Meine Erfahrungen mit dem Mathestudium
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Dieses Video hab ich zusammen mit Learn Attack gemacht. Die Seite findet ihr hier: http://www.learnattack.de/yt/DorFuchs
Habe noch nie einen Mathestudenten mit Haaren gesehen ist das normal ?
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Tja und nun hat er seit geraumer Zeit den Doktor. Ich bin Maschinenbaustudent und wir beweisen zum Glück absolut gar nix. Unser Mathe ist pures Rechnen und das ist trotzdem nervig genug. Je mehr ich über das Mathestudium höre, desto mehr merke ich wie ich da untergehen würde. Trotzdem finde ich es ab und zu spannend.
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Ich mache jetzt Abi und würde dann gern ins Finanz- und Wirtschaftsmathematik-Studium einsteigen und später als Aktuar arbeiten :) ich habe mir gestern eine Analysis 1-Vorlesung angeschaut und war schon ganz schön geflasht von dem Stoff und der Geschwindigkeit
Übungblätter und Klausurlösungen Lineare Algebra I (Universität Konstanz):
http://www.math.uni-konstanz.de/~plaumann/B1Uebungen.html
Ich werde auch in Konstanz studieren :)
Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mathematikstudium
Hallo DoFuchs, ich wollte Sie wissen, ob Sie oder eine andere Person Tipps geben kann, bezüglich der Vorbereitung auf das Mathestudium. Gibt es Bücher oder spezielle Webseiten, die Sie empfehlen würden?
noch ein paar generelle Fragen zum Mathestudium:
https://mathphys.fsk.uni-heidelberg.de/w/hauptseite/schueler-wegweiser/interesse-am-mathestudium/
Lernt man im Mathestudium so theoretisch wie in der Schule oder lernt man auch es anzuwenden?
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Sehr hilfreich! Ich finde es toll, dass du es nicht, wie die meisten, als super schwierig darstellst. Die meisten Videos dazu schrecken eher ab. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass ich Mathematik studieren werde. Danke!
More User Perspectives
Die Mathematik in der bürgerlichen Gesellschaft ist grausam.
@KlausDieckmannMachste nochn doktor?
@我喜欢普洱茶Ich bin von Mathematik total fasziniert weil man damit soviel beweisen kann. 😀
@justinkuche9971Ich möchte Musik und Mathe auf Lehramt studieren und bin schon sehr gespannt, wie Mathe wird. Da Musik aber viel mehr Vorbereitung benötigt, damit man genommen wird, habe ich mir über Mathe bisher kaum Gedanken machen können
@ari73562also in meinem Vorkurs war gar nichts von Schulmathe. Eigentlich langsam in die Denkweise vom Studium einführen - ich empfehle es sehr
@blubbernblatzen5807Ich mag rechnen und werde deswegen Maschinenbau studieren.
@davidgeist6705Was für Englischkurse
@lilly-n4b9qHey DorFuchs. Also Ich habe in meinem letzten Jahr in meinem Abitur große Probleme & meine Noten sind schlechter geworden. Bei mir ist Mathe schon seit der SEK 1 Leidenschaft, aber in der Oberstufe habe Ich das Problem, dass Ich die Rechnungen zu sehr hinterfrage & versuche die Logik in die Mathematik mit einzubinden. Ich wollte schon seit der 6. Klasse Mathe studieren aber jetzt bin Ich gerade am verzweifeln ob das doch nicht ein Fehler wäre.
@CumalisLetsPlayWIE ALT BIST DU 40 JAHRE?
@hanswunder1421...oder "kaaan" man die auslassen xD
@Bee-gp3nqEcht Respekt, dass du dein Ding so durchziehst. Ich habe Mathe nach dem Abitur aufgegeben. Nun bin ich bei einer nebenberuflichen Weiterbildung und studiere Mathematik - und bin sehr dankbar für diese schöne Wissenschaft. Sehr gut, dass du solche Videos machst/gemacht hast.
@whoknocks4676Mich würde im ernst interessieren, was Sie in diesem Zusammenhang zu einem Mathestudium sagen würden. Meine persönliche Meinung: ein Mathematiker findet schwer ein Beruf, wenn er nicht überdurchschnittlich gut ist, denn in komplizierte Probleme sich "reindenken" können, das schafft nicht jeder, selbst wenn er Mathematik studiert hat. Der Grund liegt darin, dass ein Mathematiker während seines Studiums auf keinen einzigen Beruf spezialisiert wird, weder auf Informatik noch auf den Bereich der Wirtschaft/ Finanzwesen. Wer Softwareentwickler werden möchte, derjenige studiert Informatik/Elektrotechnik und wer bei den Versicherungen arbeiten möchte, derjenige studiert BWL und hat schon konkrete Ziele als Student noch vor dem Studium. Reine Mathematik erweist sich in der Realität und spätestens im Berufsleben, als nichts Halbes und nichts Ganzes. Letztendlich sitzt man mit einem Mathestudium zwischen allen Stühlen und wird in wenigen Nischen wirklich gebraucht. Nicht umsonst flüchten die meisten in Mathe auf Lehramt oder gehen in die Forschung/Lehre und streben nach höheren Titel. Einen Mathematiker muss ein Unternehmen erst anlernen, damit er wenigstens Praxisbezug hat, so dass dieser im Grunde zusätzlich Zeit sowie Geld kostet oder er muss sich parallel zu seinen Studium irgendwie weiter bilden. Ein Informatik oder Elektrotechnikstudent, der sich in der Softwareentwicklung bewirbt würde eher passen, als ein Student, der reines Mathe studiert hat und sich auf die gleiche Stelle bewirbt. In der Wirtschaft ist es auch nicht anders: da sind BWL Studenten mit sehr guten Abschlussnoten <1,5 besser aufgehoben. Ich hörte oft die berechtigte Frage vieler Menschen "was kannst du denn so alles machen, nach deinem Mathestudium ?" oder "Wenn du Mathe fertig studiert hast, was bist du dann ?" - jedenfalls kein Ingenieur, sondern ein Bachelor/Master of weiß nicht was. Die Frage ist doch die, lohnt sich heutzutage überhaupt noch ein Mathestudium, wenn man bedenkt 1) was dieses finanziell kostet 2) wie viele Nerven und Zeit dieses Studium wegnimmt 3) dass nicht jeder dieses Studium schafft. Die Abbrecherquote liegt bei ungefähr 80%, was wiederum bedeutet, dass für die 80% der Studierenden es vergeudete Jahre ihres Lebens waren. 4) Der Aufwand (im vergleich zu dem, was man später im Beruf macht) sich überhaupt nicht lohnt, da man gefühlt 90% des Stoffs im Beruf nie gebrauchen wird, daher wieder vergessen wird. Man fragt sich "wofür hab ich so hardcore Sachen gelernt, wenn nur ein kleiner Teil davon im Beruf abverlangt wird, wenn überhaupt es abverlangt wird". Wenn ich bei einer Versicherung oder im IT Bereich arbeiten möchte, da mache ich lieber die entsprechende Ausbildung, anstatt mich mit Mathe zu "quälen" nur um später sagen zu können, ich verdiente "etwas" mehr als der andere. Während man Mathe studiert, in einer WG und vom BAföG lebt usw. haben Gleichaltrige ihre Ausbildung bereits abgeschlossen, können sich im Leben etwas leisten (Freizeit, Freundin, Auto, Wohnung usw.) und können sich bei Bedarf weiter bilden. Dass ein Mathematiker später im Beruf etwas mehr verdient mag ja schön und gut sein, aber man muss auch bedenken, wie viele Mathematikstudenten Zeit und Geld während ihres Studiums verloren haben und erst dann die Frage stellen, ob es sich wirklich im späteren Berufsleben auszahlt, von einem Abbruch des Studiums ganz zu schweigen. Viele Elektriker, Informatiker sind gegenüber Mathematikern abgeneigt, weil sie der Meinung sind, dass diese eh nur "Fachidioten" sind und nicht wirklich einer Firma etwas bringen. Warum machen so viele Mathematiker Master oder ihren Doktor, wenn Mathematiker überall gesucht werden? So gesehen müssten auch Mathematiker mit einem Bachelorabschluss gute Chancen haben oder etwa nicht? Warum werden dann höhere Abschlüsse angestrebt?
Ich selbst steht kurz vor meinem Bachelor in angewandter Mathematik und es macht mir ehrlich gesagt große Sogen, was ich von manchen Menschen so alles höre, die Mathematiker bereits eingestellt hatten bzw. mit denen zu tun hatten oder Erfahrungen der Leute, die Mathe fertig studiert haben und in irgendwelchen Unternehmen gelandet sind, wo sie mit dem Leistungsdruck nicht zurecht kommen und lieber für weniger Geld arbeiten würden.
Die Statistik, dass alle Mathematiker eine Stelle bekommen würden sagt weder über den Lebenslauf etwas oder Alter, noch über die Schwerpunkte und die Durchschnittsnote eines Studenten. Endlich einen Job gefunden zu haben ist schön und gut aber sind diese Menschen auch zufrieden mit ihrem Beruf und könnten diese sich vorstellen diesen bis zur ihrer Rente auszuüben? Für mich persönlich ist Mathematik ein Auffangbecken für Schüler, die nicht wissen was sie später studieren sollten. Die meisten Studiengänge, die gefragt sind (wie beispielsweise Jura oder Medizin) haben einen NC. Wenn in Mathematikstudium es auch einen NC geben würde, dann würden es noch weniger Leute studieren. Das Resultat wäre: die Dozenten hätten in der Lehre keine Arbeit mehr und müssten in der Forschung oder in anderen Berufszweigen tätig sein, deswegen wird immer so viel Werbung für Mathematik gemacht, damit die Dozenten auch in der Lehre tätig sein können. Die Tatsache, dass Mathematikstudium keinen NC hat, kann jeder "schlechte" Schüler Mathe studieren und das ist ein Trugschluss mit teilweise gravierenden Folgen. Manche Dozenten argumentieren, dass Mathe nur wenige studieren, weil Mathe eben schwer ist. Diese Argumentation ist aber eine Halbwahrheit, denn Medizin ist auch schwer und dennoch studieren es viele. Anderes Argument: Es gibt einige Schüler, die in Mathe schlecht waren und plötzlich im Studium besser geworden sind. Nur, diese Schüler mag es zwar geben aber solche Ausnahmen machen nicht die Regel. Es gilt m.M.n. vielmehr die Regel: wer in Mathe schlecht war, dem würde ich nicht raten Mathe zu studieren, denn ein Studium ist deutlich anspruchsvoller als das Mathe im Abi. Wer Probleme in Mathe während des Abiturs hatte, der wird im Regelfall auch nicht besser im Studium, weil Studium viel schwieriger ist. Außerdem strebt man einen guten Abschluss an, ohne sein Studium verlängern zu müssen.
Der Punkt ist doch der, ich studiere etwas, weil ich mich auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisieren will bzw. um darin richtig gut zu werden und ich nicht jeden Quark zu wissen brauche - das wäre ein Gegenargument zu "Mathematik steckt überall" deswegen studiere ich es. Es ist klar, dass Mathematik überall steckt aber es sollte kein Grund sein Mathe zu studieren. In Mathematik wird nichts hinterfragt (zumindest habe ich so ein Gefühl als Student immer gehabt, denn immer wenn ich fragte, warum eine Definition so ist wie sie ist, wurde mir einfach gesagt, weil das eben so definiert wurde, ohne klare Erklärung), man hat etwas zu akzeptieren, ohne kritisch zu hinterfragen, eine Definition ist das Gesetz, deren Sätze man die ganze Zeit beweist. Wie kam ein Mensch auf diese Definition? Wie kam dieser Mensch auf diesen Beweis? Welchen praktischen Bezug hat es, was ich da die ganze Zeit rechne und beweise? Was bringen mir die ganzen Beweise, wenn ich Beruflich keine Lehre oder Forschung anstrebe? Das alles fehlt irgendwie und ist unbefriedigend, sodass ein Gefühl entsteht: wozu lerne ich überhaupt für den Mist? Ich verschwende hier nur meine wertvolle Lebenszeit. Wozu soll das alles gut sein? - da gehe ich doch lieber raus an die frische Luft und jogge eine Runde im Park, denn so habe ich wenigstens etwas nützliches für mich und meine Gesundheit getan.
Auch die Methoden, wie das Wissen vermittelt wird, sind noch auf dem Stand des 19 Jahrhunderts: Kreide, Grüne Tafeln und Skripte. Das hat zur Folge, dass man manche Vorlesungen nicht wirklich zu besuchen braucht, da einige Dozenten eh nur von ihren Unterlagen ablesen/undeutlich chaotisch an der Tafel etwas wild durcheinander schreiben und nicht alle Fragen verständlich beantworten können.
Fazit: Unter diesen (von mir erwähnten) Aspekten würde ich sagen, dass ein reines Mathestudium an einer Uni sich nicht wirklich lohnt, wenn man keinen Doktor oder eine Professur anstrebt. Höheres Gehalt ist nicht alles im Leben, wenn man auf der anderen Seite sein soziales Leben vernachlässigt und später durch Leistungsdruck (ob jetzt im Studium oder im Berufsleben) einen psychischen Knacks bekommt. Manchmal ist weniger mehr und das gilt besonders für solche Studiengänge.
Liebe Grüße
Also mir haben die Vorkurse sehr geholfen, da man schon Beweistechniken geübt hat (vollständige Induktion usw.), die ersten mathematischen Symbole wie Allquantor gelernt hat und erste Einblicke in die Studienwelt bekommen hat. Außerdem sind solche Vorkurse unabhängig von Mathe sinnvoll, um die Uni besser kennenzulernen und erste Kontakte zu Kommiliton*innen knüpfen zu können.
@jxlim5908Machst du mathe nicht auf Lehramt
@gebhardt244Wenn man eine 3 im Abi hat (Mathe) kann man dann trotzdem mathe studieren wenn es einem spaß macht oder könnte man zu sehr überfordert werden?
@epicsave2011Ich sehe anhand der Kommentare generell auf YouTube, eher ein Problem in der Rechtschreibung und Grammatik, dabei ist es doch wesentlich einfacher und schneller zu lernen, als „höhere“ Mathematik.
@LetzteInstanz86Ich studiere zurzeit Elektrotechnik und das ist schon genug Mathe....
@hendrik4313Den Vorkurs nicht zu empfehlen halte ich auch für mutig. Denke das es niemandem schaden kann, sich da nochmal hinzusetzen. Wärmstens zu empfehlen.
@L1ghTxDu hast den Haarausfall vergessen
@aveanonym1343Wenn gelten soll:
Unimathe = schulmathe + x
Dann gilt: x= -(schulmathe)+(abstrakte merkwürdig Dinge)
Danke, dass du weißt, was ein Genitivobjekt ist.
@friendlybear5924Physiker brauchen bestimmt noch kein Mathematiker dazu.
@bastikolaski8111Ich bin sooo schlecht in mathe aber ich schau es mir trotzdem an😂😂
@jcbkrnMathematik kann nicht Alles erklären. Dafür gibt's dann Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Aber Was innerhalb der Wahrscheinlichkeit passiert weiß keiner.
Ich studiere Informatik Cyber security Dual 😪
@finnpabst203Hallo Dor Fuchs ! Ich habe eine Frage, ich bin Erstsemester im Mathestudium: Da habe ich noch Physik dabei aber das ist ebher nebensächlich. Die Frage ist, dass ich merke dass mir zur formalen Uni-Mathe enorm viele Vorkentisse fehlen zum Beispiel bei Linalg fehlt mir die gesamte Matrizenrechnung. Was hälst du vom Buch Grundwissen Mahrematik Arens ? Ist das etwas was mir in meiner Situation helfen könnte ?
@my_name_gordonIch weiß zwar nicht wie es in Sachsen ist, aber da wo ich herkomme also in Baden Württemberg können Mathematiker als Lehrer Arbeiten ohne auf Lehramt studiert zu haben. Aber nur bei Berufschulen, Berufskolleg und Beruflichen Gymnasien. Bei Grundschule, Hauptschule, Werkrealschule, Realschule und Gymnasium muss man auf Lehramt studieren
@cedix_sanHallo. Ich habe eine Frage. Was kann man mit dem Mathe-Studium machen? Könntest du bitte ein paar Berufe nennen?
@davidsylla991Warum sprechen es Mathematiker immer "Anaaalysis" aus und nicht wie Analyse mit kurzem A ?
@sonyxperiasmkAlso ich bin Mathe-Erstie und versteh kein Wort von dem eingeblendetem Übungsblatt. Wir haben wohl eine komplett andere Reihenfolge als die Uni Konstanz
@rolandbaum4877TU Dresden ;-)
@anonym5643Vielen Dank für das Video! ich überlege momentan wirklich, Mathe zu studieren, da ich dieses abstrakte Denken sehr sehr spannend finde. Ich mache momentan in Berlin ein Orientierungsjahr und werde mir nächstes Semester definitv eine Matheveranstaltung anschauen. Das Video hat mich noch weiter dahingehend bestärkt.
@die_moehre5658Hast du eigentlich die Motivation, dich näher mit der Quantenmechanik, also spezifisch den Quantenfeldtheorien oder der Stringtheorie zu beschäftigen? Also als Hobby, bzw. zur Weiterbildung
@kensmusic1134Ich studiere Mathe um Lottozahlen voraussagen zu können :D
@viisovari4544Ekelhaft
@artiituiti7254Ich mag Mathe wirklich leite auch das Tutorium dafür der beiden Mathematikmodule, aber ich als angehender Ingenieur freue mich auch immer wenn ich damit was erschaffen kann, bzw. einen technischen Nutzen davon trage :D
@patheticethics4019Ist der Unterschied groß zwischen Unimathe und Abimathe?
@timb.1564Hat jemand ein gutes Buch oder Lehrmittel mit dem ich Algebra lernen kann ? Am besten mit Übungen. Wichtig ist mir aber das die Regeln und das richtige Vorgehen erklärt werden. Z.b beim Ausklammern, Ausmultiplizieren, Kürzen etc..
@tsmupdatertsm7633Sehr sehr sehr gut erklärt...
@physikandbiologiechemie6661Der typische Satz eines Schülers/Studenten: "Das wird schon irgendwie." 😂 0:25
@juleee2806Bitte werd mein Quantenphysik Mathematiker :D
@elmuchacho47erstmal, es scheint nicht um ein Lehramt zu gehen.
Ich habe mal versucht eine Klothoide herzuleiten, siehe Bronstein oder wiki, wer das kann, ist für ein Mathestudium qualifziert
Man darf nicht die Schule schwänzen, sonst schult man später schwänze.
@yukazees