Ende einer Erfolgsgeschichte: Ford in Deutschland | WDR Doku
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"Entschieden wird hier schon lange nichts mehr, alles, was gemacht wird, kommt aus den USA", so sieht Spiros D. die Situation bei seinem Arbeitgeber, den Kölner Ford-Werken. Früher war er Vorarbeiter im Motorenwerk, in dem seit 1962 mehr als 28 Millionen Verbrennungsmotoren gebaut wurden. Doch das gibt es nicht mehr, heute arbeitet Spiros im Lager der neuen Batteriemontage.
Der Niedergang von Ford Motor Company hat viele Ursachen. Ein wichtiger Faktor ist die starke Ausrichtung des Unternehmens auf den amerikanischen Markt und die dortigen politischen Rahmenbedingungen. Entscheidungen und Strategien werden häufig aus einer US-Perspektive getroffen, während die Anforderungen anderer Märkte – insbesondere Europas – nicht immer ausreichend berücksichtigt werden.
Ein weiterer wesentlicher Grund liegt in der Produktpolitik. Viele Fahrzeuge wurden an den Bedürfnissen des europäischen Marktes vorbei entwickelt. Verbraucher suchen zunehmend nach bezahlbaren und effizienten Fahrzeugen, insbesondere im Bereich der Elektromobilität. Die große Frage lautet: Wo sind die Elektroautos für 15.000 bis 20.000 Euro? Technisch und wirtschaftlich ist dies durchaus machbar, wie zahlreiche Hersteller aus Asien zeigen. Zwar sind die Gewinnmargen bei solchen Fahrzeugen geringer, doch letztlich stellt sich die Frage, für wen produziert wird: für die Kunden und die breite Bevölkerung oder in erster Linie für die Erwartungen der Aktionäre.
Hinzu kommt die politische Unsicherheit in Europa. Jahrelang wurde über das Verbrenner-Aus diskutiert, dann führten Regierungswechsel und politische Kurskorrekturen wieder zu neuen Debatten. Für Hersteller bedeutet dieses Hin und Her fehlende Planungssicherheit. Unternehmen investieren Milliardenbeträge in neue Technologien und Produktionsanlagen. Solche Entscheidungen benötigen verlässliche Rahmenbedingungen über viele Jahre hinweg. Wenn ein politischer Kurs eingeschlagen wird, sollte er konsequent verfolgt werden. Die Umstellung mag zunächst schwierig sein und kurzfristig Verluste verursachen, doch langfristig kann sie zu Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichem Erfolg führen – vorausgesetzt, die Produkte werden konsequent an den Bedürfnissen des Marktes ausgerichtet.
Ein Blick nach Asien, insbesondere nach China, zeigt, wie schnell sich ein Markt verändern kann. Dort sind Elektrofahrzeuge inzwischen ein dominierender Teil der Neuzulassungen. Das verdeutlicht, dass die Zukunft der Mobilität elektrisch sein wird, wenn die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu gehören vor allem eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur und bezahlbare Energiepreise. Gerade bei den Energiekosten wurden in Europa viele Fehler gemacht, die heute die Wettbewerbsfähigkeit belasten.
Gleichzeitig ist die Vorstellung einer Rückkehr zu dauerhaft billigem Benzin und günstigem Erdöl wenig realistisch. Auch fossile Energieträger werden langfristig nicht wieder in dem Maße günstig verfügbar sein, wie es manche versprechen. Die Debatte über ein „Zurück zu gestern“ lenkt daher eher von den eigentlichen Herausforderungen ab. Stattdessen sollte der Fokus darauf liegen, die Bedingungen für die Mobilität der Zukunft zu schaffen: mit verlässlicher Politik, einer modernen Infrastruktur, wettbewerbsfähigen Energiepreisen und Fahrzeugen, die sich die Menschen tatsächlich leisten können. Nur so kann Europa im internationalen Wettbewerb bestehen und die Chancen des technologischen Wandels nutzen.
Der Kölner Autobauer Ford, mit den derzeit noch 11.500 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Stadt, steckt tief in der Krise. Die guten Zeiten, als hier über 50.000 Menschen Arbeit fanden und Verkaufsschlager wie den Kleinwagen Fiesta bauten, sind lange vorbei. Seit Jahren fährt Ford mit seinem Kölner Werk hohe Verluste ein, es werden Arbeitsplätze gestrichen, ganze Abteilungen abgeschafft. Inzwischen hat Ford auch das hiesige Management entmachtet und zuletzt immer mehr Kompetenzen in die USA verlagert. Und auch in Saarlouis, dem anderen deutschen Produktionsstandort, wurden seit Jahren Jobs abgebaut.
Vor zwei Jahren dann ein Hoffnungsschimmer: Ford investierte knapp 2 Milliarden Dollar, um in der europäischen Zentrale in Köln ausschließlich E-Autos zu bauen. Mit dem Wechsel zur Elektromobilität sollte auch ein Imagewechsel stattfinden: weg vom erschwinglichen Auto für jedermann hin zum Premium-SUV für Gutverdiener. Bis 2030 will Ford nur noch voll-elektrische Autos für den europäischen Markt bauen, die Autoproduktion der letzten Verbrenner-Modelle in Saarlouis wird Ende des Jahres eingestellt, die verbleibenden 1000 Angestellten werden dann nur noch Ersatzteile fertigen.
4:50 Warum das so ist?
Weil der Ideologie-Staat (für den der GEZ-Apparat täglich stabile Propaganda macht), die Industrie vernichtet.
Aber die neuen E-Modelle Capri und Explorer aus dem Kölner Werk verkaufen sich schlecht. Immer wieder gab es in den vergangenen Monaten Kurzarbeit. Bis Ende 2027 werden in Köln weitere 2.900 Arbeitsplätze gestrichen. Inzwischen geht unter den verbliebenen Ford-Arbeitern die Angst um, das Werk könnte in die Insolvenz rutschen. Was würde dann aus den 11.500 Beschäftigten und ihren Familien? Das Ford-Management im fernen Dearborn im US-Staat Michigan hüllt sich zu der Zukunft seines deutschen Tochterunternehmens in Schweigen.
Ford stand jahrzehntelang für preiswerte Autos "Made in Germany" für jedermann. Nun heißt es America First. Denn Ford möchte zukünftig in Deutschland vor allem "ikonische" Fahrzeuge verkaufen, die die amerikanische DNA in die Köpfe der deutschen Autofahrer:innen bringen. Das Firmenmotto lautet: From America - For America.
Hängt da eine ukrainische Flagge?
Die ARD Story geht den geschäftlichen Verflechtungen des US-Präsidenten mit der Ford-Motor-Company nach, die viel weitreichender sind als bislang bekannt. Dabei zeigt die Doku, wie sehr die America-First-Politik des selbsternannten Dealmakers Trump inzwischen Entscheidungen des Ford-Managements beeinflusst.
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Immer schön weiter Grün wählen. Lach. Bravo. In Berlin müsst ihr demonstrieren. 🤣🤣🤣
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🎥 Ein Film für Die Story von Georg Wellmann und Wolfgang Minder.
Gut, Ford möchte also in Zukunft in Europa kaum noch Autos verkaufen.
Die Nachricht ist angekommen.
Dieser Film wurde im Jahr 2025 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
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Die von Ford haben doch einen Sockenschuss! Sie wollen mit dem neuen Capri optisch an dem Kultmodel aus den 70er Jahren anknüpfen. Ich denke schon, dass sowas funktionieren kann, wenn man gute Designer beschäftigt! Diese Möhre wo im Video zu sehen ist, sieht NICHT wie ein Capri aus. Würde ich die Kiste auf der Straße sehe wüste ich nicht, dass es ein Capri sein soll.
📺 Mehr Dokus in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/yt_doku?yt=d
Weitere Dokus zum Thema:
Fiesta 2011er Baujahr bester Wagen^^
💚 Autoreifen - Ein schmutziges Milliardengeschäft - https://www.youtube.com/watch?v=u_QPxTJbwTw
💚 Trumps Deutsche Bank - https://www.youtube.com/watch?v=_A7BSFtWxsU
Die bauen schon SEHR lange keine guten Autos mehr...
💚 Stellenabbau & Kurzarbeit: Industriestandort Deutschland vor dem Aus? - https://www.youtube.com/watch?v=qEBFesLGy_I
💚 Indiens Weg an die Spitze: Wie eine junge Generation ihr Land verändert - https://www.youtube.com/watch?v=Wgi_NhmWsHk
Die Industrie in unserem Land steht kurz vor dem Zusammenbruch und meine Stadt ist völlig bankrott Ich glaube unsere Wirtschaft wird komplett zusammenbrechen
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#Ford #automobile #WDRDoku
Mir egal dann designe ich halt für BYD 😅😂
More User Perspectives
Wieso sollten die ikonischen Wagen für unseren Markt ungeeignet sein ? Der Händler redet was ihm so einfällt. -Einerlei das günstig ist, bauen andere und wenn die anderen die innovativen Chinesen wären, weil sie verdrängen können, hätte Ford vorher gigantische Fehlinvestitionen in Vorlauf gebracht. Markenimage kann viel bedeuten für Ford, weil sie Geschichte legendärer Modelltypen haben, der Newcomer nicht bieten können. .
@hanszahl5706Eine Ikone wird immer von ihren Anhängern geformt und nicht von seinem Erschaffer. Der Mustang war als Hausfrauenauto auf den Markt gebracht. Erst Shelby, etc. haben ihn interessant gemacht von den Hausherren überhaupt mal gefahren zu werden.
Beim Capri genauso, ein schönes Auto keine Frage, aber man konnte nicht ahnen, wie er sich entwickelt. Ich behaupte mal, wenn sich ein Jugendlicher ein Poster von einem Auto ins Jugendzimmer hängt, sei es auch nur die Rennversion von Zakspeed, als Beispiel, ist man auf dem Weg zur Ikone.
𝗙𝗼𝗿𝗱 𝗱𝗲𝗺𝗼𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁. Immer schlechtere Qualität, Motoren die keine 80.000 KM halten wegen Zahnriemen in Öl, Ölpumpen die gerade so den mindest Öldruck halten aber nur wenn sie ganz neu sind. Und ein Verbrenner ohne Öl stirbt 100%.
Zudem Modelle einstellen die in Europa gut verkauft wurden (Fiesta, Focus, Mondeo). Explorer, Mustang & F150 wird hier halt nicht häufig gekauft, dazu braucht man kein studierterter Volkswirt zu sein. Das sind in Europa keine CashCows mit denen man Geld verdient.
Und so wird es auch weiteren Herstellern gehen wie VW, Audi, BMW & Mercedes. Zu teuer, miese Software, teure Werkstätten, am Kunden vorbei entwickelt.
Zum Glück gibt’s BYD, Tesla, Toyota & KIA welche die deutsche Autoindustrie platt machen werden.
Die Zeiten, die uns VW, Audi, Mercedes & BMW jahrzehntelang betrogen & belogen haben sind bald vorbei.
Sind die Deutschen verrückt 😂
@michaelkidanu7974Wie gewählt so geliefert 😂😂😂😂
@deutschestan5:55 neue Modelle sollen an eine Klassiker anknüpfen. Wer sagt es Ihnen?
@hassassin726Zuverlässige Ford Ka, Fiesta, Focus, Modeo, C-Max das verkauft sich in Europa. Was macht Ford ? "Hier hast den Zahnriemen in Ölbad in allen Modellen und ab sofort gibt's fast nur noch F150 PickUp Truck und unsere anderen Riesigen Ami Modelle in der Größe eines Abrams Panzer!"
Die werden im Deutschland untergehen so wie Walmart...
Die Amis halt… Opel Ruiniert… Ford Deutschland Ruiniert….und unsere Politik schaut zu. Brüssel ist da gar nicht mal so unschuldig bei!
@MartinKowalzykSchade das Ford das nächste Unternehmen nach Opel ist das durch amerikanisches Unvermögen verschwinden wird. Ich hoffe das in Europa und vor allem in Deutschland ein selbstbewusstsein entsteht das solche Glücksritter in die Schranken weißt. Die neuen Autos sind hässlich und teuer. Mit knappen Budget und teuren Lebenshaltungskosten wüsste ich nicht wie man ein neues Auto finanzieren soll.... Dann lieber E-Bike und eine bezahlte Stromrechnung.
@wupperstef4851Wer findet den Fehler?
@angelbach725Total dem Elektowahn verfallen. Genau wie der VW Konzern. Das wars😅
@gerhardfein1496Blöd Spanien dürfen noch Ford bauen. Deutschland hauen die Produktionen ab. Ungarn ,Brasielien. Das liegt nicht an den herstellern das liegt an unserer Regierung!! Mercedes baut das werk in Ungarn aus. Vw in Mexico. Der einsigste Hersteller ist Tesla und den verjagen wir zur zeit auch. Kein hersteller der welt will ein werk bei uns bauen. Die bauen lieber in Ungarn oder in der Slowakei.
@parkplatz117So kann man auch eine sehr bekannte und gemochte top Marke kaputt machen!!! USA first und D am a...!
@hanamessner196"Auch die Ami's erfinden das Rad nicht neu..." Ps : Die konnten noch nie wirklich was selber entwickeln. Und Warum? Weil's bei denen immer nur um Profit geht und nicht wirklich um was schönes mit Herz zu bauen.
@m.p.6140Die Designsprache ist austauschbar individualität nicht gewünscht!Ich bin ein Kind der Achtziger und ich sehe kein Auto was mich wirklich anspricht .Ford und Opel waren für mich immer etwas besonderes!Aber nicht mehr heute!
@MarkSchoene-p7pdie usa machen alles richtig. die deutschen sind nur neidisch. bei uns ist deutscland zuerst verboten.
@jondo2159dass ist kein Capri und Ford war schon immer ein Massenhersteller wie von Henry Ford konzipiert
@QRX-y5dDa siht man das der Kranke sein Amt für Eigene Geschäfte nutzt.
@stefanfra7751Deswegen dürfte in Deutschland kein Auto von Ford der in Amerika gebaut ist keine kaufen.
@stefanfra7751Was will die Leitung hier für Autos verkaufen? Den Elektroschrott der letzten Jahre? Völlig am Bedarf der Käufer vorbei! Wir fahren derzeit einen der letzten Galaxy! Aber wie es sich anhört, ist das wohl der letzte Ford den wir gekauft haben! Es gibt auch sehr gute andere Autohersteller, da ist man nicht auf Ford angewiesen! Mit Autohaus Martens haben wir einen der besten Autohäuser Deutschlands! Es täte mir sehr Leid davon Abschied zu nehmen! Aber es gibt derzeit kein Modell von Ford, das ich ansprechend finde und meinen/unseren Vorstellungen entspricht!
@Gerd56876Verfluchte Boliden; aus jedem SUV kann man 3 vernünftige Kleinautos bauen, die nicht 3 t Metall, Kunststoff und Batterie mit sich schleppen müssen.
@plogvanberden777Bei allen Tränen für die Ford Mitarbeiter in Saarlouis. Da hat sich, wo ich arbeite noch keiner beworben. Wir bezahlen halt auch nicht diese teils überhöhten Gehälter, die es dort gab. Man wartet lieber, dass andere oder der Staat einem hilft. Wir arbeiten in der Dienstleistung, wo es diese Gelder nicht gibt.
@Bassman1969Der Bericht ist schon wieder typisch, 1. EAutos will kaum jemand kaufen 2. Wenn man Autos herstellt die keiner möchte dann wird dieses Auto eben nicht gekauft. Für mich der größte Fehler war Capri für schlechte SUV E Autos zu verbrennen.
@Cayman74Neeee Insider Handel? Man muss wissen wies geht.
@jamcotone1465Es gibt sie noch die guten Nachrichten
@elias19638Ende Deutsch Auto Industrie
@IrbasBasEin Hersteller sollte Bauen was der Kunde möchte und nicht die Regierung, denn der Kunde Kauft am Ende das Fahrzeug. ❗ Habe auch Ford gefahren und Fahre jetzt Hyundai, denn ich will Qualität für mein Geld. ❗🤷
@ReinhardSeifert-e2lKauft BYD!!! 🇨🇳🇨🇳🇨🇳
@XiJinpoohxidooWenn Nieten in Nadelstreifen an der Macht sind,dann kommt so ein Schwachsinn dabei herum.
@e.v.237Das kommt davon wenn man den Bau von allen Erfolgsmodellen einstellt und dazu noch aufs falsche Pferd setzt.
@acerock7175Ein günstiges Batterieauto fehlt Ford ? Wer das noch glaubt stürzt vollends ab. Sie wollen es einfach-einfach -einfach nicht kapieren. Das Batterieauto kommt mindestens 2 Generationen zu früh für Europa.
@gummibrot4948danke IGM und anderen gierigen Gewerkschaftern mit Arbeitnehmern… + sozialen Politikern (Grüne-SPD-linke BWS)….die stehen für unseren EU Untergang !
@gmbee9481Noch hab ich den Puma,aber nicht mehr lange.Die 1.0 Eco Boost Motoren mit Zahnriemen im Öl wer Wollschongang so nen Misst
@thomasleutmund6677Der letzte Satz war sehr stark, denn ich denke auch, dass Henry Ford sich zwei Mal auf die Stirn geklatscht hätte
@saulgoodman2777Will uns die ARD/WDR ernsthaft einreden, dass Trump der wahre Schuldige ist? Unsere eigene Politik hat wahrscheinlich deutlich größere Schuld als die Amerikanische, aber der wahre Schuldige ist Ford selbst. Aber egal welche Politik wo und wie gemacht wird, muss ein Unternehmen sich anpassen. Wobei unsere Energiepreise und Auflagen, es einem Unternehmen nicht unbedingt leichter machen, im Markt zu bestehen.
Man könnte aber auch sagen, der Fisch stinkt vom Kopf her.
Die deutschen Autobauer hören auch nicht auf die Kundschaft und sind einfach deutlich zu teuer, mit zu viel Spielereien drin, von der Langlebigkeit ganz zu schweigen.
@ChallengerMT875BGrünes Wirtschaftswunder... Selbst verschuldet wenn man Rot-Grün wählt! Dass Gerade die Betriebsräte sich nach Schwachsinn wie "Grünem Stahl" und Energiewende etc. beschweren ist entweder verlogen oder Kognitive Dissonanz!
@mbv88xxxin DE kannst keine billigen Großvolumenautos bauen, Energie und Löhne zu teuer und zu viele Auflagen
@durdevdan6947die sollen den Mustang hier für 25.000€ verkaufen
@durdevdan6947die beiden Karren sehen gleich aus und keine hat irgendwas mit einem Capri zu tun
@durdevdan6947