Sherpas – Die wahren Helden am Everest | Doku | SRF Dok
Video Overview & Insights
«Sherpas – Die wahren Helden am Everest» zeigt während mehr als 90 Minuten die Highlights der dreiteiligen Dokumentation über eine Expedition am Mount Everest: Für einmal stehen nicht die westlichen Bergsteigerinnen und Bergsteiger, sondern die Sherpas im Mittelpunkt.
Am Ende werden die Sherpas Treppenstufen für die "Bergsteiger" ins Eis und in den Fels hauen, damit diese sagen können ich war auf dem Mount Everest. Was für ein verblödeter Massentourismus!
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Wenn westliche Bergsteigerinnen und Bergsteiger vom Everest zurückkommen, erzählen sie von den Strapazen, von ihrem Triumph, vom Sieg über sich selbst, von der Natur und von der Göttin Miyo Langsangma. Diese hat ihnen erlaubt, ihren Everest überhaupt zu besteigen. Die Bergsteiger erzählen von den Sherpas, die ihnen immer lächelnd geholfen haben und die sich nie etwas von den Strapazen haben anmerken lassen. Sogar Freundschaften seien mit den freundlichen Menschen aus dem Solo Khumbu entstanden.
Wenn du glaubst du bist ein guter Bergsteiger und gehst mal kurz da rauf, bist du schon so gut wie tot!
Doch wer sind diese Sherpas wirklich? Was fühlen sie, wenn sie auf eine Expedition aufbrechen? Was verbirgt sich hinter ihrem Lächeln? Das sind Fragen, die sich wohl die wenigsten westlichen Bergsteigerinnen und Bergsteiger stellen. Das sind die Fragen, die im Film «Sherpas – Die wahren Helden am Everest» gestellt und beantwortet werden. Das Höhenbergsteigen, das sonst vorwiegend von einer westlichen Sichtweise geprägt ist, erscheint so in einem anderen Licht.
Sherpa-Kameramänner filmen in extremer Höhe und dokumentierten so ihre eigene Sichtweise. Sie drehen auch dann, wenn sie die Expeditionsteilnehmenden in die Todeszone hinaufbringen und ihnen dazu verhelfen, ihren Traum vom Achttausender zu verwirklichen.
MOUNT TSCHOMOLUNGMA
«Sherpas – Die wahren Helden am Everest» ist eine interkulturelle Zusammenarbeit zwischen nepalesischen und westlichen Kamerateams. Einerseits geht es um das schweizerische Expeditionsteam, anderseits aber vor allem um die Arbeit, die Ansichten und die Gefühle der Sherpas. Bis ins Basislager und bis auf 6000 Meter über Meer haben die Teams des Schweizer Fernsehens gemeinsam mit den Sherpa- und Nepali-Kameraleuten gedreht, in grossen Höhen kamen dann nur noch die Sherpa-Kameraleute zum Einsatz.
Produzent Frank Senn hat das Projekt im Laufe der letzten fünf Jahre gemeinsam mit Hari Thapa entwickelt, einem nepalesischen Kameramann und Produzenten. Die Dokumentarfilmerin Marianne Pletscher hatte Hari Thapa mit Frank Senn vernetzt. Hari Thapa führte in enger Zusammenarbeit mit dem «DOK»-Team des Schweizer Fernsehens unzählige Gespräche mit Sherpas. Speziell an der Kamera ausgebildete Nepalesen und Sherpas filmten ihre harte Arbeit am Mount Everest und brachten damit ihre eigene Sichtweise ein, während das SRF-Team die Ausbildung übernahm und die westliche Expedition verfolgte.
Danke für eine der besten Dokus die ich auf YouTube sehen durfte ❤❤❤
Erstausstrahlung der dreiteiligen Serie: Mai 2009
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Das hat doch mit bergsteigen nichts zu tun, ein paar wohlhabende touristen laufen einen präparierten weg zum Gipfel, respekt vor den sherpas denn diese vollbringen wirklich eine leistung
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Das tut mir sehr leid, ein guter Mann❤!!!
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BRAVO SERPAS 👍👍👍
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Ich bin absolut nicht in dem Thema drinnen, aber irgendwie macht es mich wütend zu sehen, dass die Sherpas alles hochschleppen müssen, damit ein reicher Bergsteiger ein Foto am Gipfel machen kann. Wer nicht in der Lage ist, selbst sein Zeug hochzutragen, sollte nicht die Möglichkeit bekommen den Gipfel zu besteigen.
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klettern können sie, die sherpas. organisieren nicht.
wenn der everst in europa stehen würde wären dort auf 4000, 5000,6000,7000,8000 metern berghütten stationiert.
dann müssten die sherpas nur noch ab 6 oder 7tausend metern begleiten.
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Das ist doch ein Witz... die Sherpas laufen den Mount Everest etwa 3x mal hoch (Höhenmeter) inkl. Material und die Schweizer BERGFÜRER watscheln hinterher. Die Sherpas sind die, vor denen wir den Hut ziehen müssen.
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Tolle Doku, beim Schauen steigt mein Respekt gegenüber den Sherpas ungemein. Gleichzeitig fällt mein Respekt für die Teilnehmer. Sie werden bekocht, kommen auf vorbereiteten Wegen in vorbereitete Basislager...
Kanalinfo:
Die Teams von SRF Dokus & Reportagen berichten faktentreu, verzichten auf «scripted reality» und sind der journalistischen Redlichkeit verpflichtet. Das Credo der Redaktion: Wir zeigen das Leben in all seinen Schattierungen.
1:18:14 Frage: Weiß jemand was für ein Sender sich auf 7900 Meter befindet? Diesen sieht man im Hintergrund sehr gut!
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wie wärs mitm lift? natürlich nur für die scherpas :D:D
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Wegen Gemischtes Hack hier
#SRFDok #Doku #bergsteigen #SRF
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Ich grüße Herrn Lobrecht und danke ihm für seine Empfehlung.
@Undecimal.ab Minute 24 das soll er mal den deutschen arbeitgebern erzählen
@IamUilebeistglaube die europäer(weiße) leben bald auf der sonne
@IamUilebeistwin win für den hersteller der leitern und seile
@IamUilebeistNahhh ich hätte mir bei den schweizern untertitel gewünscht. ich verstehe leider einiges nicht :(
@hello_kaliomERBÄRMLICH, dass eigensüchtige Selbstdarsteller (nennen sich Bergsteiger, haha) mit leider zuviel Geld und unterirdischen Profilneurosen diese heiligen Berge besteigen und dafür die Bewohner des Himalaja, die mit den Gipfeln verwachsen sind, derart ausnutzen - guter Lohn hin oder her. Vor allem verwundert es mich, wenn es heißt, dass die Sherpas deren Müll wieder mit zurück nehmen müssen. Jahrzehntelang hat der zurückgelassene Müll diese monumentale Landschaft verunstaltet. Daran sieht man den Hochmut von uns Menschen. Der Mensch ist, solange er auf diesem Planeten verweilt, dessen Untergang. Ich interpretiere dieses nicht weiter; kann sich jeder selbst denken, was gemeint ist.
@TheMahjonggWer bucht so einen lebensmüden Unsinn? Das ist Sklaverei und sollte eingeschränkt werden.
@Verfolger_77Was für eine tolle Doku 💥💥👍
@VivienMac-e5bSchrecklich, diese armen Menschen ebnen den ganzen sogenannten Bergsteigern den Weg, damit sie sich feiern können! Ohne die Sherpas würde es keiner schaffen und es wäre auch gut so, die Berge hätten endlich deren Ruhe ohne Müll in menschlicher und anderer Form!
@valeriakapustova7902Tolle Doku. Aber der Schluss - ernsthaft? Kein Wiedersehen mit der Frau. Ich kann nicht mehr... :( Und wo ist er hingegangen am Schluss? Das war so unbefriedigend.
@sinnespflanze7765Es ist einfach Wahnsinn was diese Sherpas leisten. Hätte nie gedacht daß die Aufgaben eines Sherpas so umfangreich sind. Wirklich, Hut ab vor diesen einfachen Menschen, die das ein zwei mal im Jahr machen, um ihren liebsten, ein besseres Leben zu ermöglichen. Das Geld das sie verdienen ist sehr ,sehr hart erarbeitet und das immer unter Lebensgefahr! Ich finde es auch eine unglaublich große Leistung daß diese Sherpas so professionell fast alle Teilnehmer gesund zurückgebracht haben. Es ist einfach schade um diesen sehr sympatisch rüberkommenden Gionny, der leider umgekommen ist! Das hätte nicht passieren müssen!
Auch ein großes Lob an den Produzenten dieser einfach ganz tollen Dokumentation. So sollte jede Doku sein!
Ohne Sherpas wären diese Bergsteiger nicht in der Lage, auch nur einen Höhenmeter zu machen. Respekt und Dankbarkeit wären hier am Platz.
@volkerschrock2547Ich finde die Luxusbergsteiger:innen einfach nur peinlich, kolonialistisch und sich selbst in den Sack lügen ob ihrer Leistungen im Vergleich zur Leistung Ihrer Diener!
@tagradhtagradh-mt1crSherpas sind wunderbar hilfsbereite, tapfere, verantwortungsbewusste und äußerst sorgfältig taetige Menschen,
aber auch sie haben ihre dunkle Seite...
Einzelkämpfern unter den auslaendischen Bergsteigern (Moro, Steck, Griffith), die keine bezahlten Kräfte in Anspruch nehmen wollen und den Sherpa-"Berufsstand" damit kaum unterstützen, begegnen sie mit Misstrauen bishin zu offener Feindseligkeit. Kein Wunder - an den Aufträgen hängt ihr täglich Brot und die Existenz ihrer Familien!
Bei all ihren beeindruckenden Kompetenzen sind sie eben doch keine Übermenschen... - auch wenn sie manchmal den Eindruck erwecken wie z. B. der Sherpa, der einen Bergkameraden vom Everest auf seinem Rücken tragend vor dem sicheren Erfrierungstod rettete!
Die Sherpas sind die Bühnenbauer für mehrheitlich unverdiente Stars. Geld verdienen ist der Antrieb der einheimischen. Das Selfie der Touristen spiegelt die Respektlosigkeit gegenüber der unglaublichen Leistungen und Schicksale der Sherpas und deren Familien. Ausbeutung und Ego befriedigen in feinster Form.
@flughunde5283Müsste verboten werden. Entweder kommen die Leute so hoch, oder bleiben unter. Besser, sie bleiben unten.
@CellaB123Was für eine beeindruckende Doku...für mich ganz klar...Respekt und Hochachtung für die Sherpars...ich muss leider erwähnen wie Dekadent diese westlichen Bergsteiger sind und ohne diese Sherpars würden sie alt aussehen... rühmen sich aber was sie für tolle Typen doch sind...unverschämt finde ich die Entlohnung und wie sie gedankenlos Dinge zurücklassen oder liegenlassen...weil sie ja wissen ihre Diener oh sorry Sherpars schleppen ihnen alles hinterher...da wird sich nicht ein Kopf gemacht wieviel Kilo sie tragen müssen...sorry das widert mich gerade an...wenn ich noch die grinsenden westlichen Leute sehe noch mehr... sorry Unverständnis dafür...klar Leben die Sherpars davon und vielleicht auch gut für ihre Verhältnisse in ihrem Land...trotzdem das was sie Leisten und die Entlohnung dafür ist ein Witz...möchte nicht wissen was der Veranstalter für Geld einstreicht...aber sehr beeindruckende Bilder...die Natur ist beeindruckend...die Berge sind beeindruckend aber mich bekommt da keiner rauf...habe auch überhaupt keine Ambitionen dazu...schaue mir sehr gerne aber solche Dokus an...reicht mir völlig die Schönheit durch die Kamera sehen zu können...dafü Danke ich!
@kathrinkie9173Wenn Schweizer reden🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔😮
@webster710Däs is kein Popcorn 😂
@webster710Minute 52:00 ohne die zahlenden Bergsteiger, wären Tausende Scherpas arbeitslos. Und wenn die Scherpas die Seile nicht fixieren würden, dann würden das die Bergsteiger selbst tun.
@WahrheitsWer in diese Höhen vordringen will, muß damit rechnen nicht mehr unten anzukommen. Nach dieser Dokumentation habe ich auch kein Mitleid mit Gianni, statt dessen höchsten Respekt vor den Sherpas 👌👍👍
@bem7622In der Nähe des Everest sind hotelähnliche Lodges entstanden. Sie befinden sich nicht an den traditionellen Siedlungsschwerpunkten und bieten „Komforttrekkern“ einen gewissen Luxus. Warum denn nicht gleich ein 5 Sterne Restaurant? Wenn das nicht dekadent ist, dann falle ich vom Glauben ab! Kein Meter können diese Bergnovizen aus aller Herren Ländern ohne Sherpas machen; jeder Schritt muss vorgekaut und sogar ihre Privatsachen getragen werden. Was für eine Schande! Angeblich müssen keine Säuberungsexpeditionen ausgerichtet werden, um Tonnen an Abfällen am Everest abzutransportieren. Wer's glaubt, wird selig. Der Mensch als Dreckschleuder dieser Welt. Kein Fleckchen Erde ist vor seinem Unrat sicher!
@Mindset-u1oModerne sklaverei...
@markuskrakau3182Eine der besten und packendsten Dokus die ich jemals gesehen habe. Aktuell schon das 4. Mal. Besser und authentischer geht es einfach nicht. GROSSARTIG
@schwarzwaelder24Sherpa sein ist KEIN Beruf, die Sherpas sind eine Fam.-Gemeinschaft
@winella1869Ausbeutung durch die Westliche Welt eigendlich ziemlich traurig…
@plumatschSHERPAS LEBEN DORT HEIMAT ALLE ANDEREN GEHT HEIM!
@wernerstogmann531EIN JEDER SHERPA IST EIN MEISTER SEINES FACHES ER IST EIN CHIRURG DORT OBEN!
@wernerstogmann531Wenn du nicht Ueli Steck oder Messner heisst und mindestens deren Können und Wissen und Kondition hast, so hast du auf diesem Berg nichts verloren. Ohne Sherpas wuerde dort 95% weniger laufen. Ich finds persönlich hoechst bedenklich da noch von Stolz bei einer Bezwingung des Berges durch Europäer zu reden
@MisterM1981der sherpa schleppt deinen ganzen müll hoch, unterstützt dich von a bis z und macht das ganze überhaupt möglich indem er sein leben für dich riskiert.. dann kommst du oben an und dankst jesus...das ist echt zum fremdschämen..
@pangeae_200Bist du narrisch! Das sind Helden und wirkliche Athleten. Und die Westler lassen sich feiern, wenn sie praktisch von den Sherpas hinaufgetragen werden. Wie armselig sind sie
@Michaela-kt2xlDas sind wahre Helden. Nicht die westlichen Schnössel. Die Sherpas haben den größten Respekt verdient. Was für eine Leistung.
@sachse_855ja ja, die 2 sagen davor noch "nur everest ohne sauerstoff ist der wahre everest" ... und tot ist er.
außerdem wird es immer einfacher, da fragt man sich was soll der wahre everest sein? inzwischen kann man jedes jahr hoch, früher gab es oft keinen einzigen tag im jahr an dem ein aufstieg möglich war...
Ich finde das völlig keine Besteigung, auf den kein Westler stolz sein kann. Wie auch? Man kann doch nicht sich von den Anderen alles machen lassen und tragen lassen? Ich wusste das gar nicht, dass das so ist? Sie verdienen im Vergleich immer noch zu wenig!!! Sie sind ja mindestens gleichwertig. Mir kommt es ein bisschen als moderne Sklaven vor.
@manuelashirinknapp9153"Einer meiner ältesten Sherpas". Als seinen es Schlittenhunde.
@TJ-hs1qmMuss das wirklich alles sein? 😮
@KiGo-LiL