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Filmanalyse

Filmanalyse

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Gegen pseudofeministsche Filmkritik & Frauenquote auf der Leinwand - DIE FILMANALYSE

Video Overview & Insights

Als der Actionfilm "Criminal Squad" in die Kinos kam, überschlugen sich viele Filmkritiker mit Verrissen, besonders gegen den Strich ging ihnen dabei, daß in dem Film kaum Frauen vorkommen und daß die Männerfiguren (einer Verbrecherbande und eines Sondereinsatzkommandos) groß, stark und brutal sind und sie sich in ihrer Freizeit vermutlich nicht mit Gender-Theorien beschäftigen. Heute breitet sich eine denkfaule Filmkritik aus, die nur noch durchzählt, wie viele Männer und Frauen auf der Leinwand vorkommen - danach wird dann die Qualität eines Films bemessen. Das ist fatal. Wolfgang M. Schmitt jun. über die eigentliche Kraft des Films.

Aus heutiger Sicht eine sehr vorrausschauende Kritik.

— @TOFKAS01

More User Perspectives

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Das Hauptproblem beim Thema Sexismus ist doch, das schon die Defintion dieses Wortes bereits sexistisch ist. Wenn Männer Vorurteile über Frauen anwenden und sich Frauen dadurch respektlos behandelt fühlen, wird es als Sexismus bezeichnet, aber wenn umgekehrt Frauen das Gleiche mit Männern machen, wird es nicht so genannt. Dabei gibt es heutzutage Beides in den Medien.
So entsteht das besondere Paradox, das ausgerechnet diejenigen Frauen, die sich am meisten über Sexismus beklagen, selber besonders sexistisch gegenüber Männern sind. Dadurch schaden sie selbst der weiblichen Emanzipation.
Wenn Frauen mehr Filme mit Frauen sehen wollen, dann sollen sie auch die entsprechenden Drehbücher selbst schreiben, Geld über Crowdfunding einsammeln und somit solche Filme realisieren. Aber das ist ja viel anstrengender als sich nur über Männer zu beklagen.

@Chris-ce7ve
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"überraschenderweise": aktueller denn je ;-)

@cloebstersen
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leider habe die auf den es ankommt diese video nicht geshen ,sondern jetzt gibt es noch mehr quoten die eingehalten werden müssen

@tess197506
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diese "woke" welle bewirkt das gegenteil von dem, was sie vorgibt, bewirken zu wollen...ob dies bewusst so ist oder durch unfähigkeit, kann man nicht sagen. bsp: wenn nur noch ein homosexueller einen homosexuellen spielen darf, ist dies nicht woke, sondern sexistisch, ja menschenverachtend. wenn ein chinese nur noch einen chinesen spielen darf, ist das nicht woke, sondern rassismus. man stelle sich den furzenden schnauzträger damals vor: "und nurrrr ein deutscher darf einen deutschen spielen, und ein jude darf nur einen juden spielen..." woke? wohl eher nicht...

@alexandra-oz5vc
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Herrlich.

@takedashingen1510
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Im übrigen muss nicht jeder Film feministisch sein.

@steffenjensen422
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Deine Videos haben mehr Reichweite verdient! Gerade zu diesem Thema

@nymphey
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Es ist in der Tat ein bisschen bizarr wenn Feministinnen/Feministen fordern, dass in Filmen unbedingt auch Frauen eine Rolle zuspielen haben. Ich erinnere mich dass es früher gang und gäbe war in Hollywood, Filme so zu konzipieren, dass sie für ein möglichst breites also auch weibliches Publikum attraktiv seien. Daher wurden seinerzeit geradezu zwanghaft weibliche Figuren z.B. auch in Seefahrerfilme integriert, wo sie naturgemäß stets als Fremdkörper wirken mussten, und dies in der Regel durch eine Romanze gerechtfertigt. Feministisch war daran nichts. Eher im Gegenteil. Und glaubhaft war das schon gar nicht, denn es war in der Zeit und unter den herrschenden Bedingungen, von denen die Filme handelten, schlicht nicht üblich, dass Frauen an Bord waren. Welchem vernünftigen Ziel sollte es also dienen wenn man etwa einem Film wie "Master and Commander" weibliche Protagonisten aufzwingen würde? Der Dogmatismus mit dem solche Pseudokritiker wie diese Pseudofeminsten/Pseudofeminstinnen zu Werke gehen kann nur der Tod jeglicher Kunst und ihrer Freiheit sein.

@montyburns9986
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Ah mist, sie fahren Auto in dem Film? Dann ist das eher nichts für mich. Habe leider kein Auto...

@jorabe8488
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Ihnen würde ich an der Stelle Brainwashed - Sex, Camera, Power empfehlen. Das hier ist eher eine enttäuschende, gar nicht so ideologiekritische Analyse.

@hanle9623
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Diese Folge wird mir komischerweise immer wieder vorgeschlagen, obwohl ich sie schon gesehen habe – aber: Ich schaue sie mir dann auch jedesmal wieder gerne an!

@axymoulm
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Der Bechdeltest ist vor allem Blödsinn, weil Frauen sich im "normalen Leben" auch sehr oft über Männer unterhalten. Man muss nur mal im Bus, der Bahn, der Kantine, einem Café oder der Bar bei einem Nachbartisch lauschen, an dem zwei oder mehr Frauen sitzen. Dort wird erstaunlich oft über Männer gesprochen.

@spackomcspack7103
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Den Film muss ich sehen

@superburschie5908
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Den Bechteltest halte ich für äußerst wichtig, da er allein durch Messen des Defizits der abgebildeten Frauen auf eine deutliche systemische Übermacht männlicher Belange aufmerksam macht. So unvollkommen dies auch sein mag.
Die Frage ist dann wie man das sinnvoll anwendet.
Gerade hier muss der geneigte männliche Filmschauer sich mit einer Ablehnung von weiblichen Zuschauern auseinandersetzen, die ihm unnötig und unangebracht erscheint.
Allerdings ist die Realität für Frauen in einer permanenten männlichen Bevormundung leben zu müssen, wie ihre Ururgroßmütter schon, ebenfalls unnötig und unangebracht, wenn nicht traumatisierend, einschränkend oder lebensbedrohlich.

Überhaupt etwas Sinnvolles mit Frauen anfangen zu können, scheint ja schon eine völlige Überforderung für Männer darzustellen, ob im täglichen Leben oder in cineastischen Erzählungen. Weibliche Figuren zu erlauben und zu integrieren und ihre Regeln zu reflektieren wird ja zur regelrechten Prüfung, zur Aufgabe, die anscheinend nicht einfach zu bewältigen ist, weil einfach in der männlichen Realität kein Platz dafür ist oder gemacht wird.

Mir persönlich ist dieser Männerfilm egal, vielleicht gefällt er mir sogar und ist action reich und spannend.
Mir geht es in diesem Moment darum, dass egal wie unangebracht die pseudo feministische Kritik in diesem Zusammenhang sein mag, sie hat eine über diesen Film hinausgehende schwerwiegende Berechtigung, die langsam immer deutlicher hervortritt, wie nervig auch immer. Ich kann nicht behaupten, dass mir das für Männer leid tut, da die allseitige Gewalt gegen Frauen einfach Jahrtausende alt ist und nur durch permanenten weiblichen Widerstand Verbesserung fand.

Der Bechteltest dient dazu deine Augen zu öffnen wie stark Frauen in Filmen ausradiert werden, obwohl rein zahlenmäßig auf dem Planeten öfter vertreten. Natürlich führt dies zu weiterer Kritik wie viele POC vertreten sind und welche Rollen sie spielen oder das Alter der Schauspieler. Natürlich.

Die Falschheit der Darstellung um eine bestimmte Haltung und Einstellung zu propagieren, die dem kapitalistischen Systemerhalt dient, muss kritisiert werden, auch wenn es dabei eigene lieb gewonnene kulturelle Haltungen berührt. Da führt kein Weg dran vorbei.
Taschentuch?

@RaqueebHadia
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Die meisten Kritiker sind eben bei weitem nicht so intelligent wie Sie und die meisten Menschen sind nicht so intelligent wie es wünschenswert wäre.

@magnuslunzer2335
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Herr Schmitt, an Ihrer Stelle würde ich mich mit der Menge an misogynen Kommentaren unter diesem Video nicht besonders wohl fühlen.

@lifelikeatob
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Ich hoffe Wolfgang hat sich nie für seine (treffende) Analyse bei Antje entschuldigt.

@PaterMauritius
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Ich bin Mittelweile müde Filme über Männer von Männern zu schauen - aber niemand zwingt mich so diesen Film zu gucken. Und ich kann ja auch nicht mit der Erwartung einer RomCom an einen Actionfilm gehen, und dann enttäuscht sein. Das ist ja mein Problem und nicht das des Films.

@fraaauke3619
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Du hattest mich bei: natürlich reicht er nicht an Heat heran.

@claudio6032
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An Videos wie diesen zeigt sich etwas ganz deutlich. Linke können dem Video folgen und können größtenteils zustimmen. Rechte aber sehen den Titel, verstehen aber offenbar den Inhalt des Videos nicht. So kommt das sehr gute Like/Dislike-Verhältnis zustande.

@0x1645-p
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Es klingt so, als ob die Kritiker auch bewerten, wie gut ein Fisch den Baum hochklettern kann und wie hoch ein Elefant springen kann. Wenn man alles auf eine Quote herunterbricht, ist die Kritik überflüssig.

@donarep9870
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Dieser Moment, wenn man Antje Wessels und Wolfgang Schmitt mag.

@tylerdurdangedachtnishemd4904
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Viele valide Punkte tragen Sie davor, keine Frage, und auch ich als Feminist störe mich daran, wenn der feministische Gehalt eines Films nur daran bemessen wird, wie viele Frauenfiguren auftauchen. Nichtsdestotrotz erachte ich beispielsweise den Bechdel-Test als sinnvoll, weil er ja eben ermittelt, ob das Minimum erreicht wurde: Dass zwei Frauen miteinander reden, und dass nicht nur über einen Mann. Das gibt zumindest einen Anhaltspunkt bezüglich weiblicher Repräsentation, aber wir sind hier immer noch bei sehr grundlegenden, einfachen Dingen. Wichtiger als das sind facettenreich geschriebene, dreidimensionale weibliche Figuren. Und eben diese gelingen den wenigsten männlichen Regisseuren. Tragen die weiblichen Figuren zum Plot bei, bereichern sie den Film jenseits der Gratifikation männlicher Figuren?

Wobei natürlich auch Filme, die sich mit Frauenfeindlichkeit und toxischer Männlichkeit auseinandersetzen (Oho, toxische Männlichkeit, mit dem Begriff hatte der Wolfgang ja ein Problem), feministisch sein können. Klug umgesetzt ergeben sich daraus vielleicht sogar die besten Filme.

Dass allerdings Lars von Trier feministisch ist (und ich ziehe hierfür The House That Jack Build heran), sehe ich nicht so. Die Gratwanderung, Frauenfeindlichkeit und Femizide explizit darzustellen, ohne dabei misogyn zu werden, gelingt nicht immer, und so wird zumindest dieser Film szenenweise frauenfeindlich. Wobei ich ihm nicht absprechen will, dass an anderen Stellen die Gewalt gegen Frauen und die Ignoranz beispielsweise der Polizei, gruselig, aber realistisch und somit kritisch dargestellt wird. Und da von Trier sich so stark mit Jack identifizierte und in ihm ein Alter-Ego sah, lässt doch zumindest die kritische Frage zu, ob es wirklich so feministisch ist, Grenzüberschreitungen in der Kunst darüber zu verhandeln, dass man einen misogynen Protagonisten reihenweise Frauen töten lässt und "zufällig", wie der Film selbst sagt, eben nur deren Ermordungen in die Auswahl nimmt (die beiden Kinder jetzt einmal ausgeklammert, das wurde an anderer Stelle bereits ausführlich besprochen).


Und mal ganz nebenbei: "Das ist aber keine frauenfeindliche Szene, vielmehr zeigt der Film hier ganz klar, dass Merriman und Big Nick ihren Kampf auf der Frau sozusagen austragen." Da widerspricht der zweite Satzteil dem ersten doch recht deutlich. Wenn die Frau zum Kampfplatz wird, dass ihre eigene Persönlichkeit keine Bedeutung mehr hat, sondern nur ihre Funktion für zwei Männer (die zusätzlich eine sexuelle Komponente hat), kann man zweifellos als frauenfeindlich ansehen, in jedem Fall aber nicht als feministisch.

@borskavin6395
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...ist total an mir vorbeigegangen... guck ich mir gleich an ... :)
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Mein Abend war gerettet. Danke Wolfgang, danke der pseudofeministischen Filmkritik!

@dr.unkenduck3897
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Vulgärfeminismus ist gut. Es gibt ja zum Glück auch Filme, die Frauen so zeigen, wie sie sind. Dabei kommen dann so unangenehme Filme heraus, wie Mulholland Drive.

@Stormy4ya
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Spitzenarbeit!

@haraldschepperling924
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Müsste die Bank nicht Federal Reserve heißen und nicht Federal Research?

@MarzipanCat.
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Nichtmal 30 Sekunden und ich hab entschlossen, mir den Rest nicht anzutun. Bei "der Me-Too-Debatte" ginge es "nicht um Argumente" und "um Sentiments"? So eine gequirtle Scheiße kann nur von nem Kerl kommen. Nichts für ungut, deine sonstigen Videos gefallen mir inhaltlich bisher (und dein Stil ebenso) aber mit so einer Aussage disqualifiziert mensch sich halt selbst von jeder Debatte.

"#MeToo" ist erstmal nur ein Hashtag, das verwendet wurde, um ohne größeren Aufschrei in persönlichem Umfeld aber mit umso stärkerem politischen Gewicht auszudrücken, dass mensch sexuelle oder sexualisierte Gewalt erfahren hat. Wenig überraschend, aber nicht irrelevant: Fast ausschließlich Frauen verwendeten dies. Ich hoffe es stößt den Herren nicht allzu sauer auf, dass sexueller Missbrauch und die o.g. Gewalt ein bisschen auch mit Emotionen verbunden ist.

Die unterschwellige Forderung, Emotionen herauszuzensieren und eine forcierte sogenannte "Sachlichkeit" dahinzubringen verschiebt den Diskurs der ganzen Sache ins ultrarechte. Denn was ist denn "sachlich" falsch an sexueller Gewalt, an Mord, an Genozid, und so weiter? Es sind eben keine Themen, bei denen eine objektive Wahrheit ohne subjektive Wahrheiten existieren kann. Alles, was Menschen betrifft, fußt auch auf Subjektivität. Das kann mensch natürlich objektiv feststellen. So tun das z.B. Medizin und Psychologie als Wissenschaft. Aber eben nicht, indem man subjektive Faktoren der Individuen einfach weglässt. Damit hatten sowohl Medizin als auch Psychologie experimentiert und ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht (z.B. mangelhafte Compliance etc.).

Ich kenne dich nicht persönlich aber in deinen anderen Videos wirkst du nicht "ultrarechts" sondern doch eher links eingestellt, weswegen ich mir hier überhaupt die Mühe mache. Denn es ist auch eine Schande nahezu aller "linker" Bewegungen, Organisationen, Strukturen etc. dass Feminismus dort unter'n Teppich gekehrt wird oder aktiv antifeministisch gearbeitet wird. Plötzlich ist alles andere wichtiger, und bei aller Liebe zum Film als Kunstobjekt, wenn Film und Feminismus unvereinbar wären (nicht, dass ich dir diese Aussage unterstellen würde) müssten wir eben den Film abschaffen ;)

@Anarchist_Angel
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Ausgezeichneter Beitrag. Wissen, Intellekt und Redlichkeit auf hohem Niveau. Vielen Dank.

@maxmuster9624
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Brandaktuell

@nycless
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Vorzüglich

@nycless
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„Albernes Male-Bashing“ - Diese Bezeichnung passt leider für vieles, was sich heute „Feminismus“ nennt.

@Oder_Aber
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Diese Analyse tat richtig gut, vielen Dank! Ja, manche Feministinnen machen es mir schwer, sie ernst zu nehmen. :-)

@joeanimalskull4243
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10:00 hat er die gerade dumm und ungebildet genannt.
Ja.
Aber das kapieren die bestimmt nicht.

@leonhamburg8672
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Oh oh - das musst du wohl mit Antje bei Kino + noch mal ausdiskutieren 😁🙈

@sirquarter5729
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Sie haben den Sinn des Bechdel-Tests einfach nicht verstanden.

@bellinelli2915
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Der Bechdel-Test hatte meines Wissens nie den Anspruch, einen Film daraufhin zu bewerten, wie feministisch ein Film ist, sondern sollte erst einmal nur auf das Problem aufmerksam machen, dass Frauen im Film unterrepräsentiert sind und Geschichten von Frauen nicht erzählt werden.

@LetzGoAntiSpe
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Ich kann oft Schmitts marxistische Perspektive persönlich nicht so nachvollziehen, aber hier hat er vollkommen recht. (Sage ich als Frau.)

@fruzsimih7214
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Bei diesen Kritiken fragt man sich doch glatt, ob diese Menschen "Full Metal Jacket" überlebt hätten.

@PhillipFry3000
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Der Feminismus ist tot. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist zu 100% erreicht. Der Feminismus von heute erschöpft sich in dümmlichen Forderungen bezüglich der Zerstörung der deutschen Sprache.
Interessanterweise kann man beobachten, dass der Feminismus dabei so sehr auf der linksideologischen Welle schwimmt, dass er seinen ultimativen Gegner (den Islam ) glorifiziert anstatt ihn zu bekämpfen.

@tusk70
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Grandios - sehe ich diese Kritik so gerne, weil es eine Kritik an den Kritikern ist?
7:26 - Filme haben sie eigentlich nicht so recht verstanden
9:55 - theoriedefizit

@wolfganggosejacob779
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Ich halte viel von Gleichberechtigung, aber ich halte gar nichts von Gleichstellung. Im Arbeitsleben bin ich selbstverständlich dafür, daß Frauen dasselbe Recht wie Männer besitzen müssen, jede erdenkliche Position zu erreichen. Das heißt Gleichberechtigung. Von Gleichstellung halte ich dagegen gar nichts, denn die bedeutet, daß bei vakanten Führungspositionen bei gleicher fachlicher Qualifikation immer die Frau den Vorteil genießt.
1. Warum geht es dabei IMMER um Führungspositionen? Um "Geschlechtergerechtigkeit" herzustellen, müßte es demzufolge auch eine Frauenquote für Lastwagenfahrerinnen und Bauarbeiterinnen geben.
2. Gleiche Qualifikation bedeutet nicht automatisch gleiche Eignung. Um Chef oder Chefin zu sein, braucht es auch eine gewisse charakterliche Eignung. Ich kann die beste fachliche Qualifikation mitbringen, die mir nichts nützt, wenn ich meine Mitarbeiter nicht führen und anleiten oder Tätigkeiten nicht delegieren kann oder ein wenig ausgeprägtes Verhandlungsgeschick besitze. Eine Quote braucht immer nur derjenige, der sich mit normalen Mitteln nicht durchsetzen kann. Hat man als Chef kein Durchsetzungsvermögen und kein Verhandlungsgeschick, wird am Ende das ganze Unternehmen leiden.
Vom Genderunsinn mit zig erfundenen "sozialen" Geschlechtern ganz zu schweigen. Feminismus an sich bedeutet nur, daß ich die eine gefühlte Ungerechtigkeit durch eine andere ersetze, die noch dazu erhebliche ökonomische Nachteile befördern kann und wird.
Filme müssen, wenn sie nicht auf absoluter Fantasyhandlung basieren, einen Teil der gelebten Realität wiedergeben. Sonst sind sie unglaubwürdiger Kitsch.

@Henry_Rosenkranz
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6:40 Darum schaue ich die Kritik so gerne

@XfiveTactical
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Danke!

@quantummusicde
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Verstehe nur nicht, warum es realitätsfern sein sollte ,dass eine Frau eine Bank ausraubt, oder wie meinten Sie, das wäre unrealistisch?

@pianoklimbimfeli
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So sehr ich auch gegen Pseudofeminismus bin, so sehr muss ich aber auch sagen, dass Criminal Squad weit von einem „sehr guten“ Film entfernt ist. Er ist maximal mittelmäßig, vor allem weil die Figuren der Cops derart unrealistisch chauvinistisch, ja asozial dargestellt werden, dass jeder, der die Polizei (auch die amerikanische) kennt, nur den Kopf schütteln kann. Im Meisterwerk „Heat“ wird sie in der Tat sehr authentisch dargestellt (wenn auch an der ein oder anderen Stelle hollywoodisiert). Die paar soliden Actionszenen und inszenatorischen Clevernisse machen aus Criminal Squad längst keinen guten Film, vor allem nicht mit dem sowas von dämlich pseudocool überraschenden Ende.
Ihre Entzauberung der Argumente funktioniert hier im Video gut, aber da Sie nur Auszüge aus den Kritiken nennen, stellt sich die Frage ob die eigentlich negativen Kritiken denn wirklich argumentativ entzaubert werden.

@cineastik8220
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6:17 Wolfgang liest Antjes Kritik vor . Manchmal ist die Welt echt klein :D

@SomeOne-wl6wp
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Wenn dogmatische Enge auf künstlerische Freiheit trifft, zeigt sich klar und deutlich, wes Geistes Kind der Zeitgeist ist.

@poldiwacholdi5502
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Mir hat das Video gefallen und die Kernbotschaft ist wichtig. Gerade weil der vollkommen in den Kapitalismus eingeebnete oberflächliche Wohlfühlfeminismus so erschreckend oft ohne jegliche Kritik an den wirklichen Ursachen und Folgen der patriarchalen Gesellschaftsordnung auskommt. Warum findet sich in Filmen, die als feministisch gefeiert werden, so selten ein Bezug auf Religionskritik oder eine Aufarbeitung des westlichen Imperialismus und Kolonialismus? Warum wird Feminismus als subversives Element nicht gegen ein von Männern erschaffenes (und nach wie vor dominiertes) System der weltweiten Ungleichheit und Unterdrückung in Anschlag gebracht? Kann man anders überhaupt von Emanzipation sprechen? Ich finde, diese Phänomene sollten zusammen gedacht werden, um nicht in einen hohlen Lifestyle-Feminismus abzugleiten, dessen politische Brisanz kaum noch mit der Lupe erkennbar ist und der allein darin zu bestehen scheint, die Verheerungen toxischer Männlichkeit mit süffisantem Lächeln nachzuahmen.


Trotzdem ein kleiner Kritikpunkt: Wie soll so etwas wie "weibliches Geschick" anders als essentialistisch gemeint sein? Zuschreibungen solcher Art reproduzieren meines Erachtens notwendigerweise die Mär von der Naturgegebenheit gelechtstypischer Qualitäten und leisten damit einem metaphysischen Naturbegriff Vorschub.



Trotzdem ein schönes und inspirierendes Video.

@niceshoez