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Filmanalyse

Filmanalyse

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Mein Oscar-Favorit: MARTY SUPREME – Kritik & Analyse

Video Overview & Insights

Josh Safdie, der bereits mit seinem Bruder Benny die großartigen Filme „Good Time“ und „Uncut Gems“ drehte, bringt mit „Marty Supreme“ eine atemlose tragikomische Geschichte auf die Leinwand, in der Timothée Chalamet in der Hauptrolle brilliert. Für neun Oscars ist der Film nominiert. Chalamet spielt Marty Mauser, der 1952 sein täglich Brot in Lower Manhattan im Schuhgeschäft seines Onkel verdienen muss. Das soll aber nicht seine Zukunft werden, stattdessen strebt Marty nach einer Karriere als Tischtennisspieler, ja, er will der beste Spieler der Welt werden, um so den Sport auch in den USA populär zu machen. Das ließe sich leicht als ein typisches Biopic inszenieren, an dessen Ende Ruhm und Reichtum stehen. Josh Safdie aber parodiert das Genre, hintergeht das Sportlerdrama durch den Kraftaufwand, die Taktik und die Ausdauer, die nötig sind, um an Geld zu kommen, damit Marty sich die Flüge zu den Auswärtsspielen leisten kann. Immer grotesker und verworrener wird die Geschichte, die der Kapitalismus selbst schreibt. „Marty Supreme“ bietet bei aller Pointen und nervenaufreibenden Verwicklungen eine glasklare Analyse der Gesellschaft. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!

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— @Filmanalyse

 

Literatur:

Forrest Gump hatte mehr Tiefe und wenigstens interessantere Charaktäre. Nur weil ein Film zur Gesellschaftskritik taugt, ist er noch lange nicht gut. Ein Film an den sich zu recht bald niemand mehr erinnern wird.

— @schurki3942

Joseph A. Schumpeter: Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie. UTB.

 

Zu viel Slapstick und das Ende unglaubwürdig

— @MaryLou5239

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Da wollte einer einen Scorsese Film drehen aber hat es nicht geschafft.

— @MaryLou5239

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Habe den Film im Kino gesehen und muss sagen, dass ich lange keinen schlechteren Film mehr gesehen hab. Wenn zu allem Überfluss noch die Tischtennisszenen fehlerhaft umgesetzt sind…

— @gaston_bachelard

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"Glasklare Analyse der Gesellschaft". Wie lächerlich duesen Film vulgarmarxistisch zu interpretieren. Linke können nur links, sehen nur links, begreifen nur links.

— @frankforster1336

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Ich war äußerst verblüfft 😮 dass ein Film 🎞 mit 9 Nominierungen keinen einzigen Oscar erhält...‼️ Und es kann doch nicht nur an der Äußerung zur Opern - und Ballettszene liegen....⁉️

— @BeatePetri

More User Perspectives

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Marty Supreme war wirklich fesselnd. Ein ganz toller Film.
Der merkwürdige Beigeschmack für mich, waren diese eingestreuten störenden Lieder der 80er Jahre. WAS sollte DAS??
Muss ich das verstehen? - Ist das jetzt Mode? - Wenn ja, dann würde ich diesen Film für einen Minus-Oscar nominieren.

@vorhangauf...
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Sehr guter Film, sehr gute Analyse, danke

@Kaizerchiefable
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3:30 Ich habe den Film gestern in der Originalvertonung gesehen. Vielleicht habe ich in meinem Leben schon zu viel mit Narzissten zu tun gehabt, aber für mich war Marty von den ersten 5 Minuten an komplett unsympathisch und das hat sich für mich bis zu dem Moment hingezogen, in dem ich ihm den Erfolg am Ende nicht gegönnt und die Charakterenwicklung nicht abgenommen habe.

6:00 Marty handelt in nahezu jeder Szene narzisstisch. Selbst seine Versuche, Sympathie zu erhaschen sind kalkulierte Manipulationen. Ich wünsche Timothee Chalamet sehr, dass er kein solcher Vollblutnarzisst ist, sonst werden wir in 20-30 Jahren Nachrichten von seinen Drogenexzessen und Missbrauchsvorwürfe hören.

bzgl. "radikaler Individualismus": Ich bin überrascht, wie viele Theoriegebäude es gibt, die unterm Strich einfach nur Narzissmus beschreiben. Diese Theoriegebäude werden dann genutzt, um Wahlweise den Ursprung diesen Narzissmus in Kapitalismus, in Sozialismus, im Nationalismus, in geschlechtlicher Identität, in Bevölkerungsgruppen, in Kulturen, etc.. zu suchen. Würde man alle diese Theoriegebäude zusammenfassen, dann würde sich einfach ein konsistentes Bild von Narzissten geben, die sich unabhängig von irgendwelchen anderen Parametern eben narzisstische verhalten und man könnte aufhören, diesen Persönlichkeitsstil auf andere Dinge zu projizieren.

@Tekay37
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Gerade gesehen - super - Messerscharfe Analyse - Chapeau

@joerg1026
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im Vergleich mit One Battle definitiv der bessere Film. Oscars leider anscheinend nach wie vor politisch geprägt.

@Lenny-zn8hn
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Da hat sich aber einer kräftig verhoben, oder im Tal der Ahnungslosen könnte man auch sagen: Der amerikanische Traum ist schon längst vorbei, wann hat man diesen Filmkritiker eigentlich aufgetaut? Da nützen auch nicht so wohlklingende Schauspielernamen wie Timothy Chocolade oder wie der heisst. Die jüngsten Ereignisse in den USA (ICE) deuteten alle auf den P.T. Anderson Film "One Battle After Another" hin, der ja bekanntlich auch die meisten Oscars bekam. Marty Supreme hingegen bekam keinen einzigen Oscar. Wer interessiert sich momentan in den USA eigentlich für ein Ping-Pong Spiel?

@ulrichbeckmann4855
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Ich kann bei 12:55 nur zustimmen. Den Fehler machen SO VIELE Filme. Immer diese langweilige, statische, total ausgelutschte, alt her geholte Kameraführung. Der Film hier ist WIRKLICH KREATIV.

@mariusxmeier2417
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Tja, da lag er aber daneben

@oXogon80
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Amerika "war mal antisemitisch"?

@generischgesichtslosgeneri3781
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Ich habe den Film heute gesehen. Ich muss leider sagen, mich hat er gar nicht abgeholt. Abgesehen von der Rahmung zu Beginn und zum Ende des Films wirkt es auf mich so, als würden einfach willkürlich Dinge geschehen und als Zuschauer wird mir nicht bewusst, inwiefern diese nun den Film voranbringen oder die Charaktere ausschärfen. Es fehlt ein roter Faden. Im Prinzip werden nur immer wieder die gleichen Charakterzüge Martys deutlich. Das hätte man auch in wesentlich weniger Zeit und in entschlackter Form erzählen können.

Unabhängig vom Drehbuch, muss ich aber schon sagen, dass der Film auf der Schauspiel- und Bildebene natürlich grandios ist. Das alleine reicht mir nur leider nicht.

@DiZzYDeNnis2k9
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deine Ideen dazu sind interessant aber falls das wirklich die Idee dahinter war, dann ist sie leider trotzdem sehr schlecht umgesetzt. Der Film lässt einen kalt, ich konnte mit keinem der Protoganisten nur ansatzweise mitfühlen. Sie haben mich alle durchweg abgestoßen. Falls das die Absicht war, schön. Aber wozu soll ich dann 2,5 Stunden mit diesem Typen durch die Weltgeschichte rumhetzen? Sein Erfolg interessiert mich nicht, weil er ein A****loch ist, es ist mir schnuppe, ob er gewinnt oder nicht, ob er mit der alten Schauspielerin vögelt oder nicht... ich verstehe nicht, wieso uns seine Geschichte interessieren sollte? Was ist die Aussage dieses Films? Dass man nicht immer gewinnen kann sondern auch mal verlieren muss und das Liebe wichtiger ist ?! Sorry, das ist zu banal und ne Beleidigung für jeden Zuschauer. Hat das Drehbuch ein 10-Jähriger verfasst?
Noch was möchte ich anmerken: mir ist bewusst, dass Marty bewusst als unsympathischer Kerl und egozentrisch gezeigt wird. Allerdings bezweifle ich, dass das alle Menschen verstehen. Ich glaube, dass, nicht alle, aber viele junge Typen sich denken "was ein geiler Typp, schau mal wie cool er ist und wie er auf alle schei**t und sein Ding durchzieht und kein Blatt vorn Mund nimmt!!" und ihn eher als Vorbild nehmen werden als kritisch zu betrachten. Das ist für mich tatsächlich fast schon das Gefährliche an dem Film. Ich kenne viele solcher jungen Typen, die werden sich dadurch nur bestärkt fühlen.

Viel zu viel Geschrei, künstliche und ziellose Dramatik, und viel zu lang. Ich war froh, als wir entlassen wurden...

Mir fällt auf, Hollywood glaubt mit diesen Hetzjagden DEN Schlüssel zu einem geilen Film gefunden zu haben (dieser, one battle after another, Aurora)

@anamaria-db7pq
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Musste mich zusammenreißen, um das Kino nicht zu verlassen, denn meiner Meinung nach ist der Film unerträglich schlecht.

@Esah16
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Schön das Wolfgang doch noch großer Timothée Chalamet Fan wird ❤

@berlinjadax9387
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Bester Film

@SirCarmelli
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Viel slapstickartige, absurd überdrehte Gags, die teilweise wirklich sehr komisch sind. In eine Handlung fügen sie sich aber bestenfalls lose. Daher hätten es auch 90 Minuten getan anstelle der 150.

Marty ist kein Egoist - er ist besessen von seiner Leidenschaft fürs Tischtennis. Dem ordnet er alles unter - Gesetze, Moral aber letztlich auch seine eigenen Zukunft und seinen wirtschaftlichen Erfolg.

Mit ein bisschen mehr Geduld, Diplomatie und ökonomischer Vernunft hätte er das - in der Tat vergleichsweise geringe - erforderliche Kapital mit Hilfe seiner Talente selbst zusammengebracht. Er gibt aber seiner Leidenschaft den Vorzug (so auch im Verhältnis zu Frauen, was ihn wiederum Geld - den Verlust des wertvollen Colliers an die korrupte Polizei - kostet).
Das Ende ist schön, wirkt für mich aber nicht ganz überzeugend. Die Läuterung durch Vaterfreuden passt nicht wirklich zu einem Besessenen. Der Film offeriert das Familienglück sehr wohl als Ziel und biedert sich damit für meinen Geschmack zu stark beim Publikum an.

@MadMan-cp6tn
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"Marty Supreme intends to criticize American bravado, toxic masculinity, and the myth of the self-made man. But its hyper-stylish execution risks glamorizing the very behavior it condemns - much like The Wolf of Wall Street or Scarface. Whether it succeeds as satire or fails as glorification depends on the viewer’s interpretation."

@noirm
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Ich hab dieses Machwerk zweieinhalb Stunden im Kino ertragen müssen ich fand es einfach furchtbar. Wäre ich nicht mit Freunden unterwegs gewesen wäre ich nach der Hälfte gegangen. So ein Schrott! Und ich kenne viele Filme ich bin nicht mehr 18

@oberfrange
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Gibt's auch eine Rezension zu L'etranger von Ozon? Würde mich interessieren.

@Natalia-df4fj
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Mich hat der Film ganz wütend gemacht! Ich konnte es schwer aushalten, dass Marty mit all dem durchkommt.
Ich musste an Donald Trump und Venezuela denken: Der Zweck heiligt die Mittel oder der Erfolg gibt einem Recht!
Schwer zu ertragen!

@Gabel3DA
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Ich habe den Film gestern gesehen und finde, ja hier kann man Kapitalismuskritik durchaus anbringen. Bei vielen seiner Kritiken, finde ich es manchmal sehr weit hergeholt. Aber was Wolfgang nicht erwähnt war, das Mr. Wonderful Kevin O´Leary aus Shark Tank den Industriemagnaten gespielt hat. Was ich auch bezeichnend fand. Ansonsten, sehr guter Film.

@mwunderwald
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ich hab den film so hart nicht gecheckt und warte seither auf deine erklärung xD

@samuelrauschenberger
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so ein geiler film

@samuelrauschenberger
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Der Film ist leider in vielen vorhersehbar und durchschaubar, die gesellschaftliche Kritik ist so offensichtlich platt, dass der Film mich von Anfang bis zum Ende gelangweilt hat. Und das offensichtlich absichtliche Overacting am Ende hat das Ganze nur noch schlimmer gemacht.

@ChristianRTimmann
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Mich interessiert der Film nicht. Der Trailer holt mich nicht ab. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Frau bin? Ich kenne genug Männer, die so sind, bzw die mir in der Vergangenheit begegnet sind. Das ist die Realität. Das brauche ich mir nicht auch noch im Kino anzusehen. 2,5h stressigen, schreienden Mann. Danke für die Analyse. Das klingt gut, aber muss ich mir nicht antun, als Frau. Timothee ist ein guter Schauspieler, aber ich finde, er bleibt immer Timothee, manchmal finde ich, ihm fehlt ein wenig das chamäleonhafte, das zum Beispiel Jesse Plemons hat, oder Cillian Murphy. Für mich fehlt ihm irgendwie das Herz/emotionale. Das Herz das wirklich bei mir ankommt.

@kerstinschader9660
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Sorry, trotz guter Dialoge, guter Darstellung wirkt das Storybook unfertig oder unbeendet. Glänzende Dialoge, großartige Einzelepisoden, die für mich ins Nichts führen - Spektakel mit exzellenten Darstellern. Die Rolle der Mutter ist nur ein Fragment - ihr Auftreten ist unklar und ihre Motivation bleibt unklar ... und am Ende die großen Augen eines Babys als möglicher Hoffnungsschimmer ... naja - never Oscar (Anmerkung: Es GIBT eine Szene, in der Marty trainiert)

@christiangratsch8322
@

Das ist die beste Analyse. Die anderen sind nur Geschmacksgelaber.

@keksmonster1153
@

Timothée Chalamet spielt Howard Roark?

@dsfgsdfsdfsdfs-u1s
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da hat Wolfgang einen anderen film geschaut, als ich ihn gesehen habe, fand ihn unglaublich langatmig und fahrig, nervige Kamera, die dem pickeligen chalamet immer im Nacken sitzt, der am tischtennistisch ungelenk herumhampelt. man hätte die geschichte auch in 85 minuten erzählen können, und der 80er pop passt so gar nicht in die Zeit. für mich ein handwerklich wie inhaltlich stümperhafter film, da ists schade um das teure Zelluloid.

@capra-be-la-neptun
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Hallo mir hat der Film sehr gefallen und ich hab daraufhin ein Review mit vielen funfacts geschrieben: besonders interessant finde ich das Casting, vielleicht ist ja die ein oder andere Info dabei die ihr nicht kanntet:
Dies ist eine gute Gelegenheit, um auf den fantastischen und wirklich einzigartigen Cast zu sprechen zu kommen: 

Tyler the Creator, der Martys besten Freund spielt und seine Ziele “to not be a distraction” mit seinem Charme weit übertrifft. 

Der Kapitalist, also den CEO der Stifte Company wurde vom Glatzkopf von fucking shark tank verkörpert. Was ist das bitte für ein Genie Streich, mehr Kapitalismus als das Arschloch und Geld fixiertester von der Kapitalistischsten Show ganz Amerikas geht nicht. 

Der Dude von dem Hund wurde von Golden Voice gespielt. Das war nen Homeless Dude aus Amerika, der vor einiger Zeit unfassbar Viral ging aufgrund seiner Stimme. 

Der fette Geschäftspartner von Marty, wurde nach einem Playoffspiel der Ny Knicks gefunden: Dieser hatte nämlich gefeiert und hat dann bei so ner Party gesagt "Trae Young (hat die Knicks in den Playoffs gefickt) looks like my Dads dick", das ist auf Insta und Twitter viral gegangen, Safdie hat das gesehen und bemerkt, dass sein usertag "Fatrick Ewing" und als großer Knicks Fan wollte er ihn dann in dem Film haben.

Timo Boll hat auch ein wenig Screentime und spielt ein Match gegen Marty, da Safdie riesen Boll Fan ist und sogar seinen Schläger spielt. EINFACH NUR EIN FIEBERTRAUM.

@Nueggy07
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Ich drücke dem Film und Timo T die Daumen.

@SmemoryTOMOrrow
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Mindestens 30 min zu lang, zudem nur Unsympathen, die sich gegenseitig anlügen. Nie spannend, nie witzig.

@tom.welles
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Cool. Wenn man den Like Button drückt, erscheint kurz ne Filmklappe :D

@asozialesnetzwerk
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Dieser banale lahme Durchschnittsfilm ist eigentliche eine Beleidigung, vor allem, wenn man ihm Oscars zuschanzt. Aber Hellyweird ist ohnehin irgendwie am Ende.

@honigtau.bunsenbrenner
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"Ein paar hundert Dollar"... $100 in 1952 sind inflationsbereinigt heute $1.227,37.

@dietaube6898
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Sehr intelligente , vielschichtige, und profunde Analyse!

@distancesjazz
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Marty Schmitt Supreme analyse! auf den Punkt!

@TobShowHost
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Der Film ist kompletter Schund.
Er führt ins Nichts. Außerdem sind die Bilder verwackelt und die Schauspielleistung von unserem Schönling grenzt an Arbeitsverweigerung. Ohne Timothée hätte es den Film eh nicht gegeben. Die Story ist komplett wirr und tiktokartig. Geschichte mit Notfall und Kriese als Dauerzustand. Ich wusste nach den drei Stunden nicht mehr was ich dort eigentlich gesehen habe. Der beste Charakter im Film bleibt der Japaner und der reiche Schnösel.
Wolfgang redet sich dies aber wirklich gut und um Kopf und Kragen.

@lejohn.4685
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Bin ehrlich: gönne ihm den oscar und gucke den noch nen zweites mal im kino aber dann nie wieder.
Ist halt so nen typischer oscar film. Stellt sich ja jetzt auch keiner hin und will nochmal iron claw, coda oder nomadland gucken

@MaBuGusComickiste
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verstehe die abkultung des films in den Kommentaren nicht. unterhaltsam ja, aber belangloser hollywood schund, mehr nicht

@valentinvontrier
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Kam grade aus dem Kino und bin ehrlich gesagt absolut begeistert. So phänomenal gut geschrieben Charaktere sieht man wirklich selten.

@haugi357
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fand wolfgang den film im neuen 20er podcast nicht schrecklich?

@jonasr.5895
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Marty Supreme ist vermutlich der stärkste indirekte Einfluss, den Uwe Boll jemals auf das Arthouse Kino hatte. 😅

@beeblebrox421
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Ich gönne Timo Boll den Oscar,der hats dem Tim nähmlich bei gebracht

@Epipactis7424