Schulsystem reformieren – Gymnasium abschaffen? | 13 Fragen | unbubble
Video Overview & Insights
Je wohlhabender die Eltern, desto höher der Bildungsgrad des Kindes? Das stimmt tatsächlich. Ob ein Kind nach der Grundschule auf das Gymnasium wechselt, hängt in Deutschland maßgeblich von der sozialen Herkunft ab. Zahlreiche Studien belegen, dass der Bildungsgrad und das Einkommen der Eltern stark beeinflussen, welche Schulform das Kind besucht. Und das entscheidet sich in Deutschland meist schon in der 4. Klasse.
Mehr Infos zum Thema findet ihr hier:
Bildungsgerechtigkeit in Deutschland
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bildung-ifo-studie-chancengleichheit-100.html
https://www.br.de/nachrichten/wissen/bayern-ist-schlusslicht-bei-der-bildungsgerechtigkeit,UCNkp9a
https://www.deutschlandfunk.de/bildungsgerechtigkeit-soziales-armut-bildung-100.html
Bildungssystem im internationalen Vergleich
https://www.derstandard.at/story/3000000204033/die-gro223e-sortiermaschine-rumpelt
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/pisa-studie-bildung-estland-schweiz-100.html
https://www.spiegel.de/panorama/bildung/chancengleichheit-in-der-bildung-die-usa-schaffen-sie-ab-braucht-deutschland-affirmative-action-a-3b898dd8-aa9f-4bfb-b64a-396bd5560288
Manche fordern deshalb, das dreigliedrige System aus Gymnasium, Haupt- und Realschule durch Gesamtschulen zu ersetzen. Während sich die einen davon mehr Chancengleichheit und ein besseres soziales Miteinander versprechen, befürchten andere eine Abnahme des Leistungsniveaus und die Zunahme von Privatschulen – und damit erst recht eine Trennung sozialer Schichten.
Führt die Abschaffung des mehrgliedrigen Schulsystems als wirklich zu mehr Bildungsgerechtigkeit oder droht uns dadurch ein Einbruch der schulischen Leistung? Über diese Frage haben unsere Gäste in dieser Folge von „13 Fragen“ diskutiert.
„Ein Meister ist so viel wert wie ein Abitur“ ?!
Werter Herr und liebe Funk Reaktion, das ist faktisch falsch.
Ein Meistertitel entspricht DQR/EQR auf dem Niveau 6, das selbe Niveau wie ein Bachelor.
Hier hätte ich mir eine Richtigstellung der Redaktion gewünscht.
Unsere Teilnehmer*innen:
Samet Besyaprak, Student;
Das Abitur ist schon lange nicht mehr was es mal war. Mittlerweile muss jedes Kind gefühlt Abi haben, darum werden die Prüfungen immer leichter und die Unis dürfen dann mit Mathe-Aufbaukursen vor Semesterstart schauen wie sie alle auf ein einigermaßen mögliches Niveau bekommen. Ich habe Tutorien in Statistik gegeben und es gibt tatsächlich Studenten, die nicht mal wissen was Integrale sind. Wo sind wir denn?!
Allein dieses System mit nur noch 4 LKs und Mathe 3-stündig ist doch der größte Witz. Genauso dieses G9 wieder einzuführen. WTF? Wenn du zu doof für G8 bist, dann geh auf die Hauptschule! Das Gymi wird sozusagen zur Gesamtschule, weil jeder mitgezogen wird und alle unterschiedliche Niveaus haben. Grundschulempfehlung muss wieder verpflichtend sein und wer nicht mitkommt, muss eben auf Real- oder Hauptschule. Fertig. Daran ist ja auch nichts schlimm. Das ist einfach die Gesellschaft die es so darstellt als wäre nur ein Studium gut.
Osan Yaran, Comedian;
Lisa Graf, Lehrerin;
Ja ist ungerecht. Jungen werden benachteiligt, und ärmere Kinder allemal
Kai Schmidt, Lehrer & YouTuber;
Christin, Content Creatorin & Ärztin;
Das ganze Schulsystem ist im A....
Nevio Zuber, Schülerunion Bayern;
Kapitel:
00:00 Intro
Ohne das Video zu schauen Schule ist komplett veraltet und man sollte anstatt nur Neues hinzufügen auch mal Themen streichen undzwar mal alles was nicht mit lesen schreiben rechnen oder mit Finanzen und Steuern und einfach das was man auch WIRKLICH mal im Leben benutzt und nicht irgend eine Formel von irgend einem typ
01:42 Hat man es schwerer in der Schule, wenn die Eltern keine Akademiker*innen sind?
04:21 Würde die Abschaffung des Gymnasiums für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen?
Längere gemeinsame Schule bis Klasse 8-9 wäre super, danach kann man immer noch trennen. Jeden individuell fördern, kleinere Klassen, mehr multiprofessionelle Teams, bessere Inklusion, Spracherwerb bei allen fördern, insgesamt mehr Geld für Bildung. Mfg, eine Grundschullehrerin.
05:26 Warum sollten wir am aktuellen Schulsystem festhalten?
06:37 Stecken uns die verschiedenen Schulformen in Schubladen?
Das Schulsystem zu ändern ist teilweise richtig. Das Bildungssystem zu ändern ist ebenfalls wichtig, doch alles funktioniert nur, wenn das größere Problem gelöst wird: Robotik mit KI als Betriebssystem. Das ist die schwierigste Herausforderung; dafür braucht es die ersten weltweiten Gesetze.
09:58 Reicht es, das Ansehen von Real- und Hauptschulen zu fördern?
13:00 Warum ist die Abschaffung des mehrgliedrigen Schulsystems die beste Lösung?
Gesamtschulen finde ich besser, ich schicke meinen Sohn aufs Gymnasium🙂.Als Kind Frau Leonhardt, Guido komm nach vorne Sing, du hast ne gute Singstimme.Reaktion als Kind Panik.40 Jahre später aus der Familie von meiner Schwester der Satz Bruder sing, du hast ne gute Singstimme.Sie macht seit 40 JAhren Musik.Und keine Panik.Und man hat sich mal weitentwickelt, was es heisst in ein paar Sachen im Leben, Zeit,Energie und Arbeit reinstecken bedeutet.Man hat es prinzipiell in der Schule im Mathematikunterricht an einem Diagramm gehabt, wie verstehen funktioniert.Aber ohne das entsprechende soziale Umfeld, aka meine Schwestern als liebendes Umfeld klappts halt nicht.Frau Leonhardt hat mich nicht belogen, aber Angst kann ein Problem sein.Nicht unbedingt der Mangel an Geld.Das hat man auch an Feedback im Netz von Lehrern über ihre Schüler.Die Lehrer sind halt nicht Familie.Wenn man drüber nachdenkt was man als Familie machen kann, ist die Lehrer fragen, wo haben die Kinder Talente und wo kann man sie als Eltern hobbymässig und arbeitsmässig drauf ansetzen, damit sie ihr Potential entwickeln.Wenn es nicht gerade der Gedanke an Massenmord ist.
15:26 Sollten wir Schüler*innen nicht weiterhin nach Leistungsniveaus trennen?
18:06 Würden Gesamtschulen für mehr sozialen Zusammenhalt sorgen?
Wenn die Eltern es schlecht vorleben bzw es ihnen vollkommen egal ist wie sich ihre Kinder in der Schule machen dann hey...warum darüber wundern wenn's nicht klappt.
Alles auf das System schieben ist relativ stumpf.
24:24 Würde die Abschaffung des Gymnasiums soziale Trennung verhindern?
27:24 Sollten wir uns am Schulsystem der skandinavischen Länder orientieren?
Das Argument des jungen Mannes als auch der Lehrerin "alles scheiße wenn deine Eltern keine Akademiker sind" ist aber völlig aus der Luft gegriffen.
Erstens können es auch Kids aus gutem Elternhaus verkacken und zweitens gibt es definitiv zur genüge Beispiele wie es Kids aus "normalen" Verhältnissen mehr als gepackt haben.
Das ist mal wieder so ein geiles Klischeedenken 🤦.
Gerade als Lehrerin sollte sie es eigentlich besser wissen.
30:10 Können wir uns darauf einigen, die Grundschule bundesweit auf mindestens sechs Jahre zu verlängern?
31:37 Können wir uns darauf einigen, nach der sechsten Klasse ein zweigliedriges System aus Gesamtschule und Gymnasium einzuführen?
Schule ist nicht gleich Intelligenz. Es geht viel mehr darum, Motivation, Ehrgeiz und Freude an dem, was man macht, zu haben. Auch wenn man auf einer Hauptschule ist, kann man später studieren oder einen Beruf finden, der einem richtig Spaß macht.
Niemand ist „dumm“ manche müssen vielleicht mehr arbeiten, manche weniger, aber jeder kann sich weiterentwickeln. Der Schlüssel ist: dranbleiben, sich Ziele setzen, neugierig bleiben und sich nicht von Vorurteilen oder negativen Kommentaren aufhalten lassen.
Man kann sich immer weiter verwirklichen, egal welcher Schultyp. 💪✨
32:40 Können wir uns darauf einigen, die Grundschule auf sechs Jahre zu verlängern mit Leistungskursen ab der fünften Klasse, und auf eine freiwillige Ganztagsschule inklusive Spracherwerbsunterricht?
Mehr Content zu diesem und ähnlichen Themen findet ihr hier:
Ich bin für eine individualisierte Gesamtschule. Basismodule wie deutsch Mathe englisch als Pflicht und dann weitere Module selbst wählbar mit einem Minimum, was gewählt werden muss, zb mindestens 5 weitere Wahlmodule und einem Maximum von 7 Wahlmodulen.
Unser Schulsystem ist Mist!? | Terra X
https://kurz.zdf.de/cvddh/
Beim Anfang krieg ich schon zu viel. Meine Eltern hatten beide keinen Schulabschluss. Ich hab nen Master. In der Grundschule hatte ich die Motivation von mir aus, aufs Gymnasium zu kommen- eben weil es nicht jeder schafft.
Realitätsschock Lehrerin | 37 Grad Leben
Eventuell für manche jetzt schwierig zu verdauen aber: meine Tochter wird in 2 Jahren eingeschult und sie wird von Anfang an eine Privatschule besuchen. Es geht um viel mehr als Druck oder Schubladen. So, wie die Kinder-Zuschnitte der Klassen mittlerweile gestaltet werden, muss ich ja Angst haben, das selbst gute Lehrer die Klassen nicht in die richtige Richtung bewegen können! Und dann setzen unser Kind + wir als Eltern uns mit sozial „schwachen“ Familien auseinander? Die anderen Kinder können nichts dafür, das sie so aufwachsen. Ok. Aber mein Kind kann dafür auch nichts! Entsprechend treffe ich diese Entscheidung nicht gegen andere Kinder, sondern in erster Linie für meine Tochter, für ihren Schutz und ihre Bildung. Es ist nicht Aufgabe meines Kindes, andere förderungswürdige Kinder „auszuhalten“ und dadurch selbst im Zweifel zu wenig zu bekommen.
https://kurz.zdf.de/inzt/
Arm und diskriminiert – wie soziale Herkunft alles bestimmt | MAITHINK X
https://kurz.zdf.de/ySfo/
Lehrer Schmidt bester Mann
Hab durch ihn viele Mathe themen besser verstanden
Abitur für alle? Frank Seibert und gerechte Bildung | ARD Wissen
Es braucht nur einen Blick in die Nachbarländer, die ein wesentlich kinderfreundlicheres System haben. Dort gibt es keine Aufteilung. Es gibt eine Schulform: Grundschule bis zur sechsten Klasse und im Anschluss die weiterführende einheitliche Schule . Diesen Kindern wird die Zeit und die Möglichkeit gegeben, ihre eigene Entwicklung zu durchlaufen. Gemäß ihrer Potentiale kommt es im weiteren Verlauf dazu, die jeweiligen Abschlüsse zu meistern. Dies geschieht ohne ein Einwirken und vorheriger Selektion durch Dritte.... Keiner hat die Kinder vorab in Schubladen gesteckt, sie haben die Möglichkeit selbst zu entscheiden oder sich zu beweisen, ob nun eine Ausbildung oder ein anschließendes Studium das geignete Mittel der Wahl ist.
Sind unsere Nachbarländer dümmer? Gehen die staatlichen Schulen zu Grunde und die privaten Schulen erleben einen Boom? Ein klares NEIN, das geschieht nicht. In Deutschland haben wir u.a. ein Prestige - Problem. Gute Bildung ist ohne Selektion möglich!
https://kurz.zdf.de/Yt9r/
Schule exposed: „Ich dachte, ich bin zu blöd“ I Auf Klo
https://kurz.zdf.de/yeQ6/
Ganz einfache Lösung : ich war auf einer Sekundarschule. Beides gemischt. Für jeden Schüler geeignet und es haben viele bei uns einen super Abschluss gemacht und sind weiter gezogen zum Abi. Ich selbst bin da 50/50 gespalten. Man sollte einfach eine weitere Schulform anbieten wie die Sekundarschule. Da wo Kinder hin dürfen die eben im Mittelpunkt stehen und mal schlechter und mal besser ausfallen. Wo die Kinder keine Angst haben müssen mal eine 5 zu haben, aber dennoch unterstützt wird.
Host: Jo Schück
Ich hatte nach der 10. Klasse Hauptschule 4 Einsen auf dem Zeugnis, unter anderem in Physik und Chemie, habe Zuhause Netzwerke eingerichtet, Computer zusammengestellt, Webseiten Programmiert und habe mich auf einen Ausbildungsplatz als IT- Systemelektroniker beworben. Nur Absagen!
Mein damaliger Kumpel (auf der Realschule) der von der ganzen Materie null Ahnung hatte, wurde als Azubi bei der Stadt als IT- Systemelektroniker eingestellt. Eltern beide Beamte.
Redaktion ZDF: Dr. Stefan Münker
Formatentwicklung ZDF: Vanessa Olivier, Leonie Steinfeld
Das end Ergebnis von der gegen gymnasium ist fast eins zu eins das UK Schulsystem
Redaktion Social Media ZDF: Laura Díaz, Muriel Spiegel, Schahrzad Zamankhan, Lara-Celine Saalmann, Annelina Stahmer
Online Redaktion ZDF: Janina Dillmann
Ich war als sozial benachteiligtes Kind mit Migrationshintergrund auf dem Gymnasium. Rückblickend war das trotz meiner guten Leistungen eine harte Zeit.
Das Gymnasium wirkte oft wie ein Raum der privilegierten Deutschen, in dem auf andere herabgeblickt wird.
Heute sehe ich: Selbst die leistungsschwächeren von damals sind häufig in hohen, oft sogar in Führungspositionen.
Die bestehenden Eliten reproduzieren sich weiter.
Produktions ZDF: Christiane Alsfasser, Anna Schmidt
13 Fragen ist ein Format von ZDFkultur in Zusammenarbeit mit Hyperbole. Mehr Infos hier: https://kurz.zdf.de/GJLcg/
Elitenförderung wäre wichtig.
Regie / Autor*in: Andreas Müller, Lisa Hafemann
Es fehlen wichtige Argumente. Stichwort Sozialpsychologie und Neuroplastizität.
Redaktion: Althea Pappas, Caroline Weigele, Henrike Rau, Paul Keppler
Social Media Redaktion: Clemens Egger, Malik Jalloh
Allein die hoche Anzahl an AfD Faschisten zeigt dass wir mehr in Bildung investieren müssen.
Kamera: Michel Gumnior, Fabian Uhlmann, Taner Asma, Sebastian Linder
Licht: Micha Plundrich, Ulrich Kalliske
Nicht nur das dreigliedrige Schulsystem ist überholt sondern sogar der ganze Unterricht. Ein Blick nach Wutöschingen oder Moorrege hilft. Hört euch Herrn Ruppaner an, schaut euch das Churermodell an. Machst du das gut, hast du in der Regel keines der genannten Probleme und bildest Kinder aus, die tatsächlich denken und sich auch selbst organisieren lernen. Solange die Lehrkraft sagt, was du wann zu tun hast, wird man Mündigkeit kaum fördern.
Ton & Tonmischung: Wladimir Gelwich
Set Design: Justus Saretz
Ich war bis zur zehnten Klasse auf einer Gesamtschule und das war das chaotischste System und die schlimmste Erfahrung, die ich machen durfte. Danach ging es auf ein Berufskolleg für den Realschulabschluss und auf einmal hat es geklappt, wir hatten in der Klasse schließlich alle dasselbe Ziel, wir waren ca. gleichstark, was das Tempo anging. Dann ging es auf ein Gymnasium und es war wieder dasselbe: gleiches Ziel, gleichstark und gleiche Motivation. Also das dreigliedrige Schulsystem ist völlig in Ordnung, das Hauptproblem ist nicht die Schule, sondern das Elternhaus oder das soziale Umfeld. Und ich bin ein Arbeiterkind aus einer Hartz IV Familie, habe mich halt von meinem schlechten sozialen Umfeld abgekapselt und meine Eltern haben mich unterstützt. Das ist keine utopische Hürde :D
Aufnahmeleitung: Denise Ghard
Schnitt: Suraj Chandran
Ein sehr interessanter Beitrag zum Bildungssystem in Deutschland.
Die Polarisierung verschärft sich leider immer mehr.
Das deutsche System selektiert direkt nach der Grundschule (dreigliedriges System) nach meiner Einschätzung zu früh.
Im Alter von 10-11 Jahren entscheidet sich, ob jemand im frühen Erwachsenenalter bei Amazon und Co. Pakete ausfährt oder ob er Arzt, Professor, Manager wird.
Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel wie z. B. die Tech-Milliardäre etc. Das erreicht man auch mit niedrigem IQ und viel Geschick.😂
Hauptprobleme stellen einerseits die Struktur der Dreigliedrigkeit da und andererseits das politische System mit dem Föderalismus, in dem jedes Bundesland seine eigenen Regularien hat. So stellt oftmals das Abiturzeugnis mit Note 3 in Bayern das selbe Leistungsniveau dar, wie das "Discount-Abitur" in Mecklenburg-Vorpommern mit Durchschnittsnote 1,5. Bei einer Bewerbung um einen Studienplatz mit N.C. ortsunabängig oder bei der beruflichen Bewerbung sieht man das aber oft nicht! trotz eklatanter Unterschiede
a) Notenvergabe: Die Beurteilung von Leistung anhand von Noten ist zutiefst ungerecht, sagt wenig aus und produziert ab Note 3 abwärts immer mehr Verlierer.
Beispiel: Sportunterricht Ein korpulentes Mädchen erreicht in der Leichtathletik (Laufen) trotz im Vergleich höherer Anstrengung schlechtere Noten als der Mitschüler der gazellenschlank ist und über die vorteilhaftere Genetik verfügt.
zweites Beispiel stellt die mündliche Unterrichtsbeteiligung dar. Wie sollen in einer Klasse von 30 SchülerInnen entsprechend Ihres Typs alle Note 1 oder 2 stehen?
Es kann nicht jeder in 45 Min. Unterrichtszeit aufgrund von Zeitbegrenzung und Redefähigkeit gleich gut sein und zwar unabhängig von der Begabung.
Noten führen zu mentalem Stress und Defizitfokussierung bei der Bewertung.
Die meisten lernen dann zu stark auf das Ziel Supernote am Ende des Schulhalbjahres hin ohne echte Motivation zum entsprechenden Fach.
Wir benötigen im System eine Verzahnung von Aktivitäten Kopf Geist und Körper (Bewegung)
Die Anatomie des menschlichen Körpers ist nicht für das Dauersitzen bis Nachmittags vorgesehen (S-Säulenform Wirbelsäule etc.)
Von 30 Unterrichtsstd. / Woche nur zwei Sportstunden pro Woche anzubieten ist grundsätzlich eher ein Witz😢
Daneben ist die Trichterfütterung von Durchschnittswissen mit Fokus auf theoretischem Auswendiglernen meistens wenig förderlich.
Stattdessen gelingt gute Bildung eher durch frühere Leistungsfachaufgliederung nach Begabung. Derjenige der später Kunstmaler werden will, braucht tieferes Wissen in Kunsttheorie und Malereitechniken, nicht nur unterstes "Seepferdchen-Wissen" des Kunstlehrers. So ist derjenige dann besser auf die spätere Kunsthochschule vorbereitet.
An dem Punkt geht es ja schon los.
Stattdessen ist es sicher sinnvoll, mehr lebenspraktische Fächer zu unterrichten, die im Erwachsenenalter bei der Alltagsbewältigung hilfreich sind.
wichtige Beispiele:
a) Finanzbildung / Geldwissen ( weniger Insolvenzen im späteren Wirtschaftsleben)
b) Ethik (respektvoller Umgang untereinander statt Mobbing und Stigmatisierung) die Elternhäuser vermitteln heute im Querschnitt sowas ja kaum noch
c) Umgang mit unserer natürlichen Umwelt (andere Lebewesen) Vermittlung von Nachhaltigkeitsthemen
Die Fokussierung auf Auswendiglernen vermittelt wenig Lebenskompetenzen. Das menschliche Gehirn vergisst zuviel nach kurzer Zeit wieder.
Vieles kann man heute ja im Internet auf Youtube und Instagram nachlesen und einsehen.
Daneben ist der Frontalunterricht meiner Wahrnehmung nach auch nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen kann der Unterricht durch Gruppen- und Projektarbeiten angereichert werden.
Den Effekt der sozialen Herkunft durch Elternförderung bekommt man ja nie ganz weg. Kinder ohne Elternförderung und mit Schulformbenachteiligung sind doppelt benachteiligt.
Grafik: Mark Trompetter
Produzent: Bastian Asdonk
Habe Migrationshintergrund und auch kein Akademiker. Meine Kinder hatten trotzdem kein Problem auf das Gymnasium zu kommen. Grundsätzlich hätte ich auch Problem mit einer Gesamtschule aber da kommen leider auch Kinder hin die gar kein Interesse am Unterricht haben. Auch die Eltern sind da nicht hinterher und lassen die Kinder machen. Gewalt, Drogen und Mobbing sind an unserer Gesamtschule an der Tagesordnung.
Produktionsleitung: Laura Obereisenbuchner
More User Perspectives
Zusammengefast:
Das Ziel einer Schule ist es den Kindern was beizubringen. Möglichst allen natürlich.
Der Haken:
Die Interessen und somit auch Motivationen der Schüler sind verschieden und somit auch die Leistung in verschiedenen Fächern oder generell.
Dann gibt es Kinder, die ADHS etc haben und anders lernen müssen als andere. Das macht das Bewertungssystem ebenfalls komplizierter.
Bei so vielen Individuen kann man nicht alle in einen Raum stecken und den Schülern das Beibringen. Manche verstehen es schneller, andere langsamer.
Um die schnelleren nicht langweilen zu lassen müssten diese dann wenn sie fertig sind und weiter machen wollen aber erneut beschäftigt werden, was wiederum andere ablenkt.
wenn wir die schüler nach "Leistung" trennen, damit keiner Abgehängt wird oder sich langweilt sind wir wieder bei zwei gruppen.
Es geht einfach nicht. Lösen wir ein Problem, entsteht ein neues und andersrum auch. wenn wir gruppen haben die nach Leistung getrennt werden haben wir klassensysteme.
wenn wir alle zusammenlassen langweilen sich manche.
Studiumansätze wären gut aber zu komplex für schüler.
Sobald man ein "modul" bestanden hat, kann man das nächste machen. jeder für sich.
aber dann ist es so dass manche nach x jahren fertig werden und manche nach y jahren.
Ich finde oft wird von der gelben Seite nicht bedacht, dass mehrere Wahrheiten co-existieren können. Finde ich sehr schade und ich finde es wird zu wenig über die “zu frühe Selektion” geredet. Ich bin mit 5 in die Schule gekommen und habe in allen Fächern super Noten gehabt, bis auf Deutsch. Legasthenie geschuldet. Welcher Bildungsweg wurde mir empfohlen? Richtig! Realschule oder Gesamtschule, weil kein Gymnasium entsprechende Förderungen angeboten hat. Mit Glück haben wir dann eine Schule Gefunden die erst nach der 6. Klasse in Realschule und Gymnasium selektiert mit entsprechender Förderung für Lese- und Rechtschreibproblematiken. So konnte ich meinen Weg zu einem späteren Zeitpunkt wählen. Durch aufgeweichte Grenzen der verschiedenen Systeme hinweg haben Kinder die Defizite in Fächern besitzen, aber durchaus begabt in anderen Fächern sind, die Möglichkeit in “Problemfächern” gefördert zu werden und in “leistungsstarken” Fächern gefordert zu werden. Quasi wie Kurse wählen schon früher in der Schule und angepasst an die Interessen der Kinder und Wünsche für potentielle berufliche Werdegänge.
@leela2536Ich selbst war nach der Grundschule in einer ganztägigen Gemeinschaftsschule, weil meine Eltern mir nicht zugetraut haben, selbstständig zu lernen. Hier gab es nur die Möglichkeit, Hauptschule und Realschulabschluss zu machen. Trotzdem konnte man auf drei Niveaus lernen und Arbeiten schreiben. Ich habe ich dann den Realschulabschluss gemacht und bin danach auf einen Aufbau Gymnasium gegangen, in dem ich ein Jahr länger noch mal alles hatte was mir in der Gemeinschaftsschule gefehlt hat.
Grundsätzlich hatte ich zweimal einen Kulturschock, ich komm vom Dorf und bin behütet aufgewachsen. In der Gemeinschaftsschule waren viele benachteiligte Kinder mit schlimmen elterlichen Verhältnissen oder Suizidgedanken und Verhaltensstörungen haben mich eher runtergezogen.
Auf dem Gymnasium waren dann plötzlich Kinder, die mit allem unterstützt wurden, was man brauchte, alle sehr privilegiert und ich eine der wenigen, die nicht aus diesem Haus kommt.
Eine komische Zeit, die mich oft zum nachdenken bringt. Trotzdem betrachte ich es als Geschenk, denn ich kann nun viel besser die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten verstehen und zu ordnen.
Also verstehe die Argumente zum Teil gar nicht. Im Gymnasium laufen zu wenige leute mit Migrationshintergrund rum? Vielleicht ist die Ursache einfach fehlgeschlagene Integration.. Leute sprechen zu wenig deutsch um in der Schule irgendwie Leistung zu erzielen dementsprechend kommen die nicht aufs Gymnasium. Das hat doch nichts mit Akademiker Eltern zu tun.
Meine Eltern sind auch 94 nach Deutschland gekommen. Und haben das System nicht wirklich verstanden. Meine älteren Geschwister sind alle auf die Hauptschule, ich hatte damals ne Realschul Empfehlung wollte aber aufs Gymnasium.
Ich will nicht sagen, das es rassistisch war aber man hat das immer zu spüren bekommen. Gerade bei den Bewertungen. Ich hatte in den Hauptfächern überall ne 2 und sonst war mein Notendurschnitt im 2er bereich. Während meine Klassenkameraden mit Realschulempfehlung alle am selben Gymnasium genommen wurden, teils mit schlechteren Noten als ich, wurde ich da abgelehnt.
Also die Russen wurde alle im Ganzen, schlechter bewertet.....
Seis drum. Mir hat die Realschule gut gepasst. und habe nacher trotzdem mein Abi nachgeholt. ich bin 2006 in die Mittelstufe gekommen. Und der Umgang und die Schulbildung war da noch viel Strenger als dann gegen 2010 so rum.
Dann kamen irgendwann die Gesamtschulen und meine Kleine Schwester wurde mit nem Vorwand in den Hauptschuld zweig gesteckt. "ja hier ist es einfacher". nimmt nem Kind die entscheidung ab. wer will sich schon anstrengen. Und dann wird man gezwungen sich ne Ausbildung zu suchen weil man eh nichts draufhat. Und es quasi unmöglich (Lehrer im Hauptschul zweig pushen in richtung Ausbildung)war wieder in den Realschul Zweig zu kommen.
Hauptsache man füllt die Klassen auf.
Also Katastrophal fand ich das.
was ich damit sagen will. wäre sie auf eine Realschule gegangen, Gäbe es gar nicht die Möglichkeit das Kind herabzustufen. Sie wusste ja nicht mal das sie unterschwellig zur Hauptschülerin wurde.
Hat übrigens auch über die ganzen Umwege jetzt ihr Abitur geschafft und studiert. Meiner Meinung sind Gesamtschulen Schmuzt. früher gab es noch "elitäre" Schule, wenn man da denn Abschluss geschafft hat, wusste jeder."Wow da sein Abschluss zu schaffen ist ahrt". Ist heute auch nicht mehr so.
Hab noch Cousins und die sind auch alle dann aufs Gymnasium gekommen mit Realschulbewertungen. Die strenge hat nachgelassen und die Antirusse Kampagene zwischen 2012 2020 war nicht so schlimm wie 2000 2010.
Desweiteren ich finde wichtig das Eltern Leitfunktionen für die Kinder sind. Es ist wichtig den Kinder zu sagen wie wichtig Bildung ist. Und mit einem Abitur stehen dir alle Türen offen. Wenn du dem Kind sagst mach was du willst, dann scheißt es auf die Schule, weiß eh nicht was es machen will und muss eventuell später alle Umwege gehen. Es ist wichtig eine Leitfunktion zu sein und die Kinder in die Richtige Richtung zu lenken. Man sollte sie nie zwingen werde Arzt architeckt oder Richter, das stimme ich zu, aber man sollte ihnen einen soliden grundpfeiler ermöglichen. Ob sie dann mit 18 studieren gehen oder lieber ne Ausbildung machen ist denen überlassen aber hauptsache sie haben die Möglichkeit und stehen nicht an der unsichtbaren MAuer ohne Abitur endet dein Bildungsweg hier.
Schulen müssen gleich gefördert werden. In Hauptschulen wird nur das allernötigste gelehrt. Dinge , die absolut unnötig sind leider auch. Geschichte, Kunst, Religion, braucht kein Mensch fürs spätere Leben, aber soziales, Politik, Finanzen und Wirtschaft, daß sind Bereiche die wichtig sind und die unterrichtet werden müssen... Aber es ist so gewollt. Man braucht in unserem System dumme System Schafe die arbeiten erledigen, für die sich die Abiturienten zu schade fühlen. Wir haben eine Klassen Gesellschaft und praktisch arbeiten wird immer unterbezahlt und bewertet. Es kann aber nicht jeder am PC sitzen, ohne Menschen im Handwerk oder der Produktion, gibt es nämlich nichts zu verkaufen oder zu verwalten.
Kinder aus gutem Haus brauchen keine Mittagsbetreuung.. Ich bin alleinerziehende, arbeite seit mein Sohn mit 3 in den kiga kam, ich wäre besser zuhause geblieben.. Mein Sohn war ein guter Schüler bis man mir ans Herz gelegt hat, ihn von einer Gemeinschafts Schule runter auf eine Förderschule zu bringen. Kleinere Gruppen um individueller zu lernen. Förderschulen sind bei uns aber leider nicht da um Kinder zu fördern, die sich unterfordert fühlen. Es ist ein Abstellgleis für Kinder aus extremen Problem Familien. Ergebnis, Leistungsabfall, soziale Isolation und Verweigerung..Linke Erziehung heutzutage, immer eine weitere Möglichkeit ohne Erfolg bis zum Ende der Zuständigkeit von Jugendamt ectr . Das erlebe ich seit Jahren.. Als alleinerziehende ist man in diesem Land am Ende . Sobald man Betreuern, Erziehern und Tagesstätten sein Kind in die Obhut gibt, verliert man die Möglichkeit sein Kind zu erziehen, zu stärken und seine Persönlichkeit zu fördern
Die afdler denken ausländer gehören in die hauptschule obwohl sie selber den selben bildungsstatus haben.
@Sunnyboy1006Meine Idee wäre, Die Grundschule wird auf 6 Jahre verlängert, danach müssen alle zuerst auf eine Gesamtschule wechseln. Auf besagter Schule wird dann in eine Art Leistungssystem aufgeteilt, aber jetzt nicht nach dem Ausschluss Prinzip sonder wird eine Art Test durchgeführt bei dem jeder SuS für einen Monat zwei verschiedene Leistungsgrade besucht. Damit meine ich zum Beispiel, Mathe im leichteren Niveau bei dem einen und bei dem anderen auf den schwereren Niveau, dass wir dann wiederum an einer Einschätzung der Grundschule ausgemacht die die Kinder am Ende des 6. Schuljahres bekommen haben. Nach diesem besagten Monat werden die Kinder dann ,je nachdem wie sie zurechtgekommen sind, in die verschiedenen Leistungsgruppen eingeteilt bei dem z.b. sich die eine Gruppe mehr auf Mathematik und Naturwissenschaften konzentriert, dementsprechend auch ein höheres Leistungsniveau, und die andere Gruppe mehr auf Sprachen, Kunst oder Musik, dementsprechend ein niedrigeres Leistungsniveau. Zusätzlich gibt es Nachhilfe Angebote die nach der Schule in Anspruch genommen werden können für Kinder die in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten haben. Damit meine ich nicht das in den Gruppen nur Mathe oder deutsch unterrichtet wird, sondern dass die „stärkeren“ Fächer der Kinder ein höheres Niveau und die „schwächeren“ Fächer ein niedriges Niveau zugeteilt bekommen. Ab der 8. Klasse können die Kinder die besonders herausstechen, wenn sie wollen, auf ein Gymnasium wechseln und die Kinder die sich über das erste Jahr verbessert haben, ihre Leistungsniveaus anpassen. So hat jedes Kind die Chance auf seinem Niveau zu lernen und trotzdem die selbe Chance auf einen guten Abschluss wie die Kinder auf dem Gymnasium.
@MathiasSontowskiIch finde Lisas idee wirklich gut, vorallem weil es ja keine "Gleichmachung" unter den Kindern ist wie es, ja, z.B. in amerika der Fall ist. Es ist einfach ei Ort an dem dann individuell geschaut wird wo wird was gebraucht um zu verbessern/noch weiter zu fördern, nicht einfach ein ort wo jeder egal auf welchem Stand das gleiche macht, was dann Gleichmachung währe. Ein gleicher ort zeigt finde ich nur das am ende, alle gleich wichitg sind, nicht das alle gleich vom Niveau sind.
@addrian_xoxoWait a minute...lehrer schmidt thumbnail lol
@DestroyerKingtigerWenn ich höre, wenn jmd sagt, dass er seine Eltern enttäuscht hat, weil man nicht aufs Gymnasium gekommen ist, zieht sich alles in mir zusammen. Was kann das Kind dafür, dass es nicht ausreichend ausgebildet wurde? Wenn ich als Eltern nicht schaffe, dass das Kind die Bildung erhält, die es braucht, um auf solch ein Schulsystem zu kommen, dann habe ich doch mein Kind enttäuscht und nicht anders herum. Zumal das Kind ja auch die Entscheidung treffen sollte, ob es überhaupt dort hin will. Ziele sollten zumindest ansatzweise mit dem Kind besprochen werden. Was kann es sich vorstellen und wohin will es sich entwickeln. Und da sollten die Eltern keinesfalls Druck machen, dass eine höhere Bildung besser sei, denn am Ende gehts darum, dass das Kind als Erwachsener damit glücklich ist, was es für eine berufliche Laufbahn gewählt hat.
Da geht es null um Enttäuschung, sondern wie erreichen wir etwas GEMEINSAM und wenn nicht, was für Alternativen können wir dann zusammen finden. Kinder sollten niemals in die Position gedrängt werden, dass man die Eltern enttäuscht hat. Es sei denn, man hat übelst scheiße gebaut 😅 Ansonsten haben sie immer, zu jeder Zeit Liebe verdient.
Also mir hat die Schule nichts gebracht. Vielleicht war es noch bis zur 7 Klasse hilfreich für das Leben, alles danach komplett obsulet.
Vorallem wird man schon in der Schule in Schubladen gesteckt. Ich bin in DE geboren und mir wurde früher in der schule gesagt "Du wirst es nicht weit bringen in der Schule und beruf weil deine Herkunft das nicht möglich macht".Und bei der Berufsberatung vom Jobcenter sagte der Berater "Du wirst kein akademiker, am besten du fängst eine Arbeit als Reinigungskraft an" (Bei allem nötigen Respekt: Für mich ist jeder Beruf wichtig und gleich wertvoll - Objektiv ist da nur der Gehalt). So heute Projektleiter, arbeite mit immobilien und bin für meinen Geschmack erfolgreich weil ich nicht auf die Schubladen gehört habe und mein Potential was ich hatte einfach abgerufen habe.
Ich will mich nicht besser als andere stellen, aber hätte ich meine Familie und freunde nicht gehabt, die mir den Rücken trotzdem gestärkt haben, wäre ich heute nicht da wo ich bin. Leider haben viele nicht dieses äußerst wertvolle privileg.
Es geht mir hier nur darum, dass nicht nach Potentiale des einzelnen geschaut wird sondern von vornerein selektiv in eine Richtung gelenkt werden soll.
PS: ich find es unangenehm, dass Nevio eher nach vorne geht wenn jemand aus seinem eigenen Team spricht :D da denk ich mir "Bleib doch stehen natürlich sagt er das was du hören willst"
Ich war auf einer Gesamtschule, und es war eigentlich perfekt. Genauso wie es hier gesagt wurde, aber es funktioniert.
@EmilySträßer-t6lSchade. Anstatt das System zu hinterfragen, diskutieren sie nur über das System.
@suerte_787Ich habe jetzt 8 Jahre auf Lehrer Schmitt vertraut, war davor Team Pro, aber was der sagt ist immer richtig und hat mich durchs Gymnasium gebracht. Löwe!!!
@brickboss9287Lehrer Schmidt ist immer für uns❤
@Safia_HellozyyMich würde die aktuelle Seite der Schüler interessieren
@Gracy-u3wsehr gute Debatte, mir fehlt hier allerdings mancher wichtiger Komponente des Lebens , der tatsächlichen Realität wie zb oft mals von Verena Birkenbihl angesprochen, das es Kinder gibt die erstmal nichts raffen, sogenannt Spätzünder die hinten rum aufholen und überholen. Testosteron der Mädchen und Jungs unterschiedlich funktionieren und Kinder offen gesagt keinen Bock drauf haben nach der Schule nochmal 2 std Nachhilfe zu nehmen zumal nach 5-6 std die Auffassung eh nicht mehr da ist. Nachhilfe nur wenn man es benötigt im Rahmen. long story short mir gefällt der Ansatz Individualisierung mit einer prieße Annerkung und Mut. Dies begleiten Menschen von Schule bis ins Leben ein lebenlang.
@atamo2577sry manch mal sind auch die eltern schuld und nicht das schulsystem.als meine Tochter 2006 in die grundschule gekommen ist, war es die nennen wir sie mal Retaline Phase. viele Eltern ,ich nicht, gaben ihren kindern Retalin, damit sie besser lernen , damit sie aufs Gymnasium kommen. auch am ende der 4 klasse bestanden sie darauf, das ihre kinder die Gymnasiumprüfung machen sollten, weil ihre kinder ja so schlau sind.
meine tochter hatte in der grundschule problem mit lesen rechtschreibung und der allgemein grossen klasse und viel dadurch durch das lehrer raster, heist keine unterstütztung. sie ging den weg über haupt schule werksrealschule und BWL2 hat daduch ein fachabitur gemacht was ihre grundschullerin nie für möglich gehalten hatte.
Fazit für mcih ist also: Gebr Grundschulen und Kindergärten mehr geld um schon am Anfang den Kindern die förderung zu geben die sie Brauchen. Kleinere Klassen. vielleicht wäre auch dass verlängern der Grundschulzeit um 1 Jahr ne gute möglichkeit. aber dass mehrere mmöglichkeitssytem in Deutschland ist wichtig und richtig. stoppt auch Eltern die einfach ihren kopf durchsetzten wollen,dass ihre kinder aufs gymie gehern sollen
Ich gehe au eine Privatschule ,nicht wegen meinen Eltern ,
sondern weil es die Grundschule gleich anschließt ( in einem Gebäude) und meine Freunde alle hingegangen sind.
Da auf Privatschulen ,die Lehrekräfte weniger verdinen, die eher guten Lehrer auf eine staatliche Schule gehen
und so haben wir auf unserer Schule eher Lehrer die wie abgeschoben werden. Die Schule kann sich keine kündigungen leisten und ich hatte in der 7. Klasse teilweise kein Geschichte, Biologie und Geographie ,was sehr wichtig ist .Die privatschule wird immer so schön angesehen, obwohl man so einen riesen Nachteil hat. Ich hätte die Schule längst gewechselt ohne meine Freunde
Der junge Mann ist für mich leider symptomatisch für die deutsche Angst davor, etwas zu verändern. Der Heilige Gral des Gymnasiums soll unbedingt bewahrt werden. Dass Gesamtschulen heute schon viele der Dinge leisten, die hier genannt werden. Es gibt bei uns Essen für alle, die es sich nicht leisten können. Es gibt Förderung für alle, die es sich nicht leisten können. Es gibt Kurse und verschiedene Schulabschlüsse am Ende des Tages.
@danielcgnSehr gute Punkte von Kai Schmidt
@Dustyy01Dass es den ausländischen Kindern und Kindern aus Arbeiterfamilien der Werdegang zur Uni und Gymnasium erschwert wird, ist definitiv so. Ob beim Berater in der Schule, beim Arbeitsamt oder Berater im Gymnasium wurde der selbe Spruch losgelassen: "Sie werden es nicht aufs Gymnasium schaffen. Sie werden es nicht auf die Uni schaffen." Besonders die Berater beim Arbeitsamt waren so richtig erpicht darauf solchen Kindern zu signalisieren: ihr seid nur dazu geschaffen körperlich zu ackern. Euer Gehirn ist dazu nicht bestimmt höheres zu erreichen. Ich bin auf diese Sprüche gestoßen mit einem Notendurchschnitt von 1,9, als ich aufs Gymnasium wollte(Hab Uni geschafft). Meine Cousine mit Notendurchschnitt von 1,5 wurde von ihrer Grundschullehrerin nicht fürs Gymnasium empfohlen. Die Lehrerin meinte, dass sie es nicht schaffen würde (Jetzt hat meine Cousine Master in BVL). Behandlung wie aus dem Mittelalter.
@EsKa1343