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ARTEde

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Warum ist Reichtum so ungerecht verteilt? | 42 - Die Antwort auf fast alles | ARTE

Video Overview & Insights

Die einen fliegen für viele Millionen Dollar touristisch ins All oder feiern gigantische Hochzeiten – während die anderen noch immer in Slums von wenigen Dollar am Tag leben. Obwohl die Wirtschaft wächst wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, ist der erzeugte Wohlstand ziemlich ungleich verteilt. Warum ist das so?

💰Während einige Milliarden für Reisen ins All ausgeben, kämpfen andere ums tägliche Überleben.
Wie kann Wohlstand gerechter verteilt werden – und wie viel Gleichheit ist eigentlich sinnvoll? Was meint ihr?

— @ARTEde

Schaut man sich die Entwicklung der Weltwirtschaft an, dann sieht die Sache erst einmal gar nicht so schlecht aus: Der globale Wohlstand ist in den vergangenen Jahrzehnten massiv gewachsen. Vor allem in China haben sich viele Menschen aus bitterer Armut befreien können. Weil aber das enorme Wachstum in Asien nicht nur die Armen etwas weniger arm, sondern vor allem die Reichen viel reicher gemacht hat, ist die Vermögensungleichheit insgesamt immer noch ziemlich groß: Den oberen zehn Prozent der Weltbevölkerung gehören aktuell 76 Prozent aller Vermögen – die untere Hälfte kann gerade mal zwei Prozent aller Reichtümer ihr Eigen nennen. Wie ist diese extreme Ungleichheit zu erklären? 

Viele Sozialwissenschaftlerinnen machen vor allem die Staaten verantwortlich: Wer Ungleichheit abbauen wolle, müsse umverteilen – vor allem durch Steuern und das Sozialsystem. Im Zuge der Wirtschaftspolitik des sogenannten Neoliberalismus seien in den vergangenen 40 Jahren diese Umverteilungsmechanismen allerdings weltweit mehr und mehr zurückgefahren worden. Der Wirtschaftswissenschaftler Ignacio Flores von der Paris School of Economics hält das für eine Fehlentwicklung. Wirtschaftswachstum und Umverteilung hin zu einer egalitären Gesellschaft schließen sich seiner Meinung nach gar nicht aus. Ein gutes Beispiel seien die sogenannte Trente Glorieuse, die 30 wirtschaftlich starken Jahre ab 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – in Deutschland die Zeit des Wirtschaftswunders. Nach den Schrecken von Faschismus und im Angesicht des sowjetischen Sozialismus hätten Frankreich und Deutschland massiv in Umverteilung und Sozialstaat investiert – und die Wirtschaft sei dennoch in einem Ausmaß gewachsen, wie es heute kaum noch vorstellbar ist.  

Fix the Money! Fix the world!

— @37BigBang37

Muss also einfach der Sozialstaat der Nachkriegszeit zurückgeholt werden? Oder braucht es – für mehr Gleichheit – doch tiefere Eingriffe in das Wirtschaftssystem? Und wie viel Gleichheit beim Wohlstand ist eigentlich wünschenswert?

Wissenschafts-Dokureihe, Regie: Max Lebsanft (D 2024, 28 Min)

Nur dank eurer neuen Doku bin ich auch auf diese hier gestoßen. Also hier nochmal:
Super! Danke für diese Dokus!! Dokus zum wichtigsten Thema unserer Zeit!

— @Nix-Mix

#reichtum #ungerechtigkeit #wissenschaft

Video verfügbar bis zum 23/02/2028

Wenn es den Armen zu armselig wird, könnten sie die Reichen ja vielleicht auch abschaffen.

— @DuShu-xt6tp

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/115510-011-A/warum-ist-reichtum-so-ungerecht-verteilt/

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Es gibt sowas auch in der Natur. Dort haben die Schwächeren nicht nur weniger sondern vermehren sich auch weniger. Dort ist das eine Art Naturgesetz. Ungleichheit ist also natürlich. Das ist aber nicht unbedingt ethisch Wünschenswert. Es gibt auch Staatsformen, in denen man Alternativen ausprobiert hat, um diese Gleichheit zu erreichen. Bis jetzt haben sich diese Staatsformen aber noch nicht bewährt.

— @mithamitha8457

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Das ist Utopisch

— @jens-uweheyer4430

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Wie würde wohl ein Reicher dieses Video kommentieren.

— @mikelindinger

More User Perspectives

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Tja, wie machen wir das wenn Resourcen begrenzt werden müssen wg. dem Klimawandel? Wenn jeder nur noch so viel Sprit, soviel Flugmeilen, soviel Energie etc. verbrauchen darf?
Ich bin reich, ich darf mehr! Aber auf gar keinen Fall!
Ev. über Resourcenpunkte regeln? Wer arm ist hat genausoviel aber ev. kein Auto, wer reich ist muß dann halt z.B. von ärmeren Bevölkerunsgruppen zukaufen und so etwas von oben nach unten verteilen... mal schaun wies wird...

@stefanschuhmacher7036
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Es gibt Menschen, die sind solche Kulis, dass sie zwar Abstimmen und Wählen können, trotz ihrer Armut aber die wählen die ihre Probleme noch vergrössern. Wie zB die Inder. Also die können sich einfach bei niemandem beschweren. Die sind schlicht selber Schuld. Wenn die zulassen, dass ihre Regierungsverantwortlichen an so opulenten korrumpierenden privaten Anlässen prominent mitmachen, dann kann man denen einfach nicht helfen.
Und wenn man irgendwo wohnt, wo es zuviele solcher Kulis hat, dann ist man halt letztlich auch arm dran. Das hat aber nichts mit der bösen Welt oder den bösen Reichen zu tun. Sondern mit etwas, dass noch da sein wird, wenn wir den Kapitalismus längst überwunden haben. Und wer jetzt nicht weiss wovon die Rede ist, der trägt es in sich.

@tekonwa15
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5:21 werden aber nur 5% abgebildet und nicht 10%..

@heiopeitv8002
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Das Problem heißt Kapitalismus!

@janachegal8283
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Kurz: Kapitalismus

@gojo4808
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3:05 Das üble ist dass als Spanierin kommt mir ein Gehalt von 2400€ für Putzkräfte wie irre viel vor. Hier kriegen die nichtmal 1000€, wenn man überhaupt einen Job findet. Und Spanien ist auch ein entwickeltes Land, also da sieht man mal wie übel der Unterschied, selbst unter "reichen" Ländern ist

@banjotiki3910
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"so ungerecht verteilt" Das impliziert schon, dass "gerecht" für euch "gleich" wär. Soll der arbeitslose Zocker nun so viel Vermögen haben, wie der Unternehmer mit einer 80 Stunden Woche? Kommunistischer Unsinn.

@Gleichtritt
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Was ist Armut und ab wann ist mann nicht mehr arm. Wer entscheidet.
So viele Denkbehinderungen..

@sunsonk.d.l.5589
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Und die europäischen Bürger unterstützen das Ganze, die Reichsten. Indem sie Urlaub machen und die Reichsten noch reicher machen.

@sunsonk.d.l.5589
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Warum wir der Reichtum nicht gerecht verteilt?
Weil die meisten zu Gehorsamkeit erzogen werden und nicht mit Unbeugsamkeit..
Die überforderten elter in Kombination mit der Schul "Bildung" reicht aus..

@sunsonk.d.l.5589
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Finanziell gesehen kommen meine Eltern aus sehr wohlhabenden Verhältnissen – wir sprechen von einem monatlichen Nettoeinkommen über 180.000 € im Jahr. Doch seit ich mich distanziert habe, um nicht länger nach ihren starren Vorstellungen leben zu müssen, erhalte ich keinerlei Unterstützung mehr. Es ist schmerzhaft zu sehen, wie Liebe oft an Bedingungen geknüpft wird: Entweder man passt in das vorgegebene Schema, oder man wird verstoßen. Diese Form der emotionalen Erpressung zeigt leider, dass Status oft über die Bindung zum eigenen Kind gestellt wird.

@marvind7705
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Die Gier der Menschen ist grenzenlos. 😢

@daystalkerdad8329
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Es hat garnichts mit steuern zu tun. Man hörte ganz klar beispielsweise raus das ein Dax chef 10 Millionen im Jahr macht. Hören sie nicht hin wie viel er macht sondern was er arbeitet. Die Finanzwirtschaft wird immer exorbitale Gehälter haben weil sie mit Buchgeld fungieren. Die Finanzwirtschaft ist ein Blutegel der nur leben kann wenn die Realwirtschaft existiert. Und wenn die Zeit gekommen ist muss eine neue Währung her. Danach fängt alles von vorne an. 3333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333

@anyonymouscube
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Ihr sagt uns das in der Nachkriegs sich das eher ausgeglichen hat und dann danach das typen Krisenzeiten ausnützen um Reichtum zu erlangen. Was hab ich falsch verstanden?

@anyonymouscube
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Weil die Welt ein Chaos ist, Ungerechtigkeit gibt es leider nicht nur bei den Finanzen,sondern in JEDER Hinsicht !!!

@enricomereu2216
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Danke, gerne mehr von dieser Thematik Reichtum und Armut auch oder gerade im Verhältnis EU-Blick, aber auch Demokratiegefährdung, Polit-Elite, Medien-Elite (z.B. Monitoring media pluralism in the European Union MPM 2025) in der Zeitenwende der Digitalisierung.

@vazules
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Wieder herrscht Neid, diese Leute haben dafür gearbeitet

@mariabroennimann5372
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In finnland kann jeder andere bürger sehen, wie dein steuerbescheid aussieht. Soziale kontrolle halt

@mattbildchef
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Ich kann euch sagen, warum es diese Ungleichheit gibt, weil die Leute mit viel Vermögen die Menschen ohne davon überzeugt haben, dass Sozialismus und hohe Steuern für Vermögende ungerecht sei.

@markusrows1096
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Antikapitalistische Propaganda.

@memeyolo6795
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Man braucht den Aktionären nur die Aktien abkaufen und an den Rest der Bevölkerung wieder verkaufen. Sozialismus, hurra.

@Bürger-r8h-e5x
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Die Kirchen haben auch grossen Land- und Immobilenbesitz. Werden diese dann auch enteignet?

@Bürger-r8h-e5x
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Schutz des Eigentums abschaffen? Mir wird schlecht. 😮

@Bürger-r8h-e5x
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Kein Wirtschaftswachstum in den letzten 50 Jahren durch den Neoliberalismus? Wodurch dann?

@Bürger-r8h-e5x
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Auch "Soziologen" leben von der Leistung Anderer, denn sie produzieren selbst nichts.

@Bürger-r8h-e5x
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Es gibt keine absolute "Gerechtigkeit".

@Bürger-r8h-e5x
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Und was machen wir jetzt? Enteignung?

@Bürger-r8h-e5x
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Und was machen wir jetzt? Enteignung?

@Bürger-r8h-e5x
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Dieser Beitrag ist Liinke stumpfe Propaganda des Regimes. Sie wollen immer mehr Steuern. Kein Wort über die riesigen sinnlosen Ausgaben

@derschadling1833
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Wohlstand für alle, unmöglich, denn schließlich braucht man Arbeiter um alles zu drehen

@wienanlu5074
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Denkt das mal zuende....
USA Kapitalismus im Endstadium.

@mailing7395
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Der Trickle-Down-Effekt (Sicker-Effekt) beschreibt die Theorie, dass wirtschaftlicher Wohlstand und Einkommenszuwächse der Reichen und Unternehmen durch Investitionen und Konsum allmählich „nach unten durchsickern“ und auch den unteren Einkommensschichten zugutekommen, was die Ungleichheit verringern soll. In der Praxis ist diese Annahme jedoch stark umstritten, wird oft als „Mythos“ bezeichnet und empirisch widerlegt, da Studien zeigen, dass Reichtum an der Spitze oft zu höherer Ungleichheit führt, anstatt zu breitem Wachstum.

@martinweyer4828
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Vielen Dank für diese sehr gut gelungene Darstellung!

@laura17dibi62
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Linksradikale

@JoachimBraun
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Die fröhliche Artemusik geht mir auf die Nerven. Millionen hungern und die Reichen werden auch bejubelt. Diese Oprah hat doch auch schon 2 Milliarden auf dem Konto für bisschen Labern.

@AloHa-w8v
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1.6% der Reichen besitzen mehr Geld als 98% der Armen. Aber die 98% lassen sich das alles gefallen. Und die Reichen lachen uns aus

@AloHa-w8v
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Komisch dass das irgendwo nach dem ende des Goldstandards passiert is 👀. Davon ist hier aber nicht die Rede gewesen.

@maxjulien7353
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Warum ? wer hat die Lösung

@WernerFuchs-zh7yb
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KLASSENKAMPF!

@paintalist4391
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Wieviel Wohlstand besitzt der Mittelstand?
Obersten 10% und untere Hälfte wird so oft angeführt.
Aber was ist mit den 40% in der Mitte? Die regulär Arbeiten gehen und Steuern zahlen. Die, die den ganzen Bumms am laufen halten?

@christianschulz2494
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Mehr Steuern soll es also richten? In einem Land wo die Steuerlast seit Jahren steigt? Wie wäre es Mal mit weniger Bürokratie, weniger Beamtentum und weniger Schulden aufnehmen? Bildung statt Militärausgaben und Sozialleistungen für arbeitsfähige streichen. Alle Subventionen streichen, damit Zombieunternehmen endlich sterben und ein gesunder Markt entsteht. Asylbetrüger raus und zwar Alle. Dann gibt es auch weniger Armut im Land.

@DashRendar308
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Danke für die Aufarbeitung und Einordnung. Ich merke mir: Die Studie: "The Economic Consequences of Major Tax Cuts For The Rich" aus Dezember 2020 über die Entwicklung der Wirschaftswachstum von 18 Industrienationen über die letzten 50 Jahre findet heraus: "... such reforms do not have any significant effect on economic growth and unemployment.", aber ""... lead to higher income inequality ...".
Also ist die Neoliberale Idee, dass Steuersenkungen für Reiche zu Wohlstand für alle sorgt, eine widerlegte Theorie - Hört, hört ;)

@andyb4828
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Jeder der Kinder bekommt müsste für diese eine fünfstellige Summe in einen Welt ETF investieren.
Dem Kind bis es 18 ist verständlich machen wie man vom Kapitalismus profitiert. Und so wird durch Exponentielles Wachstum aus einer kleinen Summe eine große Summe.

@danielhase2955