Nachhaltige Ernährung: Bio, saisonal, regional - alles egal? (S02/E02) | The Green Garage | NDR Doku
Video Overview & Insights
Worauf müssen wir eigentlich beim Gemüse achten, wenn wir uns damit auch möglichst nachhaltig ernähren wollen? Akribisch wie Detektive gehen Marianus und seine Gäste diese Frage an und finden heraus, dass bio durchaus besser ist als konventionell - aber nicht wegen des CO2 Fußabdrucks. Ordnung in Kraut- und Rüben bringen diesmal: Dr. Claudius Grehl (Nachhaltigkeitswissenschaftler IFEU Heidelberg), Prof. Monika Schreiner (Agrarwissenschaftlerin Leibnitz Universität Hannover) und Hannes Höhne vom Heidehof. Der "Livestock Manager" ist zuständig für 160 Gemüse Varietäten.
Worauf achtet ihr beim Einkauf von Lebensmitteln?
Die Expertinnen und Experten:
Prof. Dr. Monika Schreiner, Agrarwissenschaftlerin. Die Professorin an der Leibni Universität Hannover bringt das Thema Nachhaltigkeit auf eine kurze Erfolgsformel: "Nachhaltig produzieren und nachhaltig konsumieren." Regionalität spielt für sie dabei eine große Rolle: "Eine kurze Wertschöpfungskette erreichen wir durch kurze Transportwege und die sind eben klima- und ressourcenschonend." Ganz nebenbei freut sie, dass dabei in der Region die Kaufkraft und die Angebotsvielfalt gesteigert werden. Aber eins ist für die Wissenschaftlerin völlig klar: "Banane in Brandenburg geht noch nicht!"
Ich persönlich ernähre mich regional und saisonal, und ich achte auf Bio. Zum Glück habe ich einen Demeter Obst und Gemüseanbau in der Nähe.
https://www.igps.uni-hannover.de/en/schreiner/
https://www.food4future.de/de/teilprojekte/koordination-und-management
Netter Beitrag, trotzdem zu einfach gedacht und zu sehr auf CO2 aber zu wenig auf andere Faktoren, sowie die Folgen der Umstellung geachtet.
Außerdem bedeuten erhöhte Preise im Endprodukt gerade heute, dass noch weniger Menschen sich dann eine ausgewogene Ernährung leisten können. Diese werden dann zunehmend mehr auf Fertigprodukte setzen, welche häufig wieder importiert und weder regional noch saisonal sind.
Dr. Claudius Grehl ist als Nachhaltigkeitswissenschaftler auch Ökobilanzierer für Lebensmittel am Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU). Er bricht in THE GREEN GARAGE eine Lanze für die Saisonalität: "Es ist evident, dass regionale Lebensmittel günstiger dastehen, was den CO2-Fußabdruck betrifft - aber eben nicht immer. Eine Wintertomate zum Beispiel wird in Deutschland unter sehr hohem Energieeinsatz für die Heizung produziert - und dagegen schneidet dann sogar eine spanische Import-Tomate deutlich besser ab.“ Von Fall zu Fall ganz genau hinschauen ist das Credo des Ökobilanziers.
https://www.ifeu.de/team/detail/claudius-grehl/
Tolle und sehr informative video mit gutem research! Ich hoffe, dass mehr Leute sich das ansehen würden
Hannes Höhne ist Betriebsleiter auf Gut Haidehof und als solcher ein Fan der Utopie, dass sich die Welt eines Tages komplett regional ernährt. Der Agrarexperte kennt sich bestens aus mit den Widrigkeiten der Gemüseproduktion im hohen Norden und traut sich was: "Weg mit beheiztem Gewächshaus oder Folie! Buschtomaten funktionieren hier im Freiland eigentlich ganz gut.“ Dabei ist Höhne absoluter Realist. Ganz pragmatisch setzt er auf die Technik des guten alten Einmachens und hat noch Spaß dabei: „Wir packen die Fülle des Sommers in ein Weckglas und leben davon im Winter.“
der übliche Schwachsinn am Problem vorbei.
https://www.gut-haidehof.de
Alba Pestaña Cardenas ist Betriebsleiterin auf dem Haidehof und dort zuständig für den Gemüseanbau nach der Methode des "biointensive gardening". Das Ziel dabei ist, die Ernteerträge auf einer Mindestfläche zu maximieren und gleichzeitig die Bodenqualität auf natürliche Weise zu erhalten oder sogar zu verbessern - so sollen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einklang gebracht werden. In der Praxis heißt das für die Gemüseexpertin aus Leidenschaft: "Wir müssen sehr klug planen, um bei diesem kühleren Klima zum Beispiel auch Paprika oder Auberginen erfolgreich anzubauen, und zwar gerade ohne Gewächshäuser - also mit möglichst geringem Energieverbrauch."
Ey gute Doku, aber das Tutorial zum Gemüse einmachen ist doch ein Joke 😅 das geht viel günstiger und einfacher, so schreckt ihr nur ab.
Alle Folgen von "Green Garage" in der Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLMJjvZqoYSrDkLmbaC0tmFJ5KegwBUG5B
Erstausstrahlung: 21. November 2022
Sehr klarer und wertvoller Bericht. Tolles Projekt, das vorgestellt wurde. Ich freue mich wenn mehr Landwirte in ihrem rahmen nachziehen und die Politik dies auch ordentlich fördert.
#ndr #doku #regional
More User Perspectives
Ich esse aber Nix was neben einer s Bahn angebaut wurde wer weiß welcher Hund da vorbeikommt unhygienisch
@elyesasahin6272Wunderbar durchideologisiert diese Doku.
Auch schön immer "der"(sic!) Wachstum gesagt, aber natürlich dafür das Binnen-I gesprochen. Toll, liebes NDR-Team!
Auch werden die großen, quasi unlösbaren Probleme der Biolandwirtschaft nicht ehrlich thematisiert.
Wie um alles in der Welt soll die europäische Bevölkerung (weit über 500 Millionen Menschen) nur mit Biolandwirtschaft versorgt werden.
Nur die Mittelmeerregion hat klimatische Bedingungen, in denen eine Kalorienmenge produziert werden kann, die dazu taugt.
Im größten Teil Europas haben wir diese klimatischen Bedingungen aber nicht.
Weiterhin brauche ich viel viel mehr Fläche, um mit Bio-Landwirtschaft den gleichen Ertrag/die gleiche Kalorienmenge zu produzieren.
Ja, natürlich geht es um Ertrag! Es geht darum, ist es möglich, die seit Jahrhunderten stark gewachsene europäische, oder auch nur deutsche Bevölkerung energiearm, pestizidarm mit Obst und Gemüse so zu versorgen, so dass es keine Unterversorgung ist.
Und ich glaube, da ist die Dame aus Heidelberg mit ihrer angeblich akademischen Meinung ziemlich allein auf weiter Flur, dass das überhaupt nur im Ansatz bei dem Flächenverbrauch möglich ist.
(Und wir reden hier ja auch nur über Obst und Gemüse. Wir reden nicht von Milchviehwirtschaft oder Fleischproduktion. Denn da(!) stecken die Kalorien, um eine Bevölkerung über den Winter zu bekommen.)
Biolandwirtschaft kann ausschließlich mit massiver, steuerlicher Förderung einen deutlich höheren Anteil der Gesamtlandwirtschaft erreichen. 100 Prozent sind allerdings vollkommen utopisch.
Dass Sie den Leuten hier suggerieren, es sei relativ einfach möglich, wenn man nur sein Konsumverhalten ändert und die Arbeitsstunde statt den Agrardiesel subventioniert, ist schlicht eine dreiste Falschbehauptung.
Es ist eben grüne Ideologie.
Wir haben eine Bevölkerungsgröße - die übrigens weiterhin zunimmt - die das völlig unmöglich macht.
Würden in Deutschland 10 Millionen Menschen leben, würde das wahrscheinlich möglich sein. Da würde die zur Verfügung stehende Fläche vermutlich genügen. Aber dann hätten wir auch ein extremes Problem damit, wer nach dem gezeigten Konzept eigentlich die Feldarbeit machen soll. Maschinen sind ja bösibösi. Da hätten wir wieder ein Volk mit einem sehr großen Bevölkerungsanteil an Bauern, die obendrein auch noch sehr sehr viel Handarbeit leisten müssten. So wie vor 200 Jahren.
Ich kann mir nicht im entferntesten vorstellen, dass die grüne Großstädterwählerschaft dazu bereit wäre.
Ihre Doku ist schön anzusehen, aber inhaltlich teilweise hanebüchen, irreführend und falsch.
So wie die Grünen halt sind. Ein sehr passendes Gleichnis. Schön anzusehen - ja grün ist eine schöne Farbe - aber teilweise hanebüchen, irreführend und falsch.
Regionale Produkte find ich sehr wichtig aber unsere Politik macht unsere Bauern kaputt! Die jungen Grünen brauchen davon auch nichts. Die stehen auf Beeren im Winter, Kombutscha und Avocados vom anderen Ende der Welt! Dort ist es ja egal ob die Natur zu Grunde geht. Ihr solltet mal hören was diese Ideologie Idioten zu deutschen Spargel sagen! Na in Deutschland kann man es vergessen auf 100% Bio umzustellen. Wir brauchen ja die meiste Fläche für die nutzlosen Windräder. Auf den riesigen Fundamenten wird der Ackerbau bestimmt sehr erfolgreich sein! In Sri Lanka haben die Elfenbeinträumer ja mit ihrer Bio Manie auch total versagt und ein ganzes Land in eine Hungersnot geschickt! Die Lebensmittel sind dort jetzt 5x so teuer und der Hunger dieser Menschen wird noch jahrelang anhalten!
@Unglau-BlichWünschte mir dass Supermärkte mehr regionales Gemüse anbieten würden. Wenn man arbeitet kann man nicht immer aof dem Markt einkaufen.
@tigercasey1554Hört doch bitte mit dem gendern auf!!…hätte mir den Beitrag gerne bis zum Schluss angeschaut, nach dem ersten INNEN aufgehört…schade
@joannasosnowska4441SoLawis geben die Antwort! Regional - Bio - Unbeheizt - Rückbesinnung, wie unsere Vorfahren gegessen haben (was zu welcher Zeit) - das bedeutet, dass man auch Abstriche machen muss - aber durch die Vielfalt die wir haben reich beschenkt werden - nicht nur Pizza, Burger - dingelingeling....
@Simon-Rauch-KrummennaabWenn ich mir diese Gestalten so anschaue, möchte ich definitiv nicht nAchHalTiG leben :)
@myopinionman8199Ich bin wirklich begeistert. Dass der Jung mit so einem Feuer dabei ist und scheinbar Koch gelernt hat war mir nicht bewusst.
Wirklich ein guter Beitrag 🤗
Bei uns im Selbstversorgergarten praktizieren wir die versetzte Ernte, somit ist der Garten das ganze Jahr über unsere Ernteschatzkammer ; )
@gartengemuesekioskAlle Menschen werden ehrlich geboren und sterben als Betrüger. An Oberflächlichkeit ist dieses Video nicht zu übertreffen. Bspl.Tomaten. Tomaten sind wärmebedürftig und regenempfindlich,brauchen aber kein Gewächshaus. Eine Regionale und Saisonale Ernährung durch ehrlichen Biolandbau ist nur mit einer gewissen Genügsamkeit möglich. In Österreich gibt es schon Betriebe die seit mehreren Jahren erfolgreich ihre Kunden ernähren. In der Schweiz wurde der Gemüsegärtnermeister und Bio-Landwirt Bernhard Hänni für seine Anbaumethode prämiert. https://www.youtube.com/watch?v=QJTxfYZXGUg umma summarum:Wer im Discounter oder Supermarkt einkauft,ist schon bei der falschen Adresse. Zudem ist es ein Unding,Menschen Nachhaltigkeit bringen zu wollen,die ständig von Gier und Größenwahn bedroht sind. Genügsamkeit ist eine Voraussetzung für nachhaltige Ernährung. Frische Erdbeeren außerhalb der Saison sind ein No-Go
@KlausL300Diesen Sommer konnte ich mit wenig Aufwand 30kg Tomaten ernten. Ich habe Saft gemacht. Die Quitte warf auch 30kg ab. Habe ich eingekocht. Weiters Apfelmus. Im Keller liegen 5 riesige Zucchini für Suppen, überbacken. Seit September esse ich Gurken in allen Variationen. Man kann sie asiatisch einlegen, wie ein Pickels. Bestimmt 60 Gläser Marmelade ist im Keller. Im Frühsommer gab es Saft aus Marillen. So lecker. Die kleinen Maronibäume liefern 4kg. Hab ich eingemacht als Creme. Da ist noch viel mehr drinnen. Schade, dass ich keinen Rosenkohl angepflanzt habe. Ich versuche, die neue Gruppe für solidarische landwirtschaft zu überzeugen, dass wir ein Experiment machen mit Solar auf einem Gewächshaus. Mal sehen...
@anjaseidl4003Österreichs Gewächshauskultivatoren haben diesen Winter nicht angebaut aus Angst. ES gibt Lösungen für Gewächshäuser mit Solarpanelen. Winterland, Schneelast.. alles das spielt mit rein bei dem Thema.
@anjaseidl4003Hallo NDR,
warum lehnen die Hamburger Permagärtner ein Gewächshaus ab? Warum wird in dem Bericht Gewächshaus mit Heizen und schlechtem CO2Fußabdruck verbunden. Ist doch Quatsch. Ich kann mit meinem Gewächshaus eine längere und stabilere Saison von Frühjahr bis in den Winter ermöglichen. Auch ohne Heizen. Ja, mit etwas Energie an ein paar Frosttagen im Mai kann man zusätzlich bei Tomate&Co die Saison erheblich verlängern.
Wer hat da einen Denkfehler?
Gruß
Dirk
Naja Gärtner sind halt zu teuer in Deutschland. Und Spanien und Italien hat ja sonst nichtmehr viel zu verkaufen.
@uwewuer5364Ganzjährig Grünkohl ist mein Aha-Denkzettel. Auch für Tomaten sensibilisiert. Danke ÖRR, bitte Fortsetzungen produzieren.
@thomasfreerks2107Eine KOMPLETTE Flasche Wein um zwei Gläser Gemüse einzuwecken?
Klingt ziemlich "ambitioniert", so steht es sogar im verlinkten Rezept vom NDR, mit dem Hinweis, dass die Angaben für EIN hohes Glas sind.
Ob das dann noch so regional, ökologisch oder gar ökonomisch ist, wagt man zu bezweifeln.
Lecker wird es dennoch sein, das kann man sich vorstellen...
Moin Moin alles zusammen eine gute und informative Doko , ABER warum spricht die gute Frau Alba nicht deutsch mit einem Betrieb in Wedel ?
Nächste ABER für Wein bzw Sauerkraut gibt es in ganz Deutschland schon fast mehr Rezepte als Familien die es selber einlegen (unsere zBsp.) , da brauche ich kein weiteres Rezept sorry .
ABER über 1-2 Grünkohlrezepte für das Frühjahr -Sommer oder Herbst hätte ich mich gefreut , den der Landkohl (aus dem Bräter oder Pfanne) mit Bratkartoffeln und 3erlei Fleisch bzw die gute Deftige Grünkohlsuppe oder Braun Kohl mit Pinkel bleiben doch eher Winterrezepte !!!!
Gruss Harry
Nachhaltigkeit ist im Kapitalismus überhaupt nicht gewollt.
Solange der Kapitalismus regiert wrden solche Projekte Utopie bleiben.
Es gibt tolle Alternativen zum Kapitalismus schaut euch "The Venus Project" an.
Na klar ein paar Hochbeete in der Stadt werdens bringen 🤦♂
@BudBauerFlugmangos sind mega lecker.
@sarale3565Nicht vergessen. Bio tötet Menschen ☝
@wanderfalke110Grüße aus Buchholz ;-)
@JD_1402Ouh das Zitat gefällt mir :D
@dinenmolf6907Das eigentliche Problem ist die tierische Landwirtschaft. Dazu ein ehrliches Video wäre schön.
@devnull6938Ich kaufe auch mal Flugmangos, aber dafür fliege ich selbst niemals in den Urlaub und ich esse keine Tierprodukte.
@Hafermilch_laesst_Bauern_blubbIch kaufe wenn möglichst nichts wo eine lange Inhaltsliste drauf ist ansonsten wird es immer sowieso roh gekauft.. es gibt genug Gemüse und Getreide... Bohnen und ähnliches was man ohne lange Inhaltsliste kaufen kann. der meiste Supermarkt Mist kommt bei mir jedenfalls nicht ins Haus. Um etwas schmackhaft zu machen brauche ich keine künstlichen Geschmacksverstärker sondern mach mir mit Gewürzen und anderen Dingen das Essen so wie es mir passt und so gesund wie ich es möchte und nicht wie es einer industriellen Fabrik gerade von den Kosten und Gewinn in den Kram passt😃 ich bin doch nicht im Puppentheater und lass mir in der Küche mein Programm vorgaukeln sondern mache das was mir passt und schmeckt und gut tut. Wer keine Lust und keine Zeit hat muss natürlich seinen Preis dafür bezahlen und das wahrscheinlich auch gesundheitlich... aber natürlich kann ja jeder sparen wenn er glaubt dass das letzte Hemd auch dicke Taschen hat😃.
@ViertelfranzoseRegional = National, dieser verzerrten Ansicht wird auch hier leider nur in einem Nebensatz widersprochen, obwohl es absolut als auch ökologisch einfach falsch ist. Die aus Hawaii eingeflogene Ananas ist natürlich fragwürdig, aber der Schweizer Apfel ist in München regionaler als der aus dem "Alten Land" (um Hamburg) und innereuropäisch könnte man Fracht nahezu Klimaneutral per Zug verbringen.
Funktioniert aber nicht, weil gerade die Deutschen (mal wieder) mit der Umsetzung geplanter Infrastruktur um Jahre hinterherhinken, aber das interessiert eben wieder niemand weil die Tomaten ja trotzdem im Supermarkt liegen, nur eben per LKW angeliefert.
ja wir brauchen auch auf dem lande eine neue ökonomiie....wir müssen hin zu der gemeinwohl ökonomie........die sozial systeme sind bald nicht mehr finanzierbar,also müssen andere lösungen her.....da gibt es auf der welt beispiele,die sich weiter enwickeln lassen.....ich möchte mal ein beispiel aufzeigen....man muß sich die religion mal weg denken und mal schauen was so eine 160 seelen gemeinschaft im ort schaffen kann. das geht von der geburt schule arbeit......mal googeln.....GALILEO-AUFWACHSEN BEI DEN HUTTERER IN KANADA
@frankberg9141Anbau in der Stadt, wo dann der nächste Hund sein Geschäft im Gemüse verrichtet. Unterrierdischer Anbau unter Kunstlicht? Weder umweltfreundlich noch hygienisch. Natürlich sind Flugmangos bsp. Schlecht, aber alles was per Schiff kommt, hat auf eben diesem den geringsten CO2 Ausstoß auf dem Transportweg. Da ist der LKW aus Spanien schlimmer.
Umweltschutz ja, aber regional ist nicht immer sinnvoll, wie der Film schön am Beispiel beheizte Gewächshäuser darlegt.
Was wollt ihr dauernd mit euren Erdbeeren im Dezember 😂 kauft doch jetzt schon „keiner“
@africola5270Also ich kaufe Erdbeeren nur innerhalb der Saison und auch nur hier vor Ort direkt vom Bauer am Feld.
Is die Saison vorbei, dann is das halt so. Im Dezember Erdbeeren, die nach meinem Geschmack eh nur nach Wasser schmecken, brauch ich nicht.
Genauso verhält es sich mit Spargel.
Tomaten sind die einfachsten Pflanzen im Garten. Ernte Garantie bei minimalen Gießaufwand, ohne Spritzmittel.
Woran merkt man das deutsche Erdbeeren Saison haben? Das Kilo wird bei uns für bis zu 15€ angeboten! Auf schwarzer Folie für wärme, unter Transparenter Folie um die Hitze zu halten. Unbezahlbar und dreck für die Umwelt. Hier geht es um Profit; wer hat sie zu erst.
Der Bauer bekommt nichts, soll angemessen die Helfer bezahlen. Wir bezahlen den Profit der Endverkäufer. Warum geht nie jemand auf die los?
So, jetzt ist das Fleisch und die Wurst teuer; kauft jetzt keiner mehr? Gehts den Tieren jetzt besser? Nein. Der Kunde akzeptiert viel nur nicht das er permanent verarscht wird und immer der Buhmann sein soll.
Aber selbst hier ist der Kunde wieder der Depp der nicht weiß wann was wächst. Schön wurde mal wieder beleidigt. Danke dafür.
Wenn es nicht bezahlbar ist dann bringt auch sämtliches bewusstsein nichts
@peterhenkel9957Guten tag🎀
@sergeyaltukhWir müssen von dem Gedanken weg das es immer alles zu jeder Zeit gibt. Das würde schon so viel Bewirken.
@WhySoSyrius_Gemüse aus dem Gewächshaus führt nicht grundsätzlich zu einem höheren CO2-Ausstoß. Nur wenn es beheizt wird, ist der CO2 Fußabdruck davon beeinflusst.
Viele Gewächshäuser sind ungeheizt und können auch so die Saison ein wenig verlängern und leichte Fröste abhalten. Auf Grund von viel Nässe im Sommer ist es z.b. in Schleswig-Holstein nicht möglich Tomaten gewerblich im Freiland anzubauen. Hier ist es also wichtiger auf die Saison zu achten. 8:38
Ich achte auf Quali des Produktes, mein Auge schaut 😋
@MattroxnightIch achte darauf, dass es bezahlbar ist.
@Finn959