanistan Urlaub machen?
@Zuchti26Die aktuelle Situation in der Gastronomie lässt sich im Wesentlichen meiner Meinung nach mit familiärem Hintergrund in der Gastro auf drei strukturelle Probleme zurückführen.
Erstens sind die Kosten auf breiter Front massiv gestiegen: Rohstoffe, Personal, Pacht, Energie und weitere Betriebsausgaben belasten die Betriebe zunehmend. Diese Entwicklungen schlagen sich zwangsläufig in höheren Preisen nieder – Preisen, die viele Gäste kaum noch zahlen können oder wollen. Wenn für eine 0,3-Liter-Cola fast fünf Euro verlangt werden, ist für viele eine Grenze erreicht.
Zweitens leidet die Qualität. Um die steigenden Kosten aufzufangen, wird häufig an Personal und Produkten gespart. Das wirkt sich direkt auf Essen, Getränke und Service aus. Handwerkliche Selbstverständlichkeiten verschwinden zunehmend: echte Apfelsaftschorlen oder frisch gemischte Spezis werden immer seltener. Gleichzeitig müssen weniger Mitarbeitende immer mehr Aufgaben übernehmen. Überlastung führt zwangsläufig zu Nachlässigkeiten – sowohl in der Aufmerksamkeit als auch in der Sauberkeit.
Drittens verschärfen Arbeitszeiten und das Verhalten mancher Gäste die Lage zusätzlich. Unregelmäßige Schichten, hohe Belastung und sinkende Wertschätzung machen die Branche für Fachkräfte unattraktiv. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Gäste, während die Bereitschaft, angemessene Preise zu akzeptieren, abnimmt.
Hinzu kommt, dass es sich Teile der Branche selbst zu bequem machen. Kartenzahlungen werden noch immer nicht flächendeckend akzeptiert, obwohl bargeldloses Bezahlen längst Standard ist. Gleichzeitig greifen immer mehr Betriebe zu Convenience-Produkten: Vorgefertigte Speisen werden eingekauft, aufgewärmt und anschließend als frisch zubereitete Gerichte zu entsprechenden Preisen serviert. Das spart Zeit und Personal, geht aber zulasten von Transparenz, Handwerk und Qualität. Für Gäste entsteht so zunehmend der Eindruck, hohe Preise zu zahlen, ohne eine echte gastronomische Leistung zu erhalten.
Hier wird ja schon wieder super viel schlecht geredet in den Kommentaren, dabei sind einige der hier gezeigten Restaurants ja sehr positive Beispiele. Da ich gern Burger esse, bleibt mir da besonders Burgermeister im Gedächtnis. Ich kenne einige Läden, in denen man wirklich keine guten Burger bekommt (fertige Brötchen und Patties), da ist die eigene Produktion echt was besonderes.
@adolflindgren3091Die faschistischen Maßnahmen der Herrscher zw. 2020 und 2022 können es ja nicht gewesen sein...
@man_in_bleeck3371Wenn die ganzen Preise immer weiter steigen weil die ganzen Konzerne immer gieriger werden (besonders die Energiekonzerne) ist doch klar das sich kaum noch einer etwas leisten kann oder will.
@chriskitchen2798Die Leute sollen sich abwechselnd gegenseitig einladen und Restaurant "spielen". Geht auch.
@susanneengel-schusterDieser blondierte, selbstgefällige „Foodinfluencer“ ist ja mal unterirdisch unsympathisch! Was kann der?
@doc4474Ich kann nicht mehr so oft ins Restaurant gehen. Aber ganz verzichten möchte ich nicht. Hat auch was mit sozialem Leben zu tun. Nur zu Hause rum sitzen ist auch nichts.
Und wenn Qualität und Atmosphäre stimmen ist es doch in Ordnung. Irgendwann sind wir vielleicht froh wenn es noch ein paar Gasthäuser gibt
Burgermeister hat mir den schlechtesten, fettigsten Burger geliefert, den ich je hatte. Pommes waren ok. Wenn man in Berlin einen sehr guten Bürger geliefert haben will, dann bestellt man bei call a pizza. Ganz klar.
@hornyyyhornSchön für Berlin und Umgebung... Hier in Franken und speziell in der fränkischen Schweiz sieht es da ganz anders aus. In unserem Dorf gab es mal 7 Gaststätten. Jetzt sind es noch 3 von denen in nächster Zeit zwei zu machen weil es keine Nachfolger gibt. In den anderen Dörfern sieht es nicht besser aus. Hier fällt alles in einen Dornröschenschlaf aus dem es wohl kein so schnelles Erwachen geben wird. Gerade am Gastrobereich merkt man es mit am heftigsten wie die gesellschaftlich/kulutrelle Infratruktur in den ländlichen Bereichen stirbt. Wenn die letzten Baby-Boomer in Rente gehen wird es vieler Orts sehr trist werden, denn sie sind es die den Laden "noch" am Laufen halten.
Deutschland wird zum Museum... Schon in 5 bis 10 Jahren wird man vieler Orts den gleichen einleitenden Satz hören, wenn man zu Besuch kommt... "Hier war mal..."