US-Wahlsystem erklärt: Wie der Präsident wirklich gewählt wird
Video Overview & Insights
Das Wahlsystem der USA ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Obwohl Millionen von US-Amerikanerinnen und US-Amerikanern bei der Präsidentschaftswahl ihre Stimme für Donald Trump oder Kamala Harris abgeben, entscheiden letztlich 538 Wahlmänner und -frauen über das Wahlergebnis. Dieses System – das Electoral College – beruht auf einem historischen Kompromiss und sorgt immer wieder für überraschende Ergebnisse – wie etwa im Jahr 2016, als Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde, obwohl er landesweit weniger Stimmen erhielt als seine Konkurrentin Hillary Clinton. Wie funktioniert dieses System und warum ist es bis heute umstritten?
Tja sieht so aus als könnten nur die parteien den presidenten wählen ähnlich wie bei uns den kanzler nur das die parteien vom volk gewählt werden was halt in usa nicht der fall ist und well sieht auch so aus je mehr mitglieder eine partei hat umso einfacher kann sie den presidenten stellen
Inhalt:
00:00 Intro
Total veraltetes System
00:13 538 Wahlmänner und -frauen
00:38 Die Ursprünge des Systems
nervt nicht hätte harris gewonnen hättet ihr das nie hochgeladen
01:28 So funktioniert das Electoral College
03:04 Weniger Stimmen, aber trotzdem gewählt
DEUTSCHLAND FREUT SICH ÜBER DIE TRAUERSTIMMUNG BEI DER ROTEN PRESSE 😅😅😅😅
03:53 Die Swing States
04:30 Fazit
Oooohhhh keine direkte Wahl, wie schrecklich, schon vergessen, dass die Deutschen ihre Regierungsoberhäupter gar nicht wählen können? Weder direkt noch indirekt. Der Bundestag kann machen was er will.
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Macht doch Sinn, denn somit wird verhindert, das es wie in Deutschland unfähige Riesenkoalitionsbildungen gibt, welche lediglich dazu dienen, unbequeme Parteien loszuwerden.
More User Perspectives
Keine Demokratie 😅
@EinMensch9317Was hätten die Gründer in Zeiten des Internets entschieden?
@moritzrathmann2529Was ist mit den Wahlmänninen?
@liabalauserHaben wir ein besseres Wahlsystem?
@Alexander-hl6dmDas „Winner takes it all“-Prinzip ist wichtig. Ansonsten würden sich die Parteien beispielsweise in Wisconsin mit 10 Wahlmännern gar nicht für diesen Staat interessieren, da die Aufteilung 5-5 ohnehin ziemlich klar wäre. Nur, wenn man darauf angewiesen ist, potentiell 10 Wahlmänner zu gewinnen (oder aber zu verlieren), kämpft man für diesen Staat.
@aufstrebendeseegurke8143Naja es sind amis... der letzde gute Präsident war obama, seither nunja...👀😐 und das Wahlsystem ist ja komplett müll.💀😐
@dietobleronediezockt7150Trump ist raus. Mr. Ego hat jetzt seine wahre Bestimmung gefunden. Er ist Müllmann. Dann kann er all den verbalen Sondermüll entsorgen, den er seit Jahren über das amerikanische Volk ausgegossen hat. 😆
@KaiAnderson_343Was ein dämliches System 🤦🏼♂️
@12Rene0102:12 Hawaii hat ca. 1.4M Einwohner nicht 734k ....oder meint ihr Wahlberechtigte? 🤷♂
Nochmals, dieses Land was ihr meint heisst USA! ...nicht wie der wunschschöne Doppelkontinent! 😎
DAS LAND was ihr mein heisst USA! 🤦♂
@patmctallica3522Bei dem Thema solltet ihr die Voter ID und Lücke ebenso behandeln, denn Amerika ist in dem Punkt, wie ein dritte Weltland ... kann man sich aus deutscher Perspektive kaum vorstellen
@HEMA-NRWwie ist das eigentlich wenn jetzt zb Trump gewinnt? Wer regiert dann in Kalifornien, die ja zu 1000% die Demokraten wählen. Was passiert dann? Regiert Trump dann trotzdem Kalifornien?
@hansistinki7785warum nicht einfach beide systeme
direkt wahl für alle anderen staaten ausser den swing states
würde das nicht gehen ?
Im Gegensatz zu Deutschland haben die Demokratie und freie Wahlen.
@ThomasMuller-br2rsDiese Wahlsystem ist der totale Schwachsinn, aber die Amerikaner sind sowieso nicht besonders intelligent.
@JaroslawKowal-d6nAber der Welt erzählen wollen was Richtig und Falsch ist....
🥱🥱🥱🥱🥱🥱
Wat für ein beklopptes Volk.
Ureinwohner natürlich ausgeschlossen. ☝🏻
Kaputte Demokratie...
@PapaMachtDasZutiefst ungerechtes System.
@Feng4711Wie man sieht gibt es auch in den USA keine echte Demokratie genau wie bei uns in Deutschland.
@GrimbartDamals vielleicht noch ok aber Heute? Wie rückschrittlich wollen wir sein? USA JA!! (zumindest was Wahlen an geht) Deutschland macht es anderweitig Digitalisierung? Verbrennt die Hexe oder Hexer lang Lebe das Papier und das Fax um etwas moderner zu sein.
@Soulscreamer7Wirklich richtig gut und einfach erklärt
@alleyezonme53Die USA sind eine lupenreine Demokratie, in der zwei Parteien das Sagen haben. Die Auswahl ist immer zwischen A oder B, Schwarz oder Weiß, Demokrsten oder Republikaner. Im angeblichen Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat man seltsam wenig Wahlmöglichkeiten.
@milleranton6998Man wählt jemanden, der für einen wählt - und das nicht immer so, wie man es hätte
@Hans2241Am amerikanischen Wahlsystem und der Politik allgemein ist so vieles falsch, aber es will keiner wirklich ändern, da sie dann Macht verlieren würden.
Einige Beispiele:
Es geht los bei der "Privatisierung" des Wahlkampfes... da werden Milliarden ausgegeben... Klar gibt es Parteispenden auch in Deutschland... die spielen aber eine viel geringere Rolle
Dann, dass es "eigentlich" nur 2 ernsthafte Optionen gibt Demokraten oder Republikaner... das zeigt wie klar die Fronten sind und die zwiegespalten das Land ist... mit z.B. 10 ernsthaft wählbaren Parteien wären immer Kompromisse und temporäre Bündnisse notwendig und die Vielfalt bei einigen wichtigen Themen und politischen Meinungen kann viel besser repräsentiert werden und auch jeder seine Partei finden und nicht sich "für eine Seite der Macht" entscheiden... denn keine der beiden Parteien bildet exakt deine ganze Meinung wieder und es ist eher eine Wahl für das geringere Übel... auch wären Wahlversprechen wirklich umzusetzen, da der Wechselwille bei Auswahl viel höher ist.
Auch das Winner-Takes-All-Prinzip ist nicht nachvollziehbar, denn auch eine Minderheit von z.B. 40% verdient politische Repräsentierung, die mit dem jetzigen System nicht gewährleistet ist... und die 40% machen dann Stress aufgrund der fehlenden Repräsentierung... dann sind eben von z.B. 16 Wahlmännern eben 10 Rot und 6 Blau, aber die 6 können sich dann für ihre Wähler einsetzen.
Auch die politische Debattenkultur ist komplett fehlgeleitet. Statt sachliche Argumente wird eher geschrien und ins Wort gefallen, statt Kompromisse und Gemeinsamkeiten zu finden... Auch fehlen politische Talkshows wie z.B. in Deutschland Hart aber Fair oder Maischberger, wo sich Politiker und Experten auch aus verschiedenen Parteien und Richtungen in einen Raum setzen, argumentieren, sich zuhören und sogar versuchen gemeinsame Lösungen zu finden. Und die Statements auch direkt faktengecheckt werden und evtl. schon während der Sendung entkräftet und als Falschaussagen enttarnt werden. Das wäre mal eine willkommene Abwechslung, wenn die Amerikanischen Politiker zu ihren Aussagen Stellung nehmen müssten und nicht alles behaupten können, da sie sofort als Lügner oder Falschbehaupter enttarnt werden... und das kann sich im nationalen Fernsehen keiner der beiden ernsthaften Kandidaten leisten.
Thumbnail: Stimmen der Männer zählen, die der Frau nicht. Warum dieses Insinuieren?🤦♂️
@juliusk.7439Je öfter man sich das anschaut des so dummer kommt dieses System vor. Arme USA.
@TheFLLOOOOAber besser als in der EU , wo jemand Präsidentin wird die gar nicht zur Wahl stand.
@hainomax5825Hoffentlich gewinnt Trump
@vvvvv543Winner takes all Prinzip ist die Erststimme bei der Bundestagswahl
@nassimk27Electoral College ist einfach komplett dämlich. Das US-Wahlsytem sollte reformiert werden, indem man das Electoral College abschafft, so dass es nur auf die Wählerstimmen ankommt
@VINCENTBUTZ6Kein Wunder, warum sie es "die älteste Demokratie der Welt nennen". Seitdem hat sie sich nicht weiterentwickelt. Sowas können sich auch nur die Amis ausdenken.
@whomdiniJetzt werden vorsorglich Gründe gesucht, um einen etwaigen Wahlsieg von Trump madig zu machen. Aber in Frankreich hinterfragt man das System nicht und in Großbritannien komischerweise ebenfalls nicht
@michaelmichael8002Tja, gäbe es diesen Quatsch nicht, hätten seit 1992 nur Demokraten die Präsidentschaftswahlen gewonnen
@dartsfan4001Eine Unvollendete Volksherrschaft
Die Amerikaner brauchen mal Politischen Progressivismus
Warum die Usa nicht schön längst eine Reform der Wahlen auf die Wege gebracht haben ist mir ein Rätsel.
@GueliciousDas System funktioniert seit fast 250 Jahren. Seit einer Zeit zu der in Europa die meisten Staaten noch absolute Monarchien waren in denen alleine der Gedanke an Demokratie ein Verbrechen darstellte.
Und selbst in Großbritannien durften damals nur reiche Grundbesitzer wählen.
Es war der Gedanke der Amerikanischen Republik, der Freiheit und Gleichheit und Demokratie in Europa zu einer Universellen unumstößlichen Gewissheit verhalf.
Stelle sich vor das würde in Deutschland passieren die Afd wäre die erste die dagegen klagen würde auser es zählen nur von anderen die Stimmen nicht
@fabianschulze4835Wesentlich vesseres Wahlsystem als hier, weil nach einer Wahl wenigstens bis zu den midterms durch regiert werden kann. Hier werden es in Zukunft immer mindestens drei Parteien sein und da wird nix bei rum kommen, wie man an der Ampel auch sehr gut sieht.
@allezfc8166Da man den Präsidenten sowieso mittels Mehrheitswahl wählen muss, finde ich dieses System nicht zwingend falsch. Hat ja schon auch seine Gründe (z.B. Föderalismus). Natürlich wäre die Wahl als popular vote auch eine Möglichkeit.
Wo das amerikanische Wahlsystem aber richtig schlimm und unfair ist, ist die Wahl des Repräsentantenhauses.
auch wegen Gerrymandering. Gleich ists in England (Unterhaus) oder Frankreich. In diese Parlamente wird mit Merheitswahl gewählt, obwohl bei einer Volkskammer eigentlich mit Verhältniswahl gewählt werden sollte.
Das Winner take all System gibt es nur in 48 Staaten, in Nebraska und Maine in einer abgeänderten Form. Dort werden nur zwei Wahlmänner nach diesem Prinzip verteilt. Die anderen Stimmen werden proportional zum Wahlergebnis vergeben. 3:31 sieht man es auch.
@SchaumschlaegerUnd jetzt noch Gerrymandering dazu erklären und man muss schwer überlegen, ob es noch eine Demokratie ist.
@RAWxxx07Ich drücke Trump die Daumen...
@ALPHISOBUTANEInwiefern würde sich der Wahlkampf auf die bevölkerungsreichsten Staaten auslegen, wenn doch jeder Bürger unabhängig vom Staat eine gleichwertige Stimme hat?
@BleistiftAUT💚
@LöffelTV